08.09.2026 ·
Downloads allgemein aus AA Arbeitsrecht aktiv · Arbeitsvertragsrecht · Arbeitsentgeld
Für die Beratungspraxis wäre es verfehlt, bis zum Inkrafttreten eines Umsetzungsgesetzes zur Entgelttransparenzrichtlinie abzuwarten. Denn die Richtung ist eindeutig: Entgeltstrukturen und -unterschiede müssen künftig anhand objektiver, geschlechtsneutraler und überprüfbarer Kriterien erklärt werden können. Dabei geht es nicht nur um das Grundentgelt. Variable Vergütung, Zulagen, Sachleistungen, Dienstwagen, Aktien- und Beteiligungsprogramme, betriebliche Altersversorgung sowie die Voraussetzungen für den Zugang zu diesen Leistungen gehören ebenfalls zum Entgeltbegriff. Die Sonderausgabe zeigt auf, wie Sie Entgeltstrukturen sicher und transparent gestalten.
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08.09.2026 ·
Sonderausgaben aus AK Anwalt und Kanzlei · Downloads · Wirtschaftlichkeit
Vergütungsvereinbarungen sind komplex. Um Fehler zu vermeiden und Vergütungsvereinbarungen optimal zu gestalten, haben wir für Sie einen „Baukasten“ zusammengestellt, aus dem Sie sich das herausnehmen können, was Sie konkret benötigen. Es folgt ein weiterer Teil, der die vorliegende Sonderausgabe abrundet und ergänzt.
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31.08.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umstrukturierung
Im Kontext von Holdingstrukturen wird das sog. Huckepackmodell zuweilen als attraktives Gestaltungsmittel zur steuerneutralen Übertragung von Minderheitsbeteiligungen ins Feld geführt. Unsere dreiteilige Beitragsserie befasst sich mit ausgewählten steuerlichen Facetten, um dieses Strukturierungsmodell aus Sicht der Beratungspraxis kritisch zu reflektieren. Teil 1 (GStB 26, 276) widmete sich bereits der Umsetzung und ertragsteuerlichen Einordnung. Der zweite Teil stellt die steuerliche ...
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01.09.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Prothetik
Die Entfernung von festsitzenden prothetischen Versorgungen, intrakanalären Stiftverankerungen oder Ähnlichem gehört zum Arbeitsalltag vieler Zahnarztpraxen. Oft steckt dahinter ein erheblicher Zeit- und Materialaufwand. Wie sich dieser in der Abrechnung abbilden lässt, zeigt dieser Beitrag anhand eines Fallbeispiels.
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08.09.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Kindesunterhalt
Der BGH hat seine Rechtsprechung geändert, wie Kindesunterhalt berechnet wird. Die folgenden Beiträge veranschaulichen die Konsequenzen mit praktischen Tipps und Rechenbeispielen für Grundkonstellationen. Teil 1 behandelt das Residenzmodell.
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31.08.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuer
Die Finanzämter verlangen im Zuge von innergemeinschaftlichen Lieferungen üblicherweise die Vorlage einer Gelangensbestätigung. Ansonsten wird die Steuerfreiheit, etwa beim Verkauf eines Kfz, regelmäßig versagt. Nun hat der BFH aber entschieden, dass der Lieferer ggf. – trotz Nichtvorlage einer Gelangensbestätigung – einen Vertrauensschutz nach § 6a Abs. 4 S. 1 UStG geltend machen kann. Dies gilt jedenfalls seit Inkrafttreten des § 17a UStDV i. d. F. der Elften Verordnung ...
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08.09.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Die letzte Seite
Auf der letzten Seite von AA Arbeitsrecht aktiv lesen Sie die Kernaussagen weiterer wichtiger Entscheidungen aus der LAG-Rechtsprechung, diesmal u. a. zum Kündigungsrecht, zum Mutterschutz und zur Zwangsvollstreckung.
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08.09.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · ABC der Abrechnung
Der Patient (64 Jahre) klagt bei seinem Hausarzt, dass er sich schon seit einigen Monaten morgens nicht mehr richtig ausgeschlafen fühlt, ohne dass er seinen Lebensstil und Lebensrhythmus verändert habe. Zudem habe er bemerkt, dass er bei Spaziergängen, vorwiegend wenn es bergauf geht, etwas schlechter Luft bekommt und immer wieder auch husten muss.
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31.08.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Schienen
In der TV-Werbung werden nach den „unsichtbaren Zahnkorrekturen mittels Schiene“ immer öfter auch „Schnarcherschienen“ (Unterkieferprotrusionsschienen; UKPS) für eine ruhige Nacht angeboten. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist für Privatpatienten die Versorgung mit UKPS kaum reglementiert. Allerdings lässt sich die Aufteilung und Abfolge der Leistungen aus der GKV gut auf die Privatliquidation übertragen.
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08.09.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Hinweisgeber
Seit Juli 2023 gilt das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG). Nach knapp drei Jahren zeigt eine wachsende Zahl gerichtlicher Entscheidungen, wie die Arbeitsgerichte den neuen Schutzrahmen tatsächlich handhaben. Das Ergebnis ist für die Beratungspraxis ebenso aufschlussreich wie ernüchternd. Der Beitrag ordnet die zentralen Entscheidungen ein.
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30.08.2026 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Prozessrecht
Nach Beendigung eines Rechtsstreits durch Vergleich muss das Gericht einen zuvor erteilten Auftrag an einen Sachverständigen aufheben. Unterbleibt dies, sind die Kosten für die gleichwohl erfolgte Erstellung des Sachverständigengutachtens niederzuschlagen, soweit diese im Zeitpunkt des Vergleichsschlusses nicht bereits angefallen waren.
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08.09.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · HzV-Vertragsrecht/Vertragsarztrecht
Nimmt ein Hausarzt an der hausarztzentrierten Versorgung (HzV) teil und rechnet Leistungen, die diesem Selektivvertrag zuzuordnen sind, dennoch über die KV und damit im System des Kollektivvertrags ab, kann die Krankenkasse daraus nicht ohne Weiteres einen Zahlungsanspruch gegen den Arzt herleiten. Nach einer Entscheidung des Sozialgerichts (SG) München steht dem insbesondere das vertragsarztrechtliche Prinzip der getrennten Rechtskreise entgegen. Für Hausärztinnen und Hausärzte ist die ...
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28.07.2026 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Elektronischer Rechtsverkehr
Nach Komplikationen, die über Nacht beseitigt wurden, hat die BRAK am 2.7.26 die beA-Version 4.5 veröffentlicht. Für diese beA-Version muss lediglich die Anwendungskomponente auf die Version 4.5.0.0 aktualisiert werden. Dazu werden keine Administratorrechte benötigt.
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07.07.2026 · Nachricht aus Privatliquidation aktuell · Parodontologie
Frage: „Wie sollen wir eine PAR-Behandlung bei privat versicherten Patienten mittels Phototherapie abrechnen? Wir haben immer wieder Probleme mit der Abrechnung, die vor allem von Beihilfestellen – aber auch von Privatversicherungen – nicht anerkannt wird.“
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02.07.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Berufsrecht
Deutschland ist seit Jahren auf ausländische Ärztinnen und Ärzte angewiesen. Gleichzeitig gehört der Arztberuf zu den streng regulierten Berufen. Wer im Ausland Medizin studiert hat und in Deutschland arbeiten möchte, benötigt grundsätzlich entweder eine Approbation oder zumindest eine Berufserlaubnis. Die rechtlichen Grundlagen finden sich vor allem in der Bundesärzteordnung (BÄO) und in der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO).
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