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01.07.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Kapitalgesellschaften

Eine GmbH mit atypisch still Beteiligten kann Teil einer körperschaftsteuerlichen Organschaft sein

In einem langwierigen Verfahren (Streitjahre sind 2005 und 2006) hatte sich der BFH mit der Frage zu beschäftigen, ob eine GmbH, an der eine atypisch stille Beteiligung besteht, „ihren ganzen Gewinn an ein einziges anderes gewerbliches Unternehmen abführen“ kann oder nicht, ob also eine Organschaft besteht oder nicht. Das BMF hatte dies mit Schreiben vom 20.8.15 (BStBl I 15, 649) abgelehnt, für bereits bestehende Organschaften aber eine Billigkeitsregelung erlassen. Mit Urteil vom ...  > lesen

01.07.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Steuerticker

Neues aus der Gesetzgebung, Finanzverwaltung und Rechtsprechung auf den Punkt gebracht

Im „Steuerticker“ weisen wir regelmäßig auf Neuerungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung hin, die Sie im Berufsalltag kurzfristig umsetzen sollten. In diesem Beitrag geht es u. a. um neue Details zum Nachweis einer kürzeren tatsächlichen Nutzungsdauer bei Gebäuden, um die Zulässigkeit der rückwirkenden Besteuerung von „Alt-Lebensversicherungsverträgen“ und um Gefahren bei Grundstücksübertragungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge.  > lesen

01.07.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Vermögensübertragungen

Vermögensübergabeverträge richtig gestalten und Sonderausgabenabzug nicht gefährden

Die Übertragung von Betrieben, Mitunternehmeranteilen oder bestimmten GmbH-Anteilen gegen lebenslange Versorgungsleistungen ermöglicht es, Vermögen unentgeltlich auf Angehörige zu übertragen, ohne dass stille Reserven aufgedeckt werden müssen. Mit diesem Gestaltungsmodell kann es z. B. gelingen, ein Familienmitglied als Betriebsnachfolger einzusetzen, der die zu erbringenden Versorgungsleistungen dann auch steuermindernd als Sonderausgaben abziehen kann. Dieser Abzug nach § 10 Abs. 1a ...  > lesen

23.02.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Editorial

Was Recht ist, muss auch Recht bleiben

Dieser im Volksmund oft zitierte Satz gilt im internationalen Rechtsverkehr nicht uneingeschränkt. Innerhalb der Europäischen Union hingegen schon, wie der EuGH am 25.11.25 (Rs. C – 713/23 „Trojan“) im Rahmen der Anerkennung einer gleichgeschlechtlichen Ehe im Kontext der Freizügigkeit geurteilt hatte.  > lesen

16.02.2026 · Nachricht aus Familienrecht kompakt · Blitzlicht Mandatspraxis

Was ist beim VA bei den Rechnungsgrundlagen zu beachten?

Private Versicherungen geben sich oft eine eigene Ordnung für die interne Teilung von Rentenversicherungen, sog. „Teilungsanordnung“. Es ist Aufgabe der Familiengerichte und der beteiligten Anwälte, insbesondere der Anwälte von Ausgleichsberechtigten, zu prüfen, ob diese Teilungsanordnungen im Einzelfall gegen den Halbteilungsgrundsatz verstoßen.  > lesen

02.07.2025 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Private Veräußerungsgeschäfte

Zwangsversteigerung als Veräußerung
i. S. des § 23 EStG

Wird ein Grundstück innerhalb von zehn Jahren nach der Anschaffung veräußert, greift die Besteuerung nach § 23 EStG. Allerdings fallen unter den Begriff „Veräußerung“ nicht nur Kaufverträge, sondern auch wirtschaftlich gleichzustellende Vorgänge. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass der entgeltliche Erwerb – die Anschaffung – und die entgeltliche Übertragung des Wirtschaftsguts auf eine andere Person – die Veräußerung – wesentlich vom Willen des Steuerpflichtigen ...  > lesen

01.07.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Gesellschafterdarlehen

Zinsen an vermögensverwaltende GmbH & Co. KG steuerlich nicht abzugsfähig

Große Gebäude werden häufig nicht im Privatvermögen gehalten, sondern von speziell zu diesem Zweck gegründeten Personen- oder Kapitalgesellschaften. Erreichen möchte man dadurch mehr Flexibilität bei einem Verkauf und möglicherweise auch eine gewisse Anonymität hinsichtlich der Frage, wer der Eigentümer des Gebäudes ist. Wird das Gebäude von einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft gehalten, besteht allerdings eine Steuerfalle, die einem Steuerpflichtigen in der ... > lesen

02.07.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · HOAI-NOVELLE

Das Honorargutachten zur HOAI 202X: Detaillierte Analyse des Leistungsbilds der TA (Teil 3)

Das lang erwartete Honorargutachten wurde am 27.03.2025 veröffentlicht. In einer dreiteiligen Beitragsreihe analysiert PBP die Sinnhaftigkeit der vorgeschlagenen Änderungen des Leistungsbilds TA. Der erste Teil der Reihe erörterte die übergeordneten Änderungen. Im zweiten Teil lag der Fokus auf den Lph 1 bis 4. Der dritte und abschließende Teil befasst sich nun mit sechs wesentlichen Vorschlägen für die Lph 5 bis 9 sowie mit Änderungen zur Objektliste. > lesen

27.06.2025 · Nachricht aus VereinsBrief · Vereinsregister

Nicht eingetragener Verein ist grundbuchfähig

Erneut hat ein Oberlandesgericht (OLG) bestätigt, dass ein Idealverein ohne Rechtspersönlichkeit (nichtrechtsfähiger Verein) grundbuchfähig ist. Durch § 54 Abs. 1 S. 1 BGB – so das OLG Braunschweig – wird klargestellt, dass die gleiche Rechtslage wie bei einem eingetragenen Verein gilt, der unstreitig grundbuchfähig ist. Deswegen kann auch der Idealverein ohne Rechtspersönlichkeit unter dem Vereinsnamen ohne Zusatz der Mitglieder im Grundbuch eingetragen werden.  > lesen

26.06.2025 · Nachricht aus Gestaltende Steuerberatung · Einkünftequalifizierung

Freiberufler oder Gewerbebetrieb: Tätowierer als Künstler?

Die Abgrenzung zwischen den Einkünften aus Gewerbebetrieb und solchen aus selbstständiger Arbeit führt wegen der Frage der Gewerbesteuerpflicht häufig zu Streitigkeiten mit dem Finanzamt. Das FG Düsseldorf (18.2.25, 4 K 1875/23 G, AO; Rev. zugelassen) hatte sich aktuell mit der Einordnung der Tätigkeit eines Tätowierers zu befassen und kam zu der Überzeugung, dass der Tätowierer kein gewerbliches Unternehmen i. S. d. EStG betrieben hat. Der Kläger sei vielmehr künstlerisch tätig ... > lesen

02.07.2025 · Nachricht aus VereinsBrief · Steuererklärung

Verspätungszuschlag: Nichtabgabe von Steuererklärungen wird auch bei Nullbescheid sanktioniert

Ein nicht als gemeinnützig anerkannter und nicht nach § 5 KStG von der Körperschaftsteuer befreiter eingetragener Verein muss auch dann eine Körperschaftsteuererklärung angeben, wenn seine Einnahmen lediglich aus Mitgliedsbeiträgen in geringfügiger Höhe bestehen. Das hat das FG Berlin-Brandenburg entschieden.  > lesen

02.07.2025 · Nachricht aus VereinsBrief · Vereinsmitgliedschaft

Aufnahmeklausel in der Satzung kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung nicht unterlaufen werden

Regelt die Satzung, dass eine bestimmte Personengruppe Mitglied im Verein werden kann, ist ein anderer Beschluss der Mitgliederversammlung unwirksam. Das entschied das LG Berlin im Fall des FC Bundestag.  > lesen

02.07.2025 · Fachbeitrag aus VereinsBrief · Buchführung

Wie ist es um die vereinsinternen Rechnungs-legungspflichten des Vorstands bestellt?

Die Rechnungslegungspflichten im Verein werden meist bezogen auf die steuerlichen Pflichten verhandelt. Der Vorstand hat aber auch vereinsinterne Rechenschaftspflichten. Die gesetzlichen Regelungen sind hier sehr vage. VB klärt deshalb, welche Pflichten der Vorstand hat und wann Haftungsfolgen entstehen können, wenn er sie vernachlässigt.  > lesen

02.07.2025 · Fachbeitrag aus VereinsBrief · Betriebsaufspaltung

FG Hamburg klärt auf: Kann zwischen zwei
Vereinen eine Betriebsaufspaltung vorliegen?

Zu einer Betriebsaufspaltung kommt es im Vereinsbereich meist, wenn Tätigkeiten in eine Kapitalgesellschaft ausgelagert werden oder wenn sowohl die Betriebs- als auch die Besitzgesellschaft ein Verein ist. Bei der zweiten Konstellation kommt eine Betriebsaufspaltung aber nur in Frage, wenn das Besitzunternehmen die beherrschende Rolle einnimmt. Das liegt bei Vereinen als Betriebsgesellschaft nur in speziellen Fällen vor, wie eine Entscheidung des FG Hamburg zeigt. Anlass genug, das Thema ...  > lesen

26.06.2025 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · Rente

SG Hannover: Rentenversicherungsträger muss
über Teilrentenoption aufklären

Das SG Hannover sieht den Rentenversicherungsträger in der Pflicht, die Versicherten aktiv über die Möglichkeit eines Teilrentenbezugs zu informieren. Unterlässt der Träger diesen Hinweis, kann dies eine Verpflichtung zur rückwirkenden Neubescheidung der Altersrente nach sich ziehen. > lesen

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