01.08.2007 · Fachbeitrag aus PP · Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
In Ausgabe 7/2007, Seite 13 ff., berichtete „Praxisführung professionell“ausführlich über die Vorschriften des Heilmittelwerbegesetzes (HWG), das dem Schutz der Gesundheit der Verbraucher und Patienten dienen soll. Ein weiteres für Physiotherapeuten relevantes Gesetz ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Denn seit der jüngsten Novelle aus dem Jahr 2004 wird erstmals - neben den Mitbewerbern und sonstigen Marktteilnehmern - auch der Verbraucher als Schutzobjekt des ...
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus PP · Vertragsgestaltung
Befristete Arbeitsverträge stellen für Sie als Praxisinhaber ein flexibles Instrument zur optimalen Praxissteuerung dar und begrenzen zudem Ihr finanzielles Risiko. Darüber hinaus können Sie mit solchen Arbeitsverhältnissen auch längere Krankheitsausfälle, Erziehungsurlaube etc. kompensieren. Das Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf der Befristung - ohne dass es einer Kündigung bedarf. Ist die Befristung unwirksam, kann der Vertrag frühestens mit dem Ende der Befristung gekündigt ...
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus PP · Kreditvergabe
Die Zeiten ändern sich: Kreditsicherheiten wurden in der Vergangenheit häufig lediglich als Ergänzung zur Abrundung der Kreditwürdigkeit Bonität des Kunden herangezogen. Mittlerweile sind sie - vor dem Hintergrund der veränderten Kreditvergaberichtlinien der Banken - ein wesentlicher Bestandteil zur Festsetzung der jeweils angemessenen Kreditkonditionen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Qualität der jeweiligen Kreditsicherheit, so wie sie von der Bank im Rahmen ihrer internen ...
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus PP · Unternehmensteuerreform 2008
Die Unternehmensteuerreform 2008 tritt zum 1. Januar 2008 in Kraft, der Bundesrat hat dem Gesetz am 6. Juli 2007 zugestimmt. Im Folgenden erhalten Sie einen ersten Überblick darüber, was Sie als Praxisinhaber beachten müssen.
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus PP · Steuererklärung
Steuerberatungskosten können Sie seit 2006 nicht mehr als Sonderausgaben abziehen. Geblieben ist nur der Werbungskosten- bzw. Betriebsausgabenabzug, sodass Sie Ihre Aufwendungen zumindest anteilig steuermindernd wie folgt geltend machen können:
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus PP · Leserforum
Frage: „
Ich hatte vor einigen Tagen ein unerfreuliches Gespräch in meiner Hausbank. Es ging um die Verlängerung meines Überziehungskredites auf dem Praxiskonto. Überraschend war für mich, dass zum ersten Mal, seit ich Kunde bei dieser Bank bin, über eine Verlängerung überhaupt erst geredet wurde. Bisher erfolgten Kreditverlängerungen automatisch, nachdem ich jeweils meine betriebswirtschaftlichen Auswertungen und eine von meinem Steuerberater angefertigte aktuelle Liquiditäts- und ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsprüfungen
Der Staat spart seit einigen Jahren vor allem Personalkosten - auch in den Finanzämtern. In der Folge haben die Rechnungshöfe einiger Bundesländer bemängelt, dass durch die geringere Zahl der Betriebs-
prüfungen Steuereinnahmen verloren gingen. Zudem haben Kontrollen in den Finanzämtern ergeben, dass die dort beschäftigten Prüfer bei den betrieblichen Autokosten zu großzügig geworden sind. Im Rahmen dieser Kritik wurde auch vermerkt, dass gerade bei Freiberuflern
nicht intensiv ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzentwurf / Abgeltungssteuer
Lebensversicherungen, die nach heutigem Recht steuerlich begünstigt sind, sollen entgegen erster Pläne doch nicht in die ab 2009 geplante Abgeltungsteuer von 25 Prozent einbezogen werden. Betroffen sind also nur die seit 2005 abgeschlossenen Lebensversicherungen, bei denen aktuell nur die Hälfte des Ertrages versteuert wird, wenn die Vertragslaufzeit mindestens 12 Jahre beträgt und der Versicherungsnehmer bei Auszahlung der Versicherung mindestens 60 Jahre alt ist. Insofern soll eine ...
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus PP · Verbindliche Auskunft
Mit dem Jahressteuergesetz 2007 vom 24. November 2006 wurde eine Gebührenpflicht für verbindliche Auskünfte (§ 89 Absatz 2 der Abgabenordnung) beschlossen. Die neue Pflicht trifft alle Anträge, die nach dem 18. Dezember 2006 beim Finanzamt oder beim Bundeszentralamt eingegangen sind. Jetzt hat sich ein Steuerzahler gegen diese Auskunftsgebühr mit einem Musterverfahren vor dem Finanzgericht Baden-Württemberg zur Wehr gesetzt (Az: 1 K 46/07).
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01.07.2007 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittelwerbegesetz
Keine Frage: Die Gesundheit der Verbraucher und Patienten ist ein schützenswertes Gut. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat der Gesetzgeber unter anderem das Heilmittelwerbegesetz (HWG) geschaffen - es soll fragwürdige Werbung unterbinden. Wer gegen das Gesetz verstößt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. So werden Strafzahlungen bis zu 50.000 Euro oder sogar Freiheitsentzug bis zu einem Jahr angedroht.
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