16.04.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuer
Ein Steuerzahler, der dauerhaft weniger als den monatlich unpfändbaren Betrag zur Verfügung hat, muss die Kapitalauszahlung aus einem Lebensversicherungsvertrag nicht versteuern. Das hat das FG Niedersachsen in einem sensationell zu nennenden Urteil entschieden. Prüfen Sie, ob Sie auch begünstigt sind und ergreifen Sie die richtigen Schritte.
> lesen
13.04.2018 · Nachricht aus SSP · Umsatzsteuer
Stuft das Finanzamt Umsätze eines Ehepaars bei eBay als steuerpflichtig ein, werden die Umsätze umsatzsteuerlich nur demjenigen zugeordnet, der im eBay-Nutzerkonto registriert ist. Deshalb kann es sinnvoll sein, wenn beide Ehegatten ein eBay-Nutzerkonto eröffnen. Dann können sie nämlich von der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG profitieren.
> lesen
12.04.2018 · Nachricht aus SSP · Grundsteuer
Die Grundsteuer in ihrer jetzigen Form ist verfassungswidrig. Das hat das BVerfG festgestellt. Trotz Verfassungswidrigkeit darf sie aber in der bestehenden Form bis einschließlich 2024 weiter erhoben werden. Erst dann endet eine vom BVerfG vorgegebene Übergangsfrist.
> lesen
12.04.2018 · Nachricht aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Erwachsen einem Steuerzahler erhebliche – als außergewöhnliche Belastung abzugsfähige – Aufwendungen und würden diese zum Großteil steuerlich wirkungslos bleiben, weil ihnen keine entsprechenden Einkünfte gegenüberstehen, können die Aufwendungen nicht auf mehrere Jahre verteilt und „steuerlich gerettet“ werden. Ob diese BFH-Entscheidung so stehen bleiben kann, lässt der unterlegene Steuerzahler jetzt mit einer Verfassungsbeschwerde beim BVerfG klären.
> lesen
12.04.2018 · Nachricht aus SSP · Lohnsteuer
Die Schul- und Semesterferien nutzen viele Schüler und Studenten für einen Ferienjob. Auch für Arbeitgeber sind Ferienaushilfen attraktiv. Durch den befristeten Einsatz können urlaubsbedingte Personalengpässe vermieden, saisonale Arbeitsspitzen ausgeglichen und bei richtiger Gestaltung sogar Personalkosten gespart werden. Wie das gelingt, erfahren Sie in einer Sonderausgabe von LGP Löhne und Gehälter professionell, der Schwesterzeitschrift von SSP, die Ihnen im Online-Bereich zur ...
> lesen
11.04.2018 · Nachricht aus SSP · Sonderausgaben
Sind Sie privat krankenversichert und tragen Sie Krankheitskosten selbst, um dadurch die Voraussetzungen für eine Beitragserstattung zu schaffen, können Sie diese Kosten nicht als Beiträge zu einer Versicherung im Sinne von § 10 Abs. 1 Nr. 3 S. 1 Buchst. a EStG abziehen. Das hat der BFH klargestellt.
> lesen
29.03.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Steuererklärung
Das Steuerrecht bietet Eltern eine Vielzahl von Möglichkeiten, für Kinder Steuervergünstigungen in Anspruch zu nehmen. Einige davon – wie z. B. Kindergeld, Kinderfreibetrag, Ausbildungsfreibetrag und Entlastungsbetrag – sind zwar allgemein bekannt, aber da steckt der Teufel oft im Detail. Die Praxis lehrt aber auch, dass viele kindbedingte Steuervergünstigungen bzw. Steuersparmodelle wenig bekannt sind – und damit auch nicht genutzt werden. Mit alldem soll die vorliegende ...
> lesen
26.03.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Nutzen Eheleute die Einzelveranlagung, können sie beantragen, dass Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und die Steueranrechnung nach § 35a EStG jedem Ehegatten zur Hälfte zugeordnet werden. Für Pausch- und Freibeträge wie z. B. den Behindertenpauschbetrag galt das bisher nicht. Jetzt ist das anders, dem BFH sei Dank.
> lesen
21.03.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuer
Bei einer Scheidung einigen sich die Partner in der Regel darauf, einen Versorgungsausgleich durchzuführen. Der Bundesrechnungshof hat jetzt ermittelt, dass der Versorgungsausgleich oft fehlerhaft behandelt wurde und dem Fiskus dadurch Steuern entgangen sind. Folglich werden Steuerfälle mit Versorgungsausgleich künftig besonders kritisch geprüft. Erfahren Sie, wie der Versorgungsausgleich funktioniert und wie man ihn steuerlich optimiert.
> lesen
21.03.2018 · Fachbeitrag aus SSP · Vermietung
Verkaufen Sie eine vermietete Immobilie und reicht der Erlös nicht aus, um das Immobiliendarlehen vollständig zu tilgen, können Sie die „übrig gebliebenen“ Schuldzinsen prinzipiell als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend machen. Das setzt aber voraus, das Sie den Veräußerungserlös richtig verwendet haben.
> lesen