22.04.2020 · Fachbeitrag aus VE · Immobiliarvollstreckung
Die Redaktion erreichte folgender Fall: Am 8.1.20 wurde eine bereits am 27.12.19 beantragte Sicherungshypothek in das Grundbuch des Schuldners eingetragen. Bereits am 3.1.20 hatte dieser an den parallel beauftragten Gerichtsvollzieher gezahlt, der dem Gl äubiger den Titel für die Eintragung der Sicherungshypothek überlassen sollte. Der Gerichtsvollzieher forderte den Gläubiger auf, den zurückgesandten Titel zur Aushändigung an den Schuldner an ihn – den Gerichtsvollzieher – wieder ...
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21.04.2020 · Fachbeitrag aus VE · Ratenzahlungsvereinbarung
Alltägliche Praxis: Der Gläubiger einer noch nicht titulierten Forderung und sein Schuldner wollen eine Zahlungsvereinbarung treffen. Dazu übersendet der Anwalt des Gläubigers dem Schuldner eine schriftliche Vereinbarung, in der u. a. enthalten ist, dass der Schuldner die Kosten der Vereinbarung übernimmt. Der Schuldner meldet sich daraufhin telefonisch beim Anwalt und stimmt der Vereinbarung zu, schickt die ihm übersandte schriftliche Vereinbarung aber nicht zurück. Nachdem er anfangs ...
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21.04.2020 · Fachbeitrag aus VE · Sicherungsgrundschuld
Hat ein Schuldner mehrere Immobilien, lassen sich Gläubiger – vor allem Kreditgeber – regelmäßig auf allen Grundstücken Sicherungsgrundschulden als Gesamtrecht auf allen Objekten eintragen. Dies kann allerdings
dazu führen, dass aufgrund der hohen Belastung bei der Zwangsversteigerung – gerade bei Teilungsversteigerungen – kein Erlös erzielt wird. Der folgende Beitrag klärt über Lösungsmöglichkeiten auf.
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15.04.2020 · Nachricht aus VE · IWW-Webinar
Auch wenn jetzt Solidarität gefragt ist - Gläubiger müssen vermeiden, dass sie unverschuldet in Schwierigkeiten kommen. Im IWW-Webinar erfahren Sie daher, wie sich die Krise auf die Zwangsvollstreckung auswirkt und welche Zugriffsmöglichkeiten Gläubiger im Rahmen der neuen Maßnahmen haben. Buchen Sie jetzt für den 29.04.2020 den Webinar-Termin mit VE-Schriftleiter Peter Mock!
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14.04.2020 · Nachricht aus VE · Vollstreckungspraxis
Immer wieder kommt Folgendes vor: Der Gläubiger erwirkt gegen den Schuldner, z. B. „Peter Müller“, einen Titel und vollstreckt anschließend in den Lohn (Anspruch A). Der Arbeitgeber als Drittschuldner gibt im Rahmen der Drittschuldnererklärung an, dass die Pfändung nicht anerkannt wird, da der Schuldner nicht bekannt sei. Eine Recherche des Gläubigers ergibt, dass der Name des Schuldners fehlerhaft war und z. B. hätte „Petra Müller“ lauten müssen. Der Gläubiger lässt ...
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14.04.2020 · Nachricht aus VE · Vollstreckungspraxis
In der Praxis immer wieder ein Problem: Die amtliche Forderungsaufstellung im PfÜB-Formular ist im konkreten Fall nicht brauchbar. Was nun?
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14.04.2020 · Nachricht aus VE · Corona-Krise
Gleich mehrere Leser haben uns berichtet, dass sich Gerichtsvollzieher geweigert haben, aufgrund der Pandemie Vollstreckungsanträge „auf unbestimmte Zeit“ durchzuführen. Das Ärgernis: Sie berechneten 15 EUR für eine nicht erledigte Amtshandlung und 3 EUR als Auslagenpauschale. Zu Recht?
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14.04.2020 · Fachbeitrag aus VE · Aktuelle Gesetzgebung
Wird ein Schuldner verhaftet (§ 802g ZPO), z. B. weil er dem Termin zur Vermögensauskunft unentschuldigt fernbleibt, fallen Haftkostenbeiträge an. Hierfür tritt der Gläubiger in Vorlage. Er kann sie sich jedoch als notwendige Kosten der Vollstreckung gegen den Schuldner festsetzen lassen. Die Beiträge für 2020 betragen bundeseinheitlich (BAnz AT, 18.12.19 B1):
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10.04.2020 · Nachricht aus VE · Corona-Krise
Die Corona-Krise hat bewirkt, dass zahlreiche Arbeitgeber Kurzarbeit
angemeldet haben. Mitarbeiter müssen sich daher auf Lohneinbußen einstellen. So traurig dieser Anlass auch ist: Er hat Auswirkungen auf Gläubiger, denn Kurzarbeitergeld (KUG) ist pf ändbar.
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03.04.2020 · Fachbeitrag aus VE · Corona-Krise
Als Folge der Corona-Krise hat der Bund 50 Mrd. EUR für Klein- und Kleinstunternehmer zur Verfügung gestellt, die diese seit dem 27.3.20
beantragen können. Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler mit bis zu fünf Beschäftigten erhalten eine Einmalzahlung von bis zu 9.000 EUR für drei Monate und solche mit bis zu zehn Beschäftigten eine Einmalzahlung von bis zu 15.000 EUR für drei Monate. Zudem haben alle Bundesländer
eigene Hilfsprogramme aufgelegt. Vielfach werden Soforthilfen ...
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