11.11.2015 · Fachbeitrag ·
Diagnostik
Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist in einer aktuellen Stellungnahme darauf hin, dass bei Asylsuchenden, die in eine Gemeinschaftsunterkunft aufgenommen werden, eine Röntgenuntersuchung des Thorax erforderlich sei. Gemäß § 36 Abs. 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist bei Ihnen nachzuweisen, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer infektiösen Lungentuberkulose vorhanden sind. Die Untersuchung dient in erster Linie dem Schutz der Asylsuchenden selbst sowie enger Kontaktpersonen. Neben einer ...
05.11.2015 · Nachricht ·
Sonderausgaben
Das Bundesfinanzministerium (BMF) will die Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung für die Flüchtlingshilfe steigern und hat deshalb Vereinfachungen zum Sonderausgabenabzug für Spenden veröffentlicht.
21.10.2015 · Fachbeitrag ·
Patientenversorgung
Die nasale Applikation von Arzneimitteln ist auch dem Patienten vor allem durch Nasentropfen oder Schnupfensprays bekannt. In jüngerer Zeit gewinnt dieser Weg jedoch eine weiter gefasste Bedeutung. Die Nasenschleimhaut ...
21.10.2015 · Fachbeitrag ·
Online-Seminare
Die Seminarreihe „MFA 2.0“, die das IWW Institut und der Verband medizinischer Fachberufe e. V. im September 2015 erfolgreich gestartet haben, wird am Mittwoch, dem 25. November 2015 von 14 bis 16 Uhr fortgesetzt: Thema ist das Arzneimittelmanagement bei geriatrischen Patienten.
21.10.2015 · Fachbeitrag ·
Patienteninformation
Es ist gut nachvollziehbar, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts (RKI) allen MFA die Grippeimpfung empfiehlt (siehe PPA 10/2015, Seite 1). Zu groß ist das Risiko, dass MFA sich angesichts ...
06.10.2015 · Fachbeitrag ·
Medizinwissen
Wer kennt sie nicht, die Erkältung? Husten, Schnupfen, Heiserkeit plagen viele Menschen mindestens einmal im Jahr, viele Erwachsene auch mehrmals. Bis zu vier Infekte der oberen Atemwege im Jahr sind für Erwachsene ...
28.09.2015 · Fachbeitrag ·
Patientenversorgung
Die Gabe von Arzneimitteln über die Mundschleimhaut führt zur schnellen Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper. Man unterscheidet die sublinguale (s.l.) von der bukkalen Applikation, obwohl diese Varianten im Praxisalltag kaum abzugrenzen sind. Im Unterschied zum Schlucken von Medikamenten (orale Verabreichung) bringen beide Anwendungsformen den Wirkstoff ohne Umweg durch die Leber unmittelbar in den Blutkreislauf.