06.07.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Patientensicherheit
In Deutschland werden jeden Tag hunderte bis tausende Operationen hochprofessionell und mit einer sehr hohen Expertise aller Beteiligten durchgeführt. Dennoch bleibt ein Restrisiko für schwerwiegende, vermeidbare Fehler, sogenannte Never Events. Ein wertvolles Instrument zur Prävention von Never Events im operativen und interventionellen Setting stellt die OP-Checkliste dar. Sie sorgt dafür, dass wichtige Schritte vor, während und nach dem Eingriff gemeinsam überprüft werden. Die ...
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23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Pflichtteilsverzicht
Pflichtteilsverzichte werden bei unterschiedlichen Fallkonstellationen angestrebt. Insbesondere bei der inhaltlichen Ausgestaltung eines Ehegattentestaments oder Ehegattenerbvertrages hat der Pflichtteilsverzicht oft eine zentrale Bedeutung. Zunächst soll dem überlebenden Ehepartner das Vermögen des Verstorbenen möglichst ungeschmälert zufließen, um ihn langfristig abzusichern und unnötige Auseinandersetzungen mit den Verwandten möglichst schon im Keim zu ersticken. Das wirft die Frage ...
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30.03.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Steuergestaltung
Die meisten Unternehmen geben Gutscheine aus – und das nicht ohne Grund. Mit (als Geschenk genutzten) Gutscheinen können neue Kunden gewonnen und bei nicht eingelösten Gutscheinen sogar eine Nettorendite von bis zu 100 Prozent generiert werden. SSP wirft deshalb einen 360-Grad-Blick auf das Gutschein-Thema. Erfahren Sie, wie (nicht eingelöste)
Gutscheine bei der Gewinnermittlung behandelt werden und was bei
Einzweck- und Mehrzweckgutscheinen für die Umsatzbesteuerung gilt.
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31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebliche Altersvorsorge
In den ersten beiden Teilen dieser Beitragsreihe haben wir uns zunächst mit der Entpflichtung der GmbH von der GF-Pensionszusage durch eine Kapitalisierung/Abfindung auseinandergesetzt (GStB 26, 69) und anschließend den alternativen Gestaltungsweg der Übertragung der Pensionszusage auf eine Rentner-GmbH dargestellt (GStB 26, 111). Der abschließende Beitrag stellt nun die beiden Gestaltungsoptionen gegenüber und zeigt, in welcher Konstellation welches Modell die Nase vorn hat.
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31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuerrecht
Seit dem 1.1.25 ist die Verwendung einer elektronischen Rechnung bei Umsätzen zwischen inländischen Unternehmern verpflichtend. Bereits mit Schreiben vom 15.10.24 (III C 2 – S 7287-a/23/10001 :007) hatte das BMF zu Fragen im Zusammenhang mit der Einführung der E-Rechnung Stellung genommen. Diese Verwaltungsauffassung hat das BMF nunmehr mit einem zweiten Schreiben vom 15.10.25 (III C 2 – S 7287-a/00019/007/243) geändert bzw. ergänzt sowie den UStAE entsprechend angepasst, um weitere ...
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31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Aktuelle Rechtsprechung
Leistungen an Kapitalgesellschaften, die im Wege der offenen oder verdeckten Einlage erfolgen, können schenkungsteuerlich relevant sein. Dies jedenfalls dann, wenn die Voraussetzungen des § 7 Abs. 8 ErbStG erfüllt sind, weil die jeweilige Leistung zu einer relevanten Werterhöhung der Anteile an der Kapitalgesellschaft eines anderen Gesellschafters führt. § 7 Abs. 8 ErbStG wurde durch das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 7.12.11 (BStBl I 11, 1171) ins Gesetz aufgenommen. Der ...
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31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltung und Betriebsaufgabe
Eine Betriebsaufspaltung liegt vor, wenn sowohl eine personelle als auch eine sachliche Verflechtung zwischen einem Besitz- und einem Betriebsunternehmen besteht. Das Besitzunternehmen, das i. d. R. nur eine vermögensverwaltende Tätigkeit ausübt, wird dann als gewerblich tätiges Unternehmen eingestuft. Wird etwa die personelle oder sachliche Verflechtung unbeabsichtigt gelöst, droht die ungewollte Aufdeckung erheblicher stiller Reserven. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass die ...
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31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Immobilien
In eine teure Falle sind vier Gesellschafter getappt, als sie eine Grundstücksgesellschaft abgespalten und in eine neu gegründete GmbH eingelegt haben. Die Vergünstigung des § 6a GrEStG galt hier nicht und es wurde die volle Grunderwerbsteuer fällig. Für den Steuerberater heißt es deshalb, besondere Vorsicht beim „Umhängen“ von Grundstücksgesellschaften walten zu lassen (BFH 21.5.25, II R 56/22, Abruf-Nr. 250886 ).
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13.03.2026 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Sozialversicherungspflicht
Die Frage der Sozialversicherungspflicht von Vorständen von Vereinen und Stiftungen bewegt nach wie vor die Sozialgerichte. Ein Kapitel hat nun das LSG Berlin-Brandenburg hinzugefügt. Über einen neuen Ansatz kam das LSG hier zum Ergebnis, dass eine pauschale Aufwandsentschädigung von 1.500 Euro noch keine verdeckte Entlohnung einer Erwerbstätigkeit darstellt. Wie das LSG zu diesem Ergebnis kam, zeigt SB.
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18.02.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Parodontologie
Auch Jahre nach Einführung der PA-Behandlungsstrecke nach der S3-Leitlinie gibt es gerade in der GOZ-Abrechnung noch immer Unsicherheiten in Bezug auf die privatzahnärztliche Abrechnung der Leistungen (PA 04/2023, Seite 3 ff. und PA 05/2023, Seite 2 ff.). Dieser Beitrag zeigt anhand eines Fallbeispiels auf, wann welche Leistungen in welchem Zusammenhang mit anderen prophylaktischen Leistungen berechnet werden können.
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26.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Krieg im Nahen Osten
Die aktuelle Krisenlage in den arabischen Golfstaaten zwingt viele in Abu Dhabi und Dubai ansässige Deutsche zu einer schnellen Entscheidung über ihren künftigen Wohnsitz. Was dabei häufig unterschätzt wird: Eine Rückkehr nach Deutschland ist – steuerlich betrachtet – kein neutraler Akt. Sie kann mitunter erhebliche Steuerlasten auslösen, die durch frühzeitige Planung jedoch weitgehend vermieden oder zumindest erheblich reduziert werden können. Dieser Beitrag soll einen ersten ...
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12.02.2026 · Nachricht aus Gestaltende Steuerberatung · Grunderwerbsteuer
Nach einer Entscheidung des FG Baden-Württemberg (19.7.24, 5 K 1668/22, Rev. BFH: II R 30/24) setzt die Anwendung des § 16 Abs. 2 GrEStG (Aufhebung des GrESt-Bescheides bei Rückerwerb) nicht die Steuerbarkeit des ersten Erwerbsvorgangs voraus. Der Begünstigungsausschluss nach § 16 Abs. 5 S. 1 GrEStG setzt hingegen die Steuerbarkeit des rückgängig gemachten Ersterwerbs voraus. War der Ersterwerb nicht steuerbar, ist der Anspruch auf Aufhebung der Steuerfestsetzung daher aus Sicht des FG ...
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06.03.2026 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · SCHWIERIGE MANDANTEN TEIL 6
Stellen Sie sich eine Muschel vor, die verschlossen unantastbar ist – man kommt einfach nicht an das wichtige Innere heran. Genauso sind zurückhaltende Mandanten: wortkarg, in sich gekehrt, unerreichbar. Doch hat sich die Muschel in geeigneter Umgebung erst einmal geöffnet, ist im Inneren manchmal eine Perle versteckt – so wie beim schüchternen Mandanten Ideen und Informationen verborgen sein können. In Teil 6 unserer Serie lernen Sie, wie Sie ihn zum Reden bringen, ohne ihn zu ...
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23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Unternehmensnachfolge
Die erbschaft- und schenkungsteuerliche Begünstigung von Unternehmensvermögen setzt nicht nur voraus, dass überhaupt begünstigungsfähiges Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 1 ErbStG – wie z. B. Beteiligungen an gewerblichen Personen- und bestimmten Kapitalgesellschaften oder Einzelunternehmen – übertragen wird. Vielmehr ist entscheidend, ob und in welchem Umfang dieses tatsächlich begünstigtes Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 2 ErbStG umfasst. Denn nur Letzteres kann von den ...
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23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Betriebsaufspaltung
Der BFH hatte in diesem komplizierten Streitfall zur Reichweite des § 50i EStG i. d. F. des KroatienAnpG vom 25.7.14 bei einer Betriebsaufspaltung mit grenzüberschreitendem Bezug zu entscheiden. Der BFH hat klargestellt, dass § 50i Abs. 1 S. 4 EStG als modifizierte Rechtsgrundverweisung auf § 50i Abs. 1 S. 1 EStG zu verstehen ist und eine Übertragung oder Überführung des betreffenden Wirtschaftsguts „von außen“ in das Betriebsvermögen der Besitz-Personengesellschaft ...
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