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30.07.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Rentenbesteuerung

Steuerpflicht nach Rentenerhöhung zum 01.07.: Sechs Steuerspar-Tipps für Ruheständler

Am 01.07.2026 sind die Renten wieder bundesweit gestiegen; diesmal um beachtliche 4,24 Prozent. Damit werden wieder einige zehntausend Rentner mehr in die Steuerpflicht rutschen. Besteht das Finanzamt auf der Einreichung einer Einkommensteuererklärung, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das zu versteuernde Einkommen zu drücken. Nachfolgend finden Sie die besten Steuerstrategien, um dieses Ziel zu erreichen.  > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Erstes Quartal 2026

FG-Rechtsprechung kompakt:
Die Top 10 für die Gestaltungsberatung

Auch im ersten Quartal 2026 haben wir für Sie wieder die veröffentlichten FG-Entscheidungen gesichtet, besonders praxisrelevante Entscheidungen ausgewählt und um weiterführende Hinweise für die Gestaltungs- und Abwehrberatung ergänzt.  > lesen

23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Pflichtteilsverzicht

Reduzierung künftiger Pflichtteilsansprüche: Maßnahmen zur rechtssicheren Gestaltung unter Berücksichtigung..

Pflichtteilsverzichte werden bei unterschiedlichen Fallkonstellationen angestrebt. Insbesondere bei der inhaltlichen Ausgestaltung eines Ehegattentestaments oder Ehegattenerbvertrages hat der Pflichtteilsverzicht oft eine zentrale Bedeutung. Zunächst soll dem überlebenden Ehepartner das Vermögen des Verstorbenen möglichst ungeschmälert zufließen, um ihn langfristig abzusichern und unnötige Auseinandersetzungen mit den Verwandten möglichst schon im Keim zu ersticken. Das wirft die Frage ...  > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsaufspaltungen

BFH äußert sich zur Anwendung des § 50i EStG auf Besitz-Personengesellschaften in Schenkungsfällen

Der BFH hat sich jüngst detailliert zur Anwendung der Regelung des § 50i EStG geäußert (BFH 16.7.25, I R 13/22). Er hat klargestellt, dass die Steuerverschonung des § 50i Abs. 1 EStG an eine tatsächliche Einbringung eines Wirtschaftsguts „von außen“ in das Betriebsvermögen der inländischen Besitz-Personengesellschaft anknüpft und im Zeitpunkt der Überführung auch tatsächlich stille Reserven im Wirtschaftsgut vorhanden gewesen sind. > lesen

02.03.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Betriebliche Altersversorgung

Kapitalleistung aus Direktversicherung – BFH verneint Fünftel-Regelung

Bei einmaligen Kapitalleistungen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) kommt es regelmäßig zu einer höheren steuerlichen Belastung aufgrund des progressiven Einkommensteuertarifs. In bestimmten Fällen kann die Fünftel-Regelung eine Entlastung bringen. Nicht jedoch bei der Kapitalleistung aus einer Direktversicherung, wie der BFH nun entschieden hat. LGP erläutert die Details.  > lesen

30.07.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Mieterhöhung

Sittenwidrig überhöhte Gewerbemiete: So ist die marktübliche Miete zu ermitteln

Nach § 138 Abs. 1 BGB kann ein Vertrag als wucherähnliches Geschäft nichtig sein, wenn Leistung und Gegenleistung in einem auffälligen Missverhältnis zueinander stehen und weitere sittenwidrige Umstände hinzutreten, z. B. eine verwerfliche Gesinnung des durch den Vertrag objektiv Begünstigten. Bereits die Feststellung des objektiven Tatbestands der Vorschrift kann im Fall einer gerichtlichen Auseinandersetzung Schwierigkeiten bereiten, wenn der objektive Marktwert der ...  > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Betriebsveräußerung

Steuerfreie Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH ohne UmwStG

Der steuerfreie Übergang eines Einzelunternehmens auf eine GmbH kann auch ohne umwandlungssteuerrechtlichen Vorgang erreicht werden. Hierdurch können die siebenjährige Sperrfrist des § 22 Abs. 1 UmwStG und jährlich anfallende Nachweispflichten vermieden werden. Der Beitrag zeigt, wie dies in mehreren Schritten erreicht werden kann.  > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Außensteuergesetz

Verrechnungspreiskorrekturen: Rettungsanker im Blick behalten und nutzen

Die steuerliche Korrektur nach § 1 AStG ist der Klassiker in der Auslands-Betriebsprüfung. Das Kernproblem für die Praxis: Während die Steuerlast im Inland unmittelbar ansteigt, verbleibt das korrespondierende Kapital faktisch im Ausland. Bleibt dieses Ungleichgewicht ungelöst, drohen empfindliche Liquiditätsengpässe und eine effektive Doppelbesteuerung. Um dieses Dilemma zu lösen, rücken zeitlich terminierte Ausgleichszahlungen als „Rettungsanker“ in den Fokus. Doch auch bei der ...  > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuer

Klare Ansage des BFH: Bestattungsleistungen sind in vollem Umfang steuerpflichtig

Bestattungsunternehmen erbringen zumeist ein Bündel von Leistungen. Zum Leistungsumfang gehören regelmäßig – neben der eigentlichen Bestattung – die Überlassung von Räumlichkeiten für Trauerfeiern, das Zurverfügungstellen von Kühlräumen zur Leichenaufbewahrung oder auch die sog. hygienische Totenversorgung. Der BFH hat nun entschieden, dass diese Leistungen grundsätzlich in vollem Umfang steuerpflichtig sind. Dabei grenzt er sich ausdrücklich von einem BMF-Schreiben ab, wonach ...  > lesen

30.07.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umstrukturierungen

Einbringung aller GmbH-Anteile in eine neu gegründete Kapitalgesellschaft: GrESt-Befreiung greift in diesen Fällen nicht!

Die Grunderwerbsteuer führte viele Jahre in der Steuerberatung ein Schattendasein, da sie lange Zeit lediglich 2 % des Wertes des Grundstücks betrug. Mit der Zeit wurden jedoch nicht nur die Grundstücke immer wertvoller, sondern auch die Grunderwerbsteuer wurde sukzessive erhöht. Entscheidend bei Umgliederungen ist daher, ob ein Befreiungstatbestand greift. In einer aktuellen Entscheidung hat der BFH nun klargestellt, dass der Befreiungstatbestand des § 6a GrEStG nicht vorliegt, wenn ...  > lesen

17.07.2026 · Nachricht aus Gestaltende Steuerberatung · Verfahrensrecht

Vorabanforderung von Steuererklärungen: Ermessensfehler der Finanzämter leider keine Seltenheit

In einem Gerichtsbescheid vom 15.1.26 (11 K 2249/25, Rev. BFH VIII R 2/26) hat sich das FG Köln zur Ausübung des Ermessens bei einer Vorabanforderung nach § 149 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 Buchst. d AO geäußert. Das FG hat klargestellt, dass hierzu konkrete und auf den Einzelfall bezogene Ermessenserwägungen erforderlich sind. Lediglich behördeninterne nicht nach außen tretende Erwägungen genügen ebenso wenig wie die bloße Nennung der gesetzlichen Vorschrift.  > lesen

23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Betriebsaufspaltung

Klare Ansage des BFH zur Anwendung des § 50i Abs. 1 EStG auf Besitz-Personengesellschaften in Schenkungsfällen

Der BFH hatte in diesem komplizierten Streitfall zur Reichweite des § 50i EStG i. d. F. des KroatienAnpG vom 25.7.14 bei einer Betriebsaufspaltung mit grenzüberschreitendem Bezug zu entscheiden. Der BFH hat klargestellt, dass § 50i Abs. 1 S. 4 EStG als modifizierte Rechtsgrundverweisung auf § 50i Abs. 1 S. 1 EStG zu verstehen ist und eine Übertragung oder Überführung des betreffenden Wirtschaftsguts „von außen“ in das Betriebsvermögen der Besitz-Personengesellschaft ...  > lesen

26.07.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Kündigung

Eigenbedarfskündigung durch Vermieter-GbR nach Inkrafttreten des MoPeG?

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) hat der Gesetzgeber – eine Empfehlung des 71. Deutschen Juristentags aufgreifend – die seit der Grundsatzentscheidung des BGH (29.1.01, II ZR 331/00, NJW 01, 1056) anerkannte Rechtsfähigkeit der Außengesellschaft bürgerlichen Rechts gesetzlich nachvollzogen (BT-Drucksache 19/27635). Soll die Gesellschaft nach dem gemeinsamen Willen der Gesellschafter am Rechtsverkehr teilnehmen, ist sie nach dem Gesetz rechtsfähig ... > lesen

23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Unternehmensnachfolge

Die Rolle des Verwaltungsvermögens bei der Unternehmensnachfolge – Grundsätze, Prüfungsschritte und Praxishinweise

Die erbschaft- und schenkungsteuerliche Begünstigung von Unternehmensvermögen setzt nicht nur voraus, dass überhaupt begünstigungsfähiges Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 1 ErbStG – wie z. B. Beteiligungen an gewerblichen Personen- und bestimmten Kapitalgesellschaften oder Einzelunternehmen – übertragen wird. Vielmehr ist entscheidend, ob und in welchem Umfang dieses tatsächlich begünstigtes Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 2 ErbStG umfasst. Denn nur Letzteres kann von den ...  > lesen

25.07.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung

Entscheidungen des BGH aus 2025 (Teil 2)

Im zweiten unserer Beitragsreihe geht es um die Frage des Ermessens bei der Beschlussfassung über Vorschüsse und um die Pflichten des Verwalters, der während oder zum Ende eines Kalenderjahrs ausscheidet.  > lesen

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