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29.04.2020 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Amtliche Hinweise zu den ErbStR 2019 – Teil I

Ermittlung der Bereicherung bei Erwerben von Todes wegen und bei Schenkungen unter Lebenden

Mit gleichlautenden Erlassen der Länder vom 16.12.19 hat die Finanzverwaltung wichtige Hinweise zur Ergänzung der ErbStR 2019 sowie zur aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung in diesem Bereich gegeben. Die Neuerungen sind auf alle Erwerbsfälle anzuwenden, für die die Steuer nach dem 21.8.19 (Tag des Kabinettsbeschlusses zu den ErbStR 2019) entstanden ist oder entsteht. In Teil I werden neue Aussagen zur Ermittlung der Bereicherung bei Erwerben von Todes wegen und bei Schenkungen ...  > lesen

12.08.2020 · Downloads allgemein aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Einspruchshinweise

Einspruchshinweise (Stand 03.08.2020)

Hier finden Sie aktuelle Einspruchshinweise zu anhängigen Verfahren des BFH, die für Steuerberater relevant sind.  > lesen

05.08.2020 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Der praktische Fall

Unternehmensnachfolge durch Neffen oder Nichten: erbschaftsteuerliche Konsequenzen

Hat der Inhaber eines Unternehmens keine eigenen Kinder, an die er sein Unternehmen vererben kann, wird er sich aus seinem weiteren familiären Umkreis einen Nachfolger suchen. In Betracht kommen dabei bspw. Neffen oder Nichten. Welche erbschaftsteuerlichen Konsequenzen dies hat, zeigt dieser Beitrag anhand eines praktischen Falls.  > lesen

22.07.2020 · Fachbeitrag aus Wirtschaftsdienst Versicherungsmakler · Personalmanagement

Arbeitszeitgestaltung im Außendienst:
In diesen Fällen sind Fahrzeiten zu vergüten

Viele Versicherungsmaklerunternehmen arbeiten mit angestellten Außendienstmitarbeitern zusammen. Das wirft in der Praxis immer wieder die Frage auf, ob die Fahrzeiten im Zusammenhang mit Kundenbesuchen zu vergüten sind. Der folgende Beitrag erläutert die arbeitszeitgesetzlichen und die vergütungsrechtlichen Rahmenbedingungen und dekliniert die einzelnen Fahrzeiten-Szenarien durch.  > lesen

08.06.2020 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · SteuerberaterVergütungsverordnung

Wesentliche Verbesserungen in der StBVV

Seit Ende 2012 wurden die Ansätze für die Gebühren nach der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) nicht mehr erhöht. Auf Initiative des Berufsstands hat sich der Bundesfinanzminister dieser Frage angenommen und einen Regierungsentwurf (22.4.20, BR-Drs. 193/20) vorgelegt, der die StBVV am 5.6.20 durch die Zustimmung des Bundesrats in vielen Punkten geändert hat – und das im positiven Sinn. Mit Veröffentlichung (BGSBl I 20, 1495) sind die neuen Regeln am 1.7.20 in Kraft getreten. > lesen

22.07.2020 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Arbeitnehmerbegriff

ArbN oder nicht: Vorsicht vor zu schneller
Ablehnung der Auskunft nach dem EntgTranspG

Die Begriffe „Arbeitnehmerin“ und „Arbeitnehmer“ in § 5 Abs. 2 Nr. 1 EntgTranspG sind unionsrechtskonform in Übereinstimmung mit dem Arbeitnehmerbegriff der Richtlinie 2006/54/EG weit auszulegen. Damit können sich auch arbeitnehmerähnliche Beschäftigte auf das EntgTranspG berufen. > lesen

24.06.2020 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Testament

Testierwillen bei zwei identischen Schriftstücken

Das OLG München hatte sich in seinem Beschluss vom 5.5.20 mit der Frage des Testierwillens zu beschäftigen, wenn der Erblasser am selben Tag zwei inhaltlich identische Schriftstücke verfasst, die Verfügungen von Todes wegen enthalten.  > lesen

22.07.2020 · Fachbeitrag aus Wirtschaftsdienst Versicherungsmakler · Courtage/Betriebseinnahmen

So wird die stornobehaftete Courtage bei einem Einnahmen-Überschuss-Rechner behandelt

Versicherungsmakler stellen sich regelmäßig die Frage, wie stornobehaftete Courtagezahlungen im Steuerrecht zu behandeln sind. Insbesondere zu welchem Zeitpunkt der Stornoanteil der Besteuerung unterliegt. Erfahren Sie nachfolgend, wie solche Zahlungen bei einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG steuerlich behandelt werden. Wenden Sie die dargestellten Grundsätze an, sind Sie bei einer Betriebsprüfung vor bösen Überraschungen gefeit. > lesen

05.08.2020 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Der praktische Fall

Degressive Abschreibung macht Neuinvestitionen interessanter

Durch das Zweite Corona-Steuerhilfegesetz (BGBl I 20, 1512) können bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die in 2020 und 2021 angeschafft oder hergestellt werden, degressiv abgeschrieben werden. Dass die als Investitionsanreiz gedachte degressive Abschreibung durchaus ihren Charme hat, verdeutlicht der folgende praktische Fall. > lesen

11.08.2020 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 9 EStG

Werbungskostenabzug für den zweiten Umzug innerhalb von fünf Jahren

Ist ein Umzug beruflich veranlasst, werden nach Lohnsteuerrichtlinien (R 9.9 Abs. 2 LStR) die Kosten bis zur Höhe der Beträge anerkannt, die ein vergleichbarer Bundesbeamter nach dem BUKG erhalten würde. Hat sich der Arbeitnehmer freiwillig für einen Arbeitgeberwechsel und den damit verbundenen Umzug entschieden, ist die Umzugskostenpauschale auch dann nicht um 50 % zu erhöhen (sog. Häufigkeitszuschlag nach § 10 Abs. 5 BUKG), wenn es sich dabei um den zweiten Umzug innerhalb von ...  > lesen

12.08.2020 · Fachbeitrag aus Wirtschaftsdienst Versicherungsvertreter · Bilanz

Rückstellung für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen finanzamtskonform bilden

Unzählige Geschäftsunterlagen sind zwischen sechs und zehn Jahre aufzubewahren – unabhängig davon, ob diese in Papier- oder elektronischer Form vorliegen. Die dadurch entstehenden Kosten sind nicht zu unterschätzen. Vorteil für Sie: Sie können für die künftigen Aufwendungen bereits heute eine Aufbewahrungsrückstellung bilden, diese als Betriebsausgabe geltend machen und damit Ihre Steuerlast verringern. WVV erläutert Ihnen die konkreten Rahmenbedingungen und zeigt Ihnen anhand von ...  > lesen

22.07.2020 · Fachbeitrag aus Chef easy · Unionsrecht

Mitarbeiter erkrankt dauerhaft: Was wird aus 14 Tagen Resturlaub? EuGH muss jetzt prüfen ...

Was wird aus dem Urlaub, wenn ein Arbeitnehmer längere Zeit erkrankt und seinen Resturlaub nicht nehmen kann? Bleibt der Anspruch bestehen, verfällt er oder muss er bezahlt werden? Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub erhalten bleibt, an den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) delegiert. Eigentlich gilt eine 15-Monatsfrist bis zum Verfall des Urlaubsanspruchs. Aber muss der Arbeitgeber mitwirken, also ... > lesen

29.04.2020 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Prüfungsanordnung

Außenprüfung: Zur Zulässigkeit der Ausweitung des Prüfungszeitraums bei der Schenkungsteuer

Lässt der angezeigte Sachverhalt auf weitere steuerbare Zuwendungen schließen, kann die Finanzbehörde ihre Prüfung auf weitere Zeiträume ausdehnen. Sie ist dann nicht auf die Überprüfung der angezeigten Stichtage beschränkt. Die Grenze des Ermessens ist nur dort erreicht, wo die Außenprüfung einer unzulässigen Ausforschungsprüfung „ins Blaue hinein“ gleicht.  > lesen

29.04.2020 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Kunstgegenstände

Steuervorteile bei Kunst im Privatvermögen

Das Steuerrecht hält weitreichende Begünstigungen bei unentgeltlicher Übertragung von Kunstgegenständen und -sammlungen bereit, wenn diese im Privatvermögen gehalten werden. Die Chancen und Risiken bei Kunst im Betriebsvermögen waren bereits Gegenstand eines Beitrags in der Aprilausgabe (ErbBstg 20, 101 ff.). Beleuchtet werden hier für den Privatbereich zunächst die Rahmenbedingungen des Ertragsteuerrechts, sodann als Schwerpunkt die Steuerbefreiungen für Kunst im Erbschaft- und ...  > lesen

15.07.2020 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Firmenwagen und 1 %-Regelung

Die Erschütterung des Anscheinsbeweises zur privaten Mitnutzung eines betrieblichen Kfz

Eine Reihe jüngerer Entscheidungen befasst sich mit der Erschütterung des Anscheinsbeweises der privaten Mitnutzung eines betrieblichen Kfz, wenn sich auch Fahrzeuge im Privatvermögen befinden. In aller Regel ist es für den Steuerpflichtigen schwierig, den Anscheinsbeweis zu widerlegen. Die in diesem Beitrag aufgeführten Entscheidungen geben zumindest etwas Anlass zur Hoffnung, dass sich die Beweislast langsam etwas zugunsten des Steuerpflichtigen verschiebt. > lesen

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