06.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Die ärztliche Präventionsempfehlung ab dem 01.01.2017 bietet für niedergelassene Physiotherapeuten ein enormes Umsatzpotenzial. Um dieses zu nutzen, sollten Sie zunächst Ihre Patienten bzw. Kunden durch geeignete Marketingmaßnahmen auf Ihr Präventionsangebot und die Präventionsempfehlung aufmerksam machen (PP 10/2016, Seite 5). Gleichzeitig ist es sinnvoll, die Ärzte durch individuelle Ansprache mit ins Boot zu holen.
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05.12.2016 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittel-Verordnung
Ab dem 01.01.2017 gelten für ärztliche Heilmittel-Verordnungen neue Vordrucke. Der Hintergrund dieser Änderung ist die zum 01.01.2017 in Kraft tretende überarbeitete und um weitere Diagnosen ergänzte Liste der besonderen Verordnungsbedarfe (PP 04/2016, Seite 2).
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28.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Steuergestaltung
Durch den gezielten Einsatz Ihres Pkw für Praxis- oder Privatfahrten können Sie die steuerliche Einordnung beeinflussen. Welche Gestaltungsspielräume Sie da haben, können Sie in PP 11/2016, Seite 13, nachlesen. In diesem Folgebeitrag erfahren Sie, wie sich z. B. der Bruttolistenpreis und der tägliche Arbeitsweg steuerlich auswirken. Außerdem erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen.
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25.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Heilmittelverordnung
Die Ärzteschaft will am Modellversuch der Blankoverordnungen von Heilmitteln beteiligt werden. Dementsprechend hat die stellvertretende Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Regina Feldmann den Entwurf des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG) im Gesundheitsausschuss des Bundestags scharf kritisiert. Das HHVG sieht vor, dass Therapeuten nach der Diagnose des Arztes das Heilmittel sowie Dauer und Häufigkeit der Behandlung selbst bestimmen können (PP 08/2016, ...
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24.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Fortbildung
Die Mehrheit der Physiotherapeuten wünscht sich einen Direktzugang zum Patienten. Denn in der Praxis spielt natürlich die Diagnose eine wichtige Rolle – wenngleich die Therapeuten diese Leistung nicht abrechnen können. Eine Möglichkeit, dieser Grauzone zu begegnen, ist die Fortbildung zum sektoralen Heilpraktiker Physiotherapie.
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23.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Zum 01.01.2017 tritt die Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in Kraft. Die darin enthaltene ärztliche Präventionsempfehlung erweitert den Markt für Präventionsmaßnahmen erheblich. Sicher haben Sie als Physiotherapeut schon daran gedacht, außer Ihren Patienten auch Ärzte aktiv anzusprechen, um sie über Ihr Angebot zu informieren und von Ihrer Qualifikation zu überzeugen. Um überzogenen Erwartungen an ein solches Gespräch vorzubeugen, sollten ...
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22.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Kredit
Spätestens seit der neuen EU-Richtlinie für Immobilienkredite (PP 09/2016, Seite 20) müssen Physiotherapeuten damit rechnen, dass sich Konditionen zur Kreditvergabe weiter verschärfen. Dadurch gewinnt das (eigentlich) obligatorische Bankgespräch zum Jahresbeginn weiter an Bedeutung (PP 07/2009, Seite 10). Als Kreditnehmer profitieren Sie von einer professionellen Vorbereitung. So können Sie Ihre Verhandlungsspielräume für Kreditverlängerungen oder Neukredite verbessern (PP 10/2014, ...
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17.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Werbungskosten
Aufwendungen für eine Geburtstagsfeier, zu der ausschließlich Arbeitskollegen oder Mitarbeiter eingeladen sind, können Werbungskosten sein (Finanzgericht [FG] Rheinland-Pfalz, Urteil vom 12.11.2015, Az. 6 K 1868/13, Abruf-Nr. 146042 , Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesfinanzhof: VI B 131/15).
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09.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Scheinselbstständigkeit
Frage: Als Inhaber einer Physiotherapiepraxis beschäftige ich u. a. einen freien Mitarbeiter. Er lehnt eine Festanstellung ab, da er noch für andere Auftraggeber tätig ist. Angesichts der angespannten Arbeitsmarktlage möchte ich ihn nicht verlieren. Allerdings beunruhigt mich die bundesweit variierende Rechtsprechung zur Scheinselbstständigkeit: Muss ich befürchten, dass mein Mitarbeiter bei einer Betriebsprüfung als scheinselbstständig eingestuft wird und ich ...
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09.11.2016 · Fachbeitrag aus PP · Einkommensteuer
Wer hochwertige Werbekalender an seine Kunden verschickt, kann diese nur dann als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen, wenn Kosten dafür separat von den übrigen Betriebsausgaben im Rahmen der Buchführung aufgezeichnet werden. Das hat das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg am 12.04.2016 entschieden (Az. 6 K 2005/11, Abruf-Nr. 186683 ).
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