20.01.2016 · Fachbeitrag aus PP · Verordnungen
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. Dezember 2015 diverse Richtlinien, unter anderem die Heilmittel-Richtlinien, angepasst. Künftig können Krankenhäuser bei Entlassung von Patienten aus der stationären Behandlung notwendige Heilmittel für höchstens sieben Tage verordnen. Die wesentlichen Inhalte dieser Neuregelung fasst PP für Sie zusammen.
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13.01.2016 ·
Checklisten aus PP · Downloads · Praxisführung
Mit der Methode der Balanced Scorecard (BSC) setzen Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern Prozesse und Veränderungen in Ihrer Praxis um. Ein Beispiel für eine Balanced Scorecard sowie für eine Strategy Map, wie sie für eine Praxis für Physiotherapie aussehen könnten, finden Sie im Dokument.
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13.01.2016 · Fachbeitrag aus PP · Arbeits- und Sozialrecht
Den Sozialversicherungsträgern, insbesondere der Rentenversicherung, sind freie Mitarbeiter schon seit vielen Jahren ein Dorn im Auge. Die Versicherungsträger begründen ihre Abneigung vordergründig damit, dass mit freien Mitarbeiterverträgen sozialer Schutz umgangen werden könnte, hintergründig geht es aber wohl eher darum, Sozialversicherungsbeiträge abschöpfen zu können. Jetzt hat das Bundesarbeitsministerium einen Referentenentwurf vorgelegt, der zur Bedrohung für freie ...
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11.01.2016 · Fachbeitrag aus PP · Vergütung
Seit dem 1. Januar 2016 sollen die Preise für Heilmittel auf der Basis von Durchsschnittspreisen ermittelt werden. Profitieren von dieser Regelung werden insbesondere Physiotherapeuten in den Neuen Bundesländern, wo die Preise für Heilmittel unter dem Durchschnitt liegen.
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05.01.2016 · Fachbeitrag aus PP · Verbände
Physiotherapeuten dürfen Osteopathie nur dann ausüben, wenn sie über den (uneingeschränkten) Heilpraktiker verfügen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf am 8.9.2015 bestätigt (Az. I-20 U 236/13) bestätigt. Die Konsensgruppe Osteopathie sieht sich durch das Urteil des OLG Düsseldorf in ihrer Forderung nach der Berufsanerkennung unterstützt.
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21.12.2015 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Immer wieder gibt es Fälle, bei denen Zweifel an der behaupteten Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiters bestehen. Dies ist ärgerlich, weil der Therapeut durch die Pflicht zur Entgeltfortzahlung wirtschaftlich belastet wird. Trotzdem sollte er nicht voreilig vor Gericht ziehen, da der Ausgang eines Prozesses eher ungewiss ist. Es gibt wirkungsvollere Alternativen, Zweifeln über die Arbeitsunfähigkeit eines Mitarbeiters nachzugehen.
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21.12.2015 · Fachbeitrag aus PP · Versicherungen
Seine Arbeitskraft über eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abzusichern, ist sicherlich die umfassendste Lösung. Allerdings ist sie für manchen Physiotherapeuten aus finanziellen Gründen nicht sinnvoll. Denn wenn der Arbeitsalltag mit vielen physisch und psychisch anstrengenden Tätigkeiten ausgefüllt ist, sind die Beiträge schlicht zu hoch. Aber was kann man tun, wenn man nicht auf den besten Schutz verzichten möchte?
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21.12.2015 · Fachbeitrag aus PP · Bankgeschäfte
Die klassische Hauptbankverbindung besteht zu einem Kreditinstitut, mit dem nahezu sämtliche geschäftliche (und private) Transaktionen durchgeführt werden. Vor allem im Kreditbereich war dies von Vorteil. Denn die Ermittlung der Kreditwürdigkeit war in einem halbwegs transparenten Verfahren auch für den in Bankfragen häufig wenig erfahrenen Praxisinhaber nachvollziehbar, ebenso wie die Bewertung der überlassenen Kreditsicherheiten. Rückfragen wurden meist kurzfristig und erschöpfend ...
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21.12.2015 · Fachbeitrag aus PP · Altersvorsorge
Stellen Sie sich vor, Ihr Ehepartner liegt nach einem Unfall längere Zeit ohnmächtig im Krankenhaus, und Sie haben plötzlich nichts mehr zu sagen. Seine Behandlung, seine Post, seine Bankgeschäfte – all das regelt nun eine Ihnen fremde Person. Ein erschreckender Gedanke, der jedoch ohne Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zur Realität werden kann. Der Grund: Bei Volljährigen begründen weder die Ehe noch eine Verwandtschaft ein Vertretungsrecht. Dieser Beitrag erklärt, wie Sie ...
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21.12.2015 · Fachbeitrag aus PP · Praxismanagement
Mit der Methode der Balanced Scorecard (BSC) setzen Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern Prozesse und Veränderungen in Ihrer Praxis um. Im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags haben Sie die Grundlagen zum Thema erfahren (PP 12/2015, Seite 18), in diesem zweiten Teil geht es an die Umsetzung.
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