01.03.2005 · Fachbeitrag aus PP · Controlling in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 1)
Die Qualität der Führung zeigt sich am ehesten in Krisenzeiten. Wenn die Ressourcen knapp werden, der Wettbewerb zunimmt und der Druck auf die Unternehmen wächst, kann jede einzelne Entscheidung über das Fortbestehen der Unternehmen bestimmen. Wie gut wäre es in diesen Momenten, eine Hilfe zu haben, die die Entscheidungsfindung erleichtert. Wenn dieses Instrument dann auch noch für ein hochmotiviertes Mitarbeiterteam sorgt, umso besser.
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01.03.2005 · Fachbeitrag aus PP · Gestaltungsmöglichkeit im Arbeitsvertrag
Fällt ein Mitarbeiter wegen der Erkrankung seines Kindes aus, be-steht für Sie als Arbeitgeber grundsätzlich die Verpflichtung, das Gehalt des Mitarbeiters nach dem Lohnfortzahlungsgesetz weiter zu bezahlen. Was viele Arbeitgeber nicht wissen: Die Lohnfortzahlung für den Arbeitgeber kann auch entfallen, wenn der Arbeitnehmer den Anspruch auf Krankengeld gegen seine Krankenkasse geltend macht (§ 45 SGB V). Nimmt er diesen Anspruch wahr, entfällt für Sie als Arbeitgeber die ...
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01.03.2005 · Fachbeitrag aus PP · Regelwerk angepasst
Ohne Zulassung dürfen Sie keine Behandlung an gesetzlich versicherten Patienten abrechnen. Die Anforderungen sind in den „Gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen gemäß § 124 Absatz 4 SGB V zur einheitlichen Anwendung der Zulassungsbedingungen nach § 124 Absatz 2 SGV V ...“ geregelt.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PP · Der Physiotherapeut als Steuerzahler (Teil 3)
In den Ausgaben 12/2004 und 01/2005 wurde dargestellt, für welche Einnahmen Umsatzsteuer zu zahlen ist und unter welchen Voraussetzungen Sie die von anderen in Rechnung gestellte Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen können. In diesem Beitrag wird geschildert, welche Verpflichtungen ein Physiotherapeut im Voranmeldungsverfahren bei der Umsatzsteuer hat. Außerdem wird aufgezeigt, wie sich Umsatz- und Vorsteuer bei Ihrer Gewinnermittlung auswirken, auch wenn Sie gar kein Umsatzsteuerzahler sind.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PP · Chancen für die Zukunft
Mit der Prävention soll neben der Behandlung, der Rehabilitation und der Pflege die vierte Säule des deutschen Gesundheitssystems geschaffen werden. Im Dezember 2004 legte die Bund-Länder-Arbeitsgruppe dazu einen Gesetzentwurf vor. Auch wenn dieser vom Justiz- und Wirtschaftsministerium sowie den Krankenkassen und Ärzteverbänden kritisiert wird, bleibt festzuhalten, dass die Stärkung der Prävention schon im Koalitionsvertrag 2002 als wichtiges Anliegen festgeschrieben wurde. Das ...
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PP · Praxisausstattung
Wer sich auf den einschlägigen Messen umschaut, ist immer wieder erstaunt, was es an neuer Technik für Physiotherapeuten gibt. Selbst relativ einfache Apparate gleichen heute zunehmend mobilen Computern. Erstaunlich, was alles erfasst, gemessen und dokumentiert werden kann. Schnell kann in solchen Momenten angesichts der überwältigenden Vielseitigkeit das Gefühl mit einem durchgehen - und völlig unvorbereitet ist eine beachtliche Investition getätigt. „Praxisführung professionell“ ...
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PP · Organisationsreform
Auf Grund des Gesetzes zur Organisationsreform der gesetzlichen Rentenversicherung werden rückwirkend zum 1. Januar 2005 einige Änderungen bezüglich der „Meldung zur Sozialversicherung“ vorgenommen. Den neuen Vordruck und ausführliche Erläuterungen finden Sie im Internet unter
www.vdak.de/deuev.htm
(auf dieser Seite unten: Anhang 1/ Anlage 1).
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PP · Existenzgründung
Damit eine Existenzgründung - beispielsweise eines Medizinischen Versorgungszentrums, einer Niederlassung oder einer Ausgründung aus anderen Einrichtungen nicht schon beim ersten Kreditgespräch scheitert, sollten Sie die Anforderungen der Kreditgeber gut kennen. „Praxisführung professionell“ fasst in diesem Beitrag zusammen, welche Fragen Sie im Kreditgespräch beantworten müssen.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus PP · Vertragsgestaltung (Teil 1)
Die Kooperation mit anderen Physiotherapeuten - zum Beispiel in einer Gemeinschaftspraxis - ist eine sinnvolle Alternative zur Einzelpraxis. Richtig gestaltet, können Sie mit diesem Modell steuerrechtliche Hürden umgehen und Kosten sparen. Sie erreichen außerdem durch den Zusammenschluss eine stärkere Marktposition. In diesem Beitrag knüpft „Praxisführung professionell“ an die aktuelle Rechtsprechung - siehe Beitragsende - an, und führt Sie schrittweise an den Aufbau einer ...
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus PP · Entwurf des Bundesrats
Der Bundesrat hat am 26. November 2004 beschlossen, einen Gesetzentwurf beim Deutschen Bundestag einzubringen. Ziel ist es, die Altersvorgaben für die Zulassung zur Ausbildung im Hebammengesetz (17. Lebensjahr), im Logopädengesetz (18. Lebensjahr) und im Masseur- und Physiotherapeutengesetz (16. und 17. Lebensjahr) zu streichen.
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