02.06.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Private Altersvorsorge
Die bisherige Riester-Rente wird durch die Reform der privaten Altersvorsorge ersetzt (vgl. hierzu den Beitrag in dieser Ausgabe: MBP 26, S. 103). Die Rürup-Rente bleibt demgegenüber bestehen. Mit ihr lassen sich (parallel zur Altersvorsorge) während der Einzahlungsphase Steuern sparen. Der Beitrag erläutert den Steuerspareffekt und wie er sich gestalten lässt.
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02.06.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Außergewöhnliche Belastungen
Aufwendungen für die Führung eines Rechtsstreits (Prozesskosten) sind vom Abzug als außergewöhnliche Belastungen ausgeschlossen – es sei denn, es handelt sich um Aufwendungen, ohne die der Steuerpflichtige Gefahr liefe, seine Existenzgrundlage zu verlieren und seine lebensnotwendigen Bedürfnisse in dem üblichen Rahmen nicht mehr befriedigen zu können (§ 33 Abs. 2 S. 4 EStG). Dieses seit dem VZ 2013 geltende Abzugsverbot betrifft den gesamten Bereich gerichtlicher Verfahren. Es ...
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02.06.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Entfernungspauschale versus Reisekosten
Die Sammelpunktregelung ist äußerst ungünstig. Denn sofern sie anzuwenden ist, lassen sich Fahrtkosten nicht nach Reisekostengrundsätzen, sondern nur über die Entfernungspauschale absetzen. Allerdings ist die Regelung bereits mit einfachen Mitteln zu umgehen. Der Beitrag stellt sechs klassische Methoden vor.
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15.04.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Bewirtungskosten
Bewirtungskosten sind für Versicherungsvermittler ein Dauerbrenner in der Betriebsprüfung – und eine riskante Steuerfalle. Denn in der Praxis führen formale Mängel und Dokumentationslücken oft zum vollständigen Verlust des Abzugs oder zur ungewollten Lohnversteuerung. VVP analysiert die entscheidenden Differenzen bei der Bewirtung von Geschäftspartnern, Kunden und Angestellten. Dabei werden die typischen Steuerfallen aufgedeckt und konkrete Handlungsempfehlungen geliefert, mit denen ...
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02.06.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Der praktische Fall
In der Zeit vom 1.3.20 bis zum 31.3.22 konnten Arbeitgeber an ihre Mitarbeiter eine steuerfreie Corona-Prämie bis zu 1.500 EUR zahlen. Dies setzte nach § 3 Nr. 11a EStG insbesondere voraus, dass die Prämie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet wird. Dabei war eine Anrechnung auf andere freiwillige Arbeitgeberleistungen zulässig.
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14.04.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Digitalisierung
Auch wenn die prinzipiellen Limitationen (Halluzinationen, Auslassungen) kommerziell verfügbarer Large Language Modelle (LLMs) wie ChatGPT oder Claude in der Regel bekannt sind, nutzen Ärztinnen und Ärzte sie heute schon regelmäßig unter der Hand zur Beantwortung diagnostischer und therapeutischer Fragestellungen. Studien zufolge wenden inzwischen rund zwei Drittel der US-amerikanischen Ärzte generative künstliche Intelligenz (KI) an, und etwa jeder fünfte Arzt nutzt regelmäßig LLMs ...
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