28.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Kasko/Haftpflicht
In der Praxis wird eines sehr oft übersehen: Bei Fällen mit beidseitiger Haftungsquote, also bei solchen Vorgängen, bei denen die Haftungslage nicht „Hundert zu Null“ ist, ist es geschickt und völlig legitim, den Schaden sowohl mit dem Vollkaskoversicherer des Kunden als auch mit dem gegnerischen Haftpflichtversicherer abzurechnen. Erfahren Sie, in welchen Konstellationen eine solche Abrechnung möglich ist und wie Sie dabei das Optimum herausholen.
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28.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung
In der Januar-Ausgabe 2016 (Seite 3) hat UE über ein Urteil des AG Bochum berichtet. Das hat dem Geschädigten Schadenersatz versagt, weil er wegen einer erwiesenen Manipulation des Kilometerstands den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs nicht belegen konnte. Dort ging es um einen Totalschaden. Zu Ende gedacht ist das Thema weit umfangreicher. Erfahren Sie, welch fatale Folgen die Manipulation des Kilometerstands im Schaden- und Kaskofall haben kann.
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28.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Reparaturkosten
Die Herstellervorgaben sind ein Kuriosum. Jede Seite beruft sich darauf, wenn es ihr nutzt. Die Werkstätten, wenn die Vorgabe eine (zusätzliche) Umsatzchance trägt, die Versicherer, wenn die Vorgabe scheinbar eine Kürzung trägt. Dass die Herstellervorgabe eine Sache ist, das richtige Leben in der Werkstatt aber manchmal eine andere, zeigt folgende Leserfrage:
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28.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Reparaturkosten
Täglich kämpfen die Werkstätten in der Unfallregulierung damit, dass Versicherer, unterstützt durch externe Dienstleister, einzelne Positionen in den Reparaturrechnungen beanstanden und die Erstattungsleistungen entsprechend zusammenstreichen. Doch bei Haftpflichtschäden muss man sich nur darauf besinnen, dass es nicht um die Rechnung der Werkstatt geht, sondern um den Schadenersatzanspruch des Geschädigten. Und der hat – hoffentlich! – ein Schadengutachten als Grundlage. Dann ist die ...
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28.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Restwert
Quer durch die Republik streiten verschiedene Haftpflichtversicherer weiter um den Restwert. Sie versuchen die Rechtsprechung des BGH aufzubrechen, wonach der Geschädigte das verunfallte Fahrzeug jedenfalls solange ohne Rückfrage beim Versicherer auf der Grundlage des gutachterlich festgestellten Betrags verkaufen darf, wie der Versicherer noch kein Überangebot vorgelegt hat. UE informiert Sie, welche Gerichte aktuell wie entschieden haben und sagt Ihnen, wie Sie dieses Wissen nutzen.
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28.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Teilkasko
Sieht eine Klausel im Teilkaskoversicherungsvertrag vor, dass ab einem Alter von 18 Monaten vom Ersatz für ein gestohlenes Navigationssystem pro Monat ein Prozent des Neupreises abgezogen wird, verstößt diese Klausel gegen § 307 BGB und ist unwirksam. So entschied das AG Düsseldorf.
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28.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Reparaturkosten
Vor Jahrzehnten hat der ZDK das Standardformular zur Reparaturkostenübernahmeerklärung (RKÜ) entwickelt. Dieses enthält ein Feld für die Eintragungen der Werkstatt und ein Feld für die Antwort des Versicherers. Zunehmend antworten manche Versicherer – wenn überhaupt – nicht mehr auf dem Formular. Sie schicken selbst formulierte Antworten. Eine Werkstatt traut diesen Antworten nicht und fragt: Können wir den Versicherer zwingen, das von uns verschickte Formular zu verwenden? Die ...
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28.01.2016 ·
Textbausteine aus UE · Kfz-Werkstätten · Reparaturkosten
Versicherer erklären die Übernahme der Reparaturkosten oft nicht auf dem von der Werkstatt verwendeten (RKÜ)-Formular. Das führt zu unnötigen Prüfungen in der Werkstatt. Mit dem Textbaustein fordern Sie den Versicherer auf, das branchenübliche Formular zu verwenden.
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28.01.2016 ·
Download aus UE · Kfz-Werkstätten · Reparaturkosten
Der Textbaustein liefert Kfz-Werkstätten, die aus abgetretenem Recht vorgehen, Argumente, wenn ein Haftplicht- oder Kaskoversicherer sich weigert, die Aufwendungen für ein intaktes Teil zu erstatten, welches beim Ausbau beschädgt wurde.
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20.01.2016 · Fachbeitrag aus UE · Kasko
Auch das AG Düsseldorf vertritt die Ansicht: Wenn der Kaskoversicherer an die Werkstatt, die aus abgetretenem Recht des Versicherungsnehmers mit dem Versicherer in Kontakt tritt, bereits eine Zahlung an die Werkstatt geleistet hat, kann er sich im Streit um Kürzungen nicht darauf berufen, die Abtretung sei genehmigungspflichtig, aber von ihm nicht genehmigt. In der Zahlung liegt nämlich die (konkludente) Genehmigung.
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