04.11.2013 · Fachbeitrag aus VK · Unfallversicherung
1.Die vollständige Versteifung des Handgelenks steht der vollen Gebrauchsuntüchtigkeit gleich. 2.Tragen Vorschäden zum Unfallereignis bei und begründen sie zugleich Vorinvalidität, ist eine doppelte Kürzung der Invalidität vorzunehmen, wobei der Abzug der Vorinvalidität vorrangig ist. 3.Dies gilt auch in den Fällen des erweiterten Unfallbegriffs. (OLG Frankfurt a.M. 14.6.13, 7 U 98/12, Abruf-Nr. 133261 )
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04.11.2013 · Fachbeitrag aus VK · Gesetzliche Unfallversicherung
Wer sich bei der Verfolgung eines Taschendiebs verletzt, steht grundsätzlich unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Dies gilt auch, wenn sich das Geschehen im Ausland abspielt.
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04.11.2013 · Fachbeitrag aus VK · Lebensversicherung
Dem VN, der bis Ende 2007 einen Vertrag über eine Lebensversicherung geschlossen hat, steht im Falle der Kündigung bei Unwirksamkeit der in den allgemeinen Bedingungen enthaltenen Klauseln über die Berechnung des Rückkaufswerts und die Verrechnung der Abschlusskosten im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung ein Mindestbetrag zu.
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04.11.2013 · Fachbeitrag aus VK · Arbeitsunfähigkeitsversicherung
Eine Klausel in den Allgemeinen Bedingungen einer Ratenschutz- Arbeitsunfähigkeitsversicherung, die bestimmt, dass der Anspruch auf Arbeitsunfähigkeitsleistung erlischt, wenn die versicherte Person unbefristet berufs- oder erwerbsunfähig wird, verstö ßt weder gegen das Transparenzgebot des § 307 Abs. 1 S. 2 BGB, noch stellt sie eine unangemessene Benachteiligung des VN nach § 307 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 BGB dar.
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04.11.2013 · Fachbeitrag aus VK · Kfz-Versicherung
Platzt der Reifen eines vollkaskoversicherten Fahrzeugs und entsteht dadurch auch am Fahrzeug ein Schaden, ist das nach Ansicht des LG Karlsruhe jedenfalls dann ein vom Versicherungsschutz umfasster Unfallschaden, wenn die Ursache des Reifenplatzers ein in den Reifen eingefahrener Gegenstand ist.
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04.11.2013 · Fachbeitrag aus VK · Kfz-Versicherung
Zwischen dem Kfz-HaftpflichtVR und dem Schädiger besteht ein Gesamtschuldverhältnis gegenüber dem Kfz-Eigentümer, wenn der Schädiger weder im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, noch das Fahrzeug berechtigt nutzt.
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04.11.2013 · Fachbeitrag aus VK · Insolvenzrecht
Ein geschädigter Dritter kann wegen des ihm gegen den VN zustehenden Anspruchs abgesonderte Befriedigung aus dessen Freistellungsanspruch gegen den VR verlangen, wenn über das Vermögen des VN das Insolvenzverfahren eröffnet ist.
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24.10.2013 · Fachbeitrag aus VK · Gruppenunfallversicherung
Wird in einem Gruppenunfallversicherungsvertrag vereinbart, dass für den Fall des Unfalltods eines Mitarbeiters (versicherte Person) des Unternehmens (VN) die gesetzlichen Erben des Mitarbeiters bezugsberechtigt sind, soweit keine andere Bestimmung getroffen wurde, so muss eine Mitteilung der Änderung der Bezugsberechtigung gegenüber dem VR erfolgen. Eine bloße Anzeige gegenüber dem Unternehmen ist nur ausreichend, wenn vereinbart wurde, dass das Unternehmen Änderungen der ...
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