18.10.2019 · Nachricht aus UE · Ausfallschaden
Wer nur knapp mehr als 700 Euro Einkommen im Monat hat, kann keinen Wiederbeschaffungsaufwand (WBA) von 1.700 Euro vorfinanzieren. Die Frage der Kreditaufnahme stellt sich dann nicht. Zahlt der Versicherer 800 Euro Vorschuss, reicht das nicht für die Wiederbeschaffung, wenn bereits andere Schadenpositionen wie Abschleppkosten, Standgeld etc. aufgelaufen sind. Dass dann in weiteren 90 Tagen über 3.400 Euro Nutzungsausfallentschädigung auflaufen, nachdem die Geschädigte den Mietwagen nach ...
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17.10.2019 ·
Textbausteine aus UE · Downloads · Weitere Themen
Mit dem Schriftsatzmodul legen Sie gegenüber dem Gericht überzeugend dar, warum der Geschädigte/Kläger beim Haftpflichtschaden kein Restwertangebot aus dem Ausland akzeptieren muss.
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16.10.2019 · Nachricht aus UE · Reparaturkosten
Mit dem AG Oldenburg hat ein weiteres Gericht entschieden, dass ein Reparatursatz für den Halter des Scheinwerfers nicht ausreicht.
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15.10.2019 · Nachricht aus UE · Mehrwertsteuer/Fiktive Abrechnung
Kauft der Geschädigte nach einem Totalschaden ein gebrauchtes Ersatzfahrzeug, dessen Preis höher ist als der Wiederbeschaffungswert (WBW) des verunfallten Fahrzeugs, muss der Versicherer auch dann den vollen WBW abzüglich Restwert erstatten, wenn für das gekaufte Ersatzfahrzeug keine Mehrwertsteuer ausgewiesen wurde. So hat das AG Aurich entschieden.
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01.10.2019 · Nachricht aus UE · Editorial Oktober 2019
Es freut uns immer, wenn wir ein Urteil finden, in dem ein Gericht kurz und bündig und mit einem gewissen Augenzwinkern die Rechtslage aufzeigt.
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27.09.2019 · Fachbeitrag aus UE · Restwert
Die Entscheidung des BGH zur Restwertermittlung bei Fahrzeugen, die solchen Geschädigten gehören, die typischerweise nicht von einer klassischen Inzahlunggabe Gebrauch machen (siehe UE 9/2019, Seite 7), hat insbesondere unter Schadengutachtern Wellen geschlagen. Mehrfach wurden wir auf die darin enthaltene Passage zur Restwertbehandlung insgesamt angesprochen, die da lautet:
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27.09.2019 · Fachbeitrag aus UE · Restwert
In der Ausgabe 9/2019 auf Seite 9 haben wir die Entscheidung des BGH dargestellt, dass in Abweichung vom Normalfall der Restwert auch unter Einbeziehung von Internetangeboten ermittelt werden muss, wenn der Geschädigte „Profi“ ist. Im BGH-Fall war ein Autohaus der Eigentümer des verunfallten Fahrzeugs (BGH, Urteil vom 25.06.2019, Az. VI ZR 358/18, Abruf-Nr. 210470 ). Dazu erreichten uns vor allem aus den Reihen der Schadengutachter diverse Fragen, was denn nun für Leasingfahrzeuge gilt.
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27.09.2019 · Fachbeitrag aus UE · Reparaturkosten/Kasko
Immer wieder gibt es Ärger um Erklärungen der Versicherer als Reaktion auf einen Kostenvoranschlag. Scheinbar eindeutige Erklärungen werden hinterher umgedeutet. So ein Fall beschäftigt einen Rechtsanwalt, der um unsere Meinung bat.
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27.09.2019 · Fachbeitrag aus UE · Kasko
Immer wieder landen in der UE-Redaktion Anfragen, wie man als Werkstatt den Anspruchskürzungen bei Kaskoschäden etwas entgegensetzen könne. Denn das wäre das größte und immer noch verbleibende Problem, wenn man es erst einmal geschafft habe, den Kunden bei Haftpflichtschäden erfolgreich eine anwaltliche Betreuung zu empfehlen. Und häufig sind die Anfragen mit der Anforderung verbunden, das müsse aber so gestaltet sein, dass der Kunde in keiner Weise belastet werde.
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27.09.2019 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung
Rund um die Unfallinstandsetzung gibt es wohl keinen Vorgang mehr, bei dem der Versicherer die Reparaturrechnung nicht von Prüfdienstleistern durch den Wolf drehen lässt. Das ist ein alter Hut. Nun berichten uns Leser, dass jedenfalls einer dieser Dienstleister der Werkstatt den „Prüfbericht“ übersendet mit der Aufforderung, innerhalb von 72 Stunden Kontakt aufzunehmen, damit die Kürzung „besprochen“ werden könne. Ein Leser aus der Werkstattwelt fragt, ob er darauf reagieren ...
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