Auf der Basis eines Vermögensreportings lassen sich nicht nur die Erbschaftsteuerbelastung auf die künftigen Erben sowie der damit verbundene Liquiditätsbedarf fortlaufend ermitteln. Das Vermögensreporting dient auch dazu, wertvolle und unabhängige Informationen über die Bewirtschaftung des jeweiligen Vermögens zu erhalten. Es wird aus der Sicht des Vermögensinhabers erstellt und nicht aus der meist stark komprimierten Sichtweise der Banken. Ziel des Vermögensreportings ist ein Abgleich zwischen dem ...
Unternehmer stehen immer wieder vor der Frage, wie ihre Nachfolge geregelt werden soll. Dies ist nicht nur in der aktuellen Phase eines ökonomischen Umbruchs eine besondere Herausforderung. Ein qualifiziert besetzter ...
Erfolg und Misserfolg einer Unternehmensnachfolge sind, mit Ausnahme von Schenkungen, maßgeblich vom Preis abhängig. Der Verkäufer will naturgemäß oftmals einen höheren Preis erzielen. Der Käufer ist ...
Das Ausscheiden des verstorbenen Gesellschafters und die Fortsetzung der Gesellschaft durch die verbleibenden Gesellschafter bieten der OHG und deren Gesellschaftern Schutz vor Überfremdung, die durch den Eintritt von (unbekannten) Dritten als Erben entstehen könnte. Da die Fortsetzung der Gesellschaft durch die verbleibenden Gesellschafter bei der OHG dem gesetzlich geregelten Normalfall entspricht, soll hier die modifizierte Fortsetzungsklausel behandelt werden.
Verkäufer und Käufer sind sich einig. Nur bei der Finanzierung hapert es. Nicht jeder Käufer ist in der Lage, den Kaufpreis in bar zu bezahlen oder durch Bankkredite zu finanzieren. Eine Möglichkeit besteht in der ...
Die Berührungspunkte der Unternehmensnachfolge mit dem Steuerstrafrecht sind vielfältig. Die Herausforderungen für den Berater sind unterschiedlich, je nachdem, welche Person er berät (bisheriger Unternehmensinhaber ...
Aktuelle Steuergestaltungen für die tägliche Praxis
Viele Mandanten, ein Ziel: effektiv die eigene Steuerbelastung reduzieren. Das IWW-Webinar am 30.06.2026 stellt Ihnen die interessantesten aktuellen Gestaltungen vor – legal, betriebsprüfungssicher und sofort umsetzbar.
IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
In 2019 stieg die Gründungsneigung in den meisten Bundesländern leicht – nur Bremen, Berlin und Rheinland-Pfalz wiesen einen Rückgang auf. Dennoch konnte die Bundeshauptstadt ihren Spitzenplatz unter den Bundesländern vor Hamburg, Schleswig-Holstein, Hessen und Bayern behaupten. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle NUI (Neue Unternehmerische Initiative)-Regionenranking. Der NUI-Indikator zeigt an, wie viele Gewerbebetriebe pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter in einer Region in einem Jahr neu ...