Gibt man bei Google „Unternehmensnachfolge“ ein, erscheinen über 1,5 Mio. Links. Eindeutiger Schwerpunkt sind hierbei Vorschläge zu steuerrechtlichen Fragestellungen. Arbeitsrechtliche Themen sind eher Mangelware. Dabei geht es bei der Unternehmensnachfolge doch wohl auch um die Arbeitnehmer. Hier setzt die Rubrik „Unternehmensnachfolge aus arbeitsrechtlicher Sicht“ an, damit Sie als Steuerberater und erster Ansprechpartner handfeste Tipps und Hinweise für den/die „neuen Inhaber/in“ auch zu diesem ...
Plattformen für das Treffen von Unternehmensverkäufern und potenziellen Nachfolgern gibt es einige – allerdings unterscheiden sie sich stark im Umfang des Angebots und hinsichtlich etwaiger nachgelagerter Interessen ...
„Wir sollten die Thematik mal in einer ruhigen Minute besprechen.“ So oder so ähnlich klingt es oft, wenn Steuerberater das Thema Vermögensnachfolge beim Mandanten ansprechen. Es sind aber längst nicht nur die ...
Je nach Typus der Personengesellschaft führt der Tod eines Gesellschafters nach den gesetzlichen Bestimmungen zur Auflösung der Gesellschaft, zum Ausscheiden des Gesellschafters ohne Eintritt seiner Erben oder – so beim Kommanditisten – zur Fortsetzung der Gesellschaft mit den Erben. Diese Folgen sind natürlich nicht immer gewollt. Da jedoch eine weitgehende Gestaltungsfreiheit besteht, kann durch entsprechende gesellschaftsvertragliche Regelungen vorgesorgt werden. Einen „Baukasten“ mit ...
Speziell Einzelunternehmer oder Gesellschaften mit nur einem Geschäftsführer ohne zweite Führungsebene haben bei Notfällen häufig das Problem, dass es keine konkreten Regelungen für den Fall gibt, dass sie ...
Sollen im Privatvermögen gehaltene GmbH-Anteile übertragen werden, sind eine Schuldübernahme oder wiederkehrende Leistungen mitunter schwierig zu gestalten. Daher kann es vor der Unternehmensnachfolge durchaus ...
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Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
Eine Nießbrauchsbestellung für die Ehefrau zu ½ an einem Objekt des Ehemanns, das an die Söhne übertragen wurde, ist keine schenkungsteuerlich relevante Zuwendung. Dies gilt zumindest dann, wenn die Einnahmen auf ein allein dem Ehemann zustehendes Konto fließen und hiervon auch Zinsen und Tilgungen für das Objekt weitergezahlt werden. Solange die Ehefrau durch den Nießbrauch wirtschaftlich nichts erhält, ist die reine Rechtsposition des Nießbrauchs nicht schenkungsteuerpflichtig (FG Münster 14.2.19, 3 K ...