07.02.2017 · Fachbeitrag aus VE · Verfahrensrecht
Schuldner versuchen immer wieder, Vollstreckungsmaßnahmen zu vereiteln, indem sie Vollstreckungsmängel beim Gläubiger geradezu provozieren wollen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn es darum geht, den Vollstreckungstitel an einen Vertreter des Schuldners zuzustellen. Kommt es zur Vollstreckung, wird dann im Rahmen einer Erinnerung des Schuldners nach § 766 ZPO behauptet, dass eine Vertretungsvollmacht nicht (mehr)
bestehe und die Vollstreckung daher aufzuheben sei. Diese Vorgehensweise ...
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07.02.2017 · Nachricht aus VE · Seminar-Tipp
Auch in 2017 müssen Sie als Fachanwalt im Familienrecht wieder Ihre FAO-Fortbildung absolvieren. Das IWW Institut bietet Ihnen gleich zu Jahresbeginn ein FAO-Online-Seminar an. In 2,5 Stunden erfahren Sie die Besonderheiten des Verfahrensrechts über den Zugewinnausgleich systematisch und unter Berücksichtigung aktueller Entscheidungen.
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31.01.2017 · Fachbeitrag aus VE · Forderungsvollstreckung
Zuletzt in VE 11, 138 und 178 haben wir darüber berichtet, wie Sie in ein PayPal-Konto des Schuldners vollstrecken können. Verschiedene Leser teilen nun mit, dass PayPal deutsche PfÜB ab sofort nicht mehr akzeptiert und daher nicht mehr an deutsche Gl äubiger zahlt.
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31.01.2017 · Fachbeitrag aus VE · Gerichtsvollziehervollstreckung
Ein Leser teilte der Redaktion eine interessante Entscheidung des AG Tettnang mit. Hierbei ging es um die angemessene Höhe eines Kostenvorschusses des Gerichtsvollziehers dafür, den Schuldner zu verhaften. Der Gerichtsvollzieher verlangte einen Vorschuss von 90 EUR. Der Gläubiger hielt dies für zu überzogen und legte gegen die Vorschussrechnung Erinnerung ein. Das AG gab ihm teilweise Recht und wies den Gerichtsvollzieher an, den Kostenvorschuss auf max. 70 EUR zu begrenzen.
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31.01.2017 · Fachbeitrag aus VE · Pfüb
Eine Leserin schilderte uns folgenden Fall: Im PfÜB-Formular hatte sie auf Seite 1 angekreuzt „Die Zustellung wird selbst veranlasst“. Sie hatte insgesamt drei Drittschuldner aufgeführt. Sie beantragte zugleich, drei PfÜB-Ausfertigungen zu erteilen. Der Rechtspfleger teilte ihr daraufhin Folgendes mit: „Es ergeht eine Ausfertigung nebst zwei vollstreckbaren
Abschriften, soweit in ausreichender Zahl eingereicht. Weitere Ausfertigungen sind gesetzlich nicht vorgesehen. Die ...
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31.01.2017 · Fachbeitrag aus VE · Gesamtschuldnerische Haftung
Ein zugestellter Mahnbescheid richtet sich gegen zwei Schuldner, die
gemeinschaftlich für eine Forderung aus einem Kaufvertrag von 4.000 EUR haften. Daraufhin zahlt einer der beiden „seinen“ Anteil von 2.000 EUR. Sollte der Gläubiger seine Forderung trotzdem gegen beide Schuldner durch Vollstreckungsbescheid titulieren lassen?
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26.01.2017 ·
Musterformulierungen aus VE · Downloads · Immobiliarvollstreckung
Innerhalb eines laufenden Zwangsversteigerungsverfahrens kann nach § 25 ZVG auch gegen den Schuldner die Sicherungsverwaltung angeordnet werden. Dies kann viele Vorteile bringen. Die folgende Musterformulierung zeigt, wie Sie dabei am besten vorgehen.
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26.01.2017 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Überweist der Drittschuldner – versehentlich – zu viel an den Gläubiger und besitzt der Gläubiger noch weitere titulierte Ansprüche gegen den Schuldner, gilt: Er kann den Schadenersatzanspruch oder den Hinterlegungsanspruch des Schuldners gegen den Drittschuldner pfänden (VE 17, 9), wenn der Schuldner sich nicht freiwillig mit einer Verrechnung des Überschusses einverstanden erklärt. Die folgenden Schritt-für-Schritt-
Anleitungen zeigen, wie Sie dabei vorgehen müssen.
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26.01.2017 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Umgezogene Schuldner verursachen viel zusätzliche Arbeit. Wer die „Vollstreckungs-Tipps des Monats“ regelmäßig liest, kann dies in den
unterschiedlichsten Konstellationen nachvollziehen. Auch eine Leserin, Rechtsfachwirtin in einer großen norddeutschen Stadt, kannte das Problem nur zu gut. Und nun musste sie ausgerechnet einen Vollstreckungsfall mit einer Schuldnerin bearbeiten, die nach Australien verzogen war. Was
zunächst nach zeitfressender Detailarbeit aussah, entpuppte sich ...
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26.01.2017 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungsvoraussetzungen
Der BGH hat jetzt entschieden: Das Zustellerfordernis nach § 750 Abs. 2 ZPO bei einer Rechtsnachfolge gilt nur für die Nachweisurkunden, auf die sich das Klauselorgan ausweislich der Klausel gestützt hat und die ihm
damit als Beweis der Rechtsnachfolge ausgereicht haben. Damit vollzieht der BGH eine regelrechte Kehrtwende. Der folgende Beitrag erläutert, wie Sie hieraus Vorteile ziehen können.
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