01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · „ Europäischer Gerichtshof“
Seit 1999 kennt das deutsche Steuerrecht ein
pauschaliertes Abzugsverbot für Aufwendungen auf
Auslandsbeteiligungen. Diese in § 8b Abs. 5 KStG enthaltene
Regelung führt zu einer de facto-Besteuerung von Erträgen aus
Auslandsbeteiligungen in Höhe von derzeit fünf Prozent. Diese
Ungleichbehandlung von Auslands- und Inlandsbeteiligungen hat dazu
geführt, dass starke Zweifel an der Europarechtskonformität
der Regelung bestehen, denen - nun bereits im zweiten Anlauf
- durch eine ...
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Länderbericht
*Stefan Brandes ist Partner der Mailänder
Niederlassung der Sozietät Rödl & Partner und dort
für die Betreuung der deutschsprachigen Klientel verantwortlich.
Martina Strassl ist vor allem im Bereich des Steuerrechts sowie der
Abschlussprüfung tätig.
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Eine Rechnung ist zum Vorsteuerabzug geeignet,
wenn Rechnungsaussteller und leistender Unternehmer identisch sind. Es
bedarf besonderer detaillierter Feststellungen, um die Annahme eines
„Scheinsitzes“ eines Rechnungsausstellers zu rechtfertigen
(BFH 16.1.03, V R 45/01, BFH/NV 03, 948). (Abruf-Nr. 032634)
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Europäischer Gerichtshof
Bezieht der Unternehmer eine im Inland
umsatzsteuerpflichtige Werk- oder Dienstleistung von einem im Ausland
ansässigen Unternehmer, so trägt er als
Leistungsempfänger die Umsatzsteuerlast - bis 2001 im Wege
des Abzugsverfahrens und seit 2002 durch die Übertragung der
Steuerschuldnerschaft. Der BFH wollte für Zwecke des
Vorsteuerabzugs in diesen Fällen deutlich geringere Anforderungen
an die Formerfordernisse der Rechnung stellen und legte dem EuGH in
seinem ...
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01.12.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Rechtsform
* Dr. Rosenbach ist National Partner in Charge M&A Tax der KPMG in Düsseldorf
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Auslandsinvestition
* Dr. Roland Felkai ist
Geschäftsführer der Wirtschaftsprüfungs- und
Steuerberatungsgesellschaft Rödl & Partner in Budapest und
erreichbar unter roland.felkai@roedl.hu
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · FG Düsseldorf
Der alleinige Gesellschafter und
Geschäftsführer einer polnischen Kapitalgesellschaft kann
weder nach § 13 AO 1977 noch nach Art. 5 Abs. 4 DBA-Polen
ständiger Vertreter dieser Gesellschaft sein. Sowohl beim
Unternehmer selbst als auch bei dem Organ einer juristischen Person
fehlt es bereits am „fremden Handeln“, welches der
Vertreterbegriff verlangt (FG Düsseldorf 16.1.03, 15 K 8624/99 K,
EFG 03, 1125, rkr.).
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Europäischer Gerichtshof
* Stefan Waldens ist Senior Manager, Frauke Pott fachliche Mitarbeiterin bei KPMG in Köln
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Auslandsinvestition
*Dipl.-Kfm. Jens Jungmann ist CPA, polnischer
Wirtschaftsprüfer und Partner bei Rödl & Partner und Dr.
Marcin Jamrozy ist polnischer Steuerberater
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01.11.2003 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Die Missbrauchsklausel des § 42 AO 1997 steht
der Anwendung des Abzugs ausländischer Steuern nach § 34c
Abs. 3 EStG jedenfalls dann nicht entgegen, wenn der den Steuerabzug
begehrende unbeschränkt steuerpflichtige Gesellschafter einer
ausländischen Domizilgesellschaft ausländische Steuern vom
Einkommen gezahlt hat, die auf ihm nach § 42 AO zugerechnete
Einkünfte der Gesellschaft erhoben wurden (BFH 1.4.03, I R 39/02).
(Abruf-Nr. 031749)
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