03.11.2008 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung
Selbstständige Physiotherapeuten, die freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind, verlieren am 1. Januar 2009 ihren bisher bestehenden Anspruch auf Krankengeld. Im jetzt geänderten § 44 Sozialgesetzbuch (SGB) V heißt es: „Keinen Anspruch auf Krankengeld haben hauptberuflich selbstständige Erwerbstätige.“
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03.11.2008 · Fachbeitrag aus PP · Einkommensteuer
Kinderbetreuungskosten sind Aufwendungen, die berufstätige Eltern für die Betreuung ihrer Kinder haben (Tagesmutter, Babysitter etc.). In welcher Höhe die Betreuungskosten von der Steuer abgesetzt werden können, ist abhängig vom jeweiligen Lebensmodell. Es wird unterschieden zwischen Alleinerziehenden sowie Paaren, bei denen beide Partner erwerbstätig sind, und Paaren, bei denen nur ein Elternteil erwerbstätig ist.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Umsatzsteuer
Bei der Besteuerung der Einnahmen aus Ihrer Tätigkeit als Physiotherapeut verzichtet der Fiskus auf die Umsatzsteuer, weil er ganz allgemein die Kosten von Heilbehandlungen niedrig und für jeden erschwinglich halten will. Voraussetzung ist allerdings, dass tatsächlich eine Heilbehandlung vorliegt und die behandelnden Personen über die erforderliche berufliche Qualifikation als Physiotherapeut verfügen. Als Heilbehandlung werden alle Leistungen eingestuft, die der medizinischen Behandlung ...
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Finanzplanung
Eine nicht ausreichende oder sogar fehlende Finanzplanung kann für Praxisinhaber zu existenzbedrohenden Problemen führen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmend restriktiveren Kreditvergaberichtlinien der Bankinstitute. Leider befassen sich jedoch Physiotherapeuten mit der Liquiditätslage ihrer Praxis meistens erst dann, wenn Ersatzinvestitionen plötzlich erhebliche finanzielle Mittel erfordern, die aufgrund unzureichender Planung kaum zeitnah aufgebracht werden können.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Insolvenz
Wenn eine Praxis wirtschaftliche Probleme hat, greifen meist die gleichen Reflexe: Verschweigen, Verdrängen, manchmal sogar Vertuschen. Insolvenzanträge werden häufig erst zehn Monate nach der materiellen Insolvenz gestellt. Damit begeben sich Praxisinhaber auf den falschen Weg. Je länger eine Krise andauert, desto schwieriger wird es, erfolgreich gegenzusteuern. Doch es ist nicht einfach zu erkennen, wann es sich um eine finanzielle Durststrecke handelt, die vielleicht etwas länger ...
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Altersvorsorge
Verordnung behandeln und keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen. Das hat das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg in einem Urteil vom 8. April 2008 (Az: L 12 RA 119/03) entschieden und damit eine bereits vom Bundessozialgericht (BSG) getroffene Rechtsauslegung verfestigt (Az: B 12 RA 2/03 R sowie 12 RK 31/96).
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Finanzierung
Im Zeitalter des Ratings (Bonitätseinstufung) machen die Banken mehr denn je große Unterschiede bei der Behandlung ihrer Kunden. Durch eigene Initiative und mit ausgefeilter Verhandlungsstrategie im Hinterkopf kann die Position gegenüber der Bank jedoch deutlich verbessert und durchaus Entgegenkommen erzielt werden.
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Wettbewerbsrecht
In einer gerade bekannt gewordenen Entscheidung hat das Oberlandesgericht (OLG) Celle festgestellt, dass es erlaubt ist, für physiotherapeutische Leistungen zu werben (auch in Verbindung mit Gutscheinen),
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07.10.2008 · Fachbeitrag aus PP · Familienrecht
Am 1. Januar 2008 ist das neue Unterhaltsrecht mit erheblichen Änderungen in Kraft getreten. Wenn Sie als Physiotherapeut in Scheidung leben, sollten Sie bereits bestehende Unterhaltsverpflichtungen auf ihren Fortbestand überprüfen lassen. Aber auch (noch nicht) verheiratete Physiotherapeuten sollten sich rechtzeitig über eine individuelle ehevertragliche Regelung informieren.
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