23.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Restwert
In der Restwertfrage war lange Ruhe: Der Geschädigte darf den Unfallwagen laut BGH auf der Grundlage des gutachterlich festgestellten Restwertes verkaufen, solange der Versicherer kein Überangebot vorgelegt hat. Durch eine Entscheidung des 13. Senats des OLG Köln motiviert, versuchen einige Versicherer, die Rechtslage zu ändern. Angesichts der aufflackernden Kampagne wird UE kontinuierlich darüber berichten und die Ergebnisse pro und contra Vorlagepflicht in einer Liste zusammenstellen.
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23.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung
Die Naturalrestitution ist das historische Grundbild des Schadenersatzes: Wer etwas kaputt macht, bringt es eigenhändig wieder in Ordnung. Das steht heute noch so im Gesetz. In der Praxis ist das aber vom Geldersatzanspruch, der ebenfalls vom BGB vorgesehen ist, verdrängt. Relevant wird der Unterschied, wenn Schädiger und Reparaturwerkstatt identisch sind. Das zeigt ein Praxisfall und die Frage einer UE-Leserin dazu.
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23.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung
Eine Regulierungsfrist von sechs Wochen erachten die meisten Gerichte im Regelfall als angemessen. Doch beginnt diese mit jeder neuen Information neu zu laufen? Das OLG Hamm sagt in einer aktuellen Entscheidung: Unter normalen Umständen nicht.
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23.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Mietwagen
In der Ausgabe 12/2015 hatten wir eine Leserfrage beantwortet, die sich auf das Verlangen eines Versicherers bezog, einen Nachweis über die ausgehängten Preise zu bekommen. Dazu schreibt eine Leserin:
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23.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung
Was Branchenkenner schon lange vermuten, ist nun wissenschaftlich nachgewiesen: Nahezu jede Markenwerkstatt bietet Unfallschadeninstandsetzung an. Doch nur etwa 27 Prozent erledigen sie umfassend im eigenen Betrieb. Etwa ein Drittel vergibt Karosserie- und Lackarbeiten komplett an Subunternehmer. Die übrigen 35 Prozent erledigen Teile selbst und vergeben das Übrige nach außen. Daraus ergeben sich Rechtsfragen, insbesondere rund um den Verweis der Geschädigten an „gleichwertige ...
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23.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Reparaturkosten
UE hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Lesern aufzuzeigen, wie man sich gegen ungerechtfertigte Anspruchskürzungen der Versicherer erfolgreich wehrt. Das hindert UE nicht daran, anhand von krassen Fällen, bei denen eine Werkstatt – vorsichtig formuliert – über die Stränge geschlagen hat, auch einmal darzustellen, wie es nun wirklich nicht geht: Eine Rechnung nach dem Gutachten zu stellen statt nach den durchgeführten Arbeiten.
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23.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Reparaturkosten
Der Geschädigte darf auf das Schadengutachten vertrauen. Gibt er der Werkstatt den Auftrag, nach den Vorgaben des Gutachtens zu reparieren kann der gegnerische Haftpflichtversicherer nicht einwenden, dies oder das sei nicht nötig gewesen, entschied das AG Berlin-Mitte (Urteil vom 23.9.2015, Az. 18 C 3143/15, Abruf-Nr. 145969 ).
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23.12.2015 ·
Downloads allgemein aus UE · Kfz-Werkstätten · Fiktive Abrechnung
Mit dem Textbaustein entkräften Werkstätten, die aus abgetretenem Recht vorgehen, das falsche Argument vieler Haftpflichtversicherer, die Wertminderung sei nicht zu erstatten, solange das Fahrzeug nicht im Namen des Schädigers repariert sei.
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18.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · 130-Prozent-Grenze
Ein mittelloser Geschädigter kann nach Ansicht des OLG Frankfurt Anspruch auf Vorschusszahlung durch den gegnerischen Versicherer haben, wenn er sonst das Fahrzeug nicht im Rahmen der 130-Prozent-Regelung vollständig und fachgerecht reparieren lassen kann. Dazu muss er glaubhaft machen, dass er das Fahrzeug vollständig und fachgerecht reparieren lassen und behalten wird.
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17.12.2015 · Fachbeitrag aus UE · Gutachten
Wenn der Geschädigte einen Kostenvoranschlag einreicht, dem der gegnerische Haftpflichtversicherer offenbar nicht traut, kann der Geschädigte die Entsendung eines Versicherergutachters damit beantworten, dass er nun auch ein Schadengutachten einholt. Die Kosten dafür muss der Versicherer erstatten, urteilte das AG Erkelenz.
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