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·Fachbeitrag ·USA

US-Steuerrecht: Relevante Zahlen und Termine für das Jahr 2016

von Dipl.-Kfm. US-Wirtschaftsprüfer und Steuerberater (CPA) Gerald R. Brix, Brix + Partners LLC, New York/USA

| Die USA sind ein bedeutender Handelspartner - vor allem auch des deutschen Mittelstands - und wichtiger Investitionsstandort wohlhabener Privatpersonen. Für sie und deren deutsche Berater gewinnen steuerliche Themen zunehmend an Bedeutung. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten für das Jahr 2016. |

1. Abgabetermine

Die penible Einhaltung der Abgabetermine ist für die Vermeidung von Strafen und Zinsen erforderlich. Wichtiger jedoch ist, dass bestimmte steuerliche Wahlrechte nur dann ausgeübt werden können, wenn die Steuererklärung rechtzeitig eingereicht wurde. Für das Steuerjahr 2015 gelten die folgenden Abgabetermine, wobei unterstellt wird, dass das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr entspricht:

 

Termin
Steuerpflichtiger
Form
Beschreibung

1.2.16

Alle Unternehmen

1099

Kontrollmitteilung an den Empfänger über bestimmte in 2015 geleistete Zahlungen.

29.2.16

Alle Unternehmen

1099

Kontrollmitteilung an die US-Finanzbehörde über bestimmte in 2015 geleistete Zahlungen.

15.3.16 1)

Kapitalgesellschaften

1120

Körperschaftsteuererklärung 2015 für US-Kapitalgesellschaften (U.S. Corporation Income Tax Return)

15.3.16 1)

Kapitalgesellschaften

1120-F

Körperschaftsteuererklärung 2015 für ausländische Kapitalgesellschaften mit einer US-Betriebsstätte (U.S. Income Tax Return of a Foreign Corporation).

15.3.16 1)

Alle Unternehmen

1042

Erklärung über die in 2015 einbehaltenen Quellensteuern auf wiederkehrende Einkünfte aus US-Quellen (Annual Withholding Tax Return for U.S. Source Income of Foreign Persons)

18.4.16 2)

Unbeschränkt Steuerpflichtige

1040

Einkommensteuererklärung 2015 für unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Personen (U.S. Individual Income Tax Return)

18.4.16 1)

Personengesellschaften

1065

Steuererklärung 2015 für in- und ausländische Personengesellschaften (U.S. Return of Partnership Income)

18.4.16 1)

Personengesellschaften

8804

Erklärung über die in 2015 von Personengesellschaften einbehaltenen Quellensteuern auf Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit, die auf Steuerausländer entfallen (Annual Return for Partnership Withholding Tax (Section 1446))

18.4.16 1)

Estates und Trusts

1041

Steuererklärung 2015 für inländische Estates und Trusts (U.S. Income Tax Return of Estates and Trusts)

16.5.16 3)

Bestimmte steuerbefreite Organisationen

990

Steuererklärung 2015 für bestimmte steuerbefreite Organisationen (Return of Organization Exempt From Income Tax)

15.6.16 2)

Beschränkt Steuerpflichtige

1040NR

Einkommensteuererklärung 2015 für beschränkt steuerpflichtige natürliche Personen (U.S. Nonresident Aline Income Tax Return)

30.6.16 4)

Bestimmte natürliche u. juristische Personen, Zweigniederlassungen

FinCEN 114

Kontrollmitteilung an die US-Finanzbehörde über nicht-amerikanische Bankkonten betreffend 2015 (Report of Foreign Bank and Financial Accounts)

  • 1) Die Abgabefrist kann auf Antrag bis 15.9.16 verlängert werden.
  • 2) Die Abgabefrist kann auf Antrag bis 17.10.16 verlängert werden.
  • 3) Die Abgabefrist kann auf Antrag bis 15.11.16 verlängert werden.
  • 4) Anders als bei den steuerlichen Fristen (Poststempel) ist hier das Eingangsdatum maßgebend.
 

2. US-Einkommensteuer

Die US-Einkommensteuer wird sowohl auf Bundesebene als auch auf Bundesstaatenebene erhoben (mit Ausnahme von sieben Bundesstaaten: Alaska, Florida, Nevada, South Dakota, Texas, Washington und Wyoming). Die auf Staatsebene gezahlten Steuern können grundsätzlich von der Bemessungsgrundlage auf Bundesebene abgezogen werden (Itemized Deductions).

 

2.1 Laufende Einkünfte

Die Erhebung der Einkommensteuer erfolgt entweder im Abzugsweg (z. B. Lohnsteuer) oder im Wege der Selbstveranlagung mit quartalsweisen Vorauszahlungen. Laufende Einkünfte werden grundsätzlich mit dem progressiven Steuertarif belastet. Die Tarifstufen werden jährlich an die Inflation angepasst. Für das Steuerjahr ergeben sich folgende Steuersätze für die verschiedenen Veranlagungsformen (Beträge in USD):

 

Einzelveranlagung
Verheiratet mit getrennter Veranlagung
Zusammenveranlagung
Steuersatz
von
bis
von
bis
von
bis

0

9.275

0

9.275

0

18.550

10 %

9.276

37.650

9.276

37.650

18.551

75.300

15 %

37.651

91.150

37.651

75.950

75.301

151.900

25 %

91.151

190.150

75.951

115.725

151.901

231.450

28 %

190.151

413.350

115.726

206.675

231.451

413.350

33 %

413.351

415.050

206.676

233.475

413.351

466.950

35 %

≥ 415.051

≥ 233.476

≥ 466.951

39,6 %

 

Bei den Veräußerungsgewinnen ergeben sich keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr (s. dazu Brix, PIStB 15, 42).

 

2.2 Andere einkommensteuerlich relevante Größen

 

Alternative Mindeststeuer (Alternative Minimum Tax)

Bei steuerpflichtigem ATM-Einkommen

  • < 186.300 USD (Ledige) bzw. < 93.150 USD (Verheiratete mit getrennter Veranlagung)

 

26 %

  • ≥ 186.301 USD (Ledige) bzw. ≥ 93.150 USD (Verheiratete mit getrennter Veranlagung)

 

28 %

Persönlicher Freibetrag (Personal Exemptions)

4.050 USD

Pauschale für Werbungskosten/Sonderausgaben (Standard Deduction)

  • für beschränkt Steuerpflichtige

0 USD

  • für unbeschränkt Steuerpflichtige

6.300 USD

Freibetrag für im Ausland lebende US-Staatsbürger und Ansässige auf Einkünfte aus selbstständiger und nicht selbstständiger Tätigkeit (Foreign Earned Income Exclusion)

 

101.300 USD

 

 

Bei den Sozialabgaben und Quellensteuern ergeben sich keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr (s. dazu Brix, PIStB 15, 42).

3. Nachlass- und Schenkungsteuer

Die US-Nachlass- und Schenkungsteuer bilden zusammen mit der Generation-Skipping-Tax ein einheitliches Besteuerungssystem mit gemeinsamen Frei- bzw. Anrechnungsbeträgen und einem gemeinsamen Steuertarif. Bei der US-amerikanischen Transfersteuer handelt es sich um eine Steuer auf das Privileg der unentgeltlichen Vermögensübertragung selbst. Steuerobjekt und Steuersubjekt ist die gesamte von Todes wegen oder im Wege der Schenkung übertragene Vermögensmasse. Bei den Begünstigten wird dabei keine Steuer fällig. Zusätzlich erheben viele Bundesstaaten Steuern auf Vermögensübertragungen. Diese auf Bundesstaatenebene erhobenen Steuern verringern die Bemessungsgrundlage auf Bundesebene.

 

Bei den Steuersätzen der US-Nachlass- und Schenkungsteuer auf Bundesebene ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen (s. dazu ausführlich Brix, PIStB 15, 65).

 

Die folgende Übersicht fasst die höchsten zu gewährenden Freibeträge im Rahmen der US-Nachlasssteuer unter Anwendung des DBA zur Erbschaft- und Schenkungsteuer (Erb-DBA-D/USA) für das Jahr 2016 zusammen:

 

Freibeträge US-Nachlasssteuer

Erblasser/Schenker
Begünstigter

Nicht-US-Ansässiger, US-Ansässiger,

US-Staatsbürger1)

Ehegatte ohne US-Staatsbürgerschaft

Ehegatte mit US-Staatsbürgerschaft

Nachlasssteuer

Nicht-US-Ansässiger1)

  • Nicht in den USA belegenes Vermögen 2)

nicht steuerbar

nicht steuerbar

nicht steuerbar

  • In den USA belegenes Vermögen 2)
    • nach US-Recht

60.000 USD

60.000 USD

steuerfrei

    • nach DBA

max. 5.450.000 USD3)

max. 10.900.000 USD4) 5)

nicht zutreffend

US-Ansässiger, US-Staatsbürger1)

5.450.000 USD

5.450.000 USD

steuerfrei

Schenkungsteuer

Nicht-US-Ansässiger1)

  • Nicht in den USA belegenes Vermögen2)

nicht steuerbar

nicht steuerbar

nicht steuerbar

  • In den USA belegenes Vermögen 2)

14.000 USD6)

147.000 USD4) 7)

steuerfrei

US-Ansässiger, US-Staatsbürger1) 8)

5.450.000 USD

5.450.000 USD

steuerfrei

1)

Die Ansässigkeitsdefinition für Zwecke der US-Nachlass- und Schenkungsteuer entspricht grds. dem Lebensmittelpunkt.

2)

Es gilt grds. die Belegenheitsdefinition des US-Steuerrechts; evtl. anwendbare DBA-Regelungen können berücksichtigt werden.

3)

(Einmaliger) Freibetrag nach Art. 10 Abs. 5 Erb-DBA-DE/USA: Der Freibetrag errechnet sich aus dem Verhältnis des in den USA belegenen Vermögens zum Wert des gesamten Nachlasses, multipliziert mit dem max. Freibetrag von 5.450.000 USD (2016). Minimaler Freibetrag sind 60.000 USD.

4)

Vor Anwendung der Freibeträge (Fn. 5) ist bei Übertragungen im Wege der Schenkung oder Erbschaft auf den Ehegatten nach Art. 10 Abs. 4 Erb-DBA-DE/USA 50 % des übertragenen Vermögens freigestellt (Bewertungsabschlag), wenn das Vermögen kein Community Property ist.

5)

1. Schritt: (Einmaliger) Ehegattenfreibetrag von 5.450.000 USD (2016) nach Art. 10 Abs. 6 Erb-DBA-DE/USA. 2. Schritt: Weiterer (einmaliger) Freibetrag von max. 5.450.000 USD (2016) nach Art. 10 Abs. 5 Erb-DBA-DE/USA. Zur Berechnung des zweiten Freibetrags vgl. Fn. 3.

6)

Der Freibetrag (sog. Annual Exclusion - 14.000 USD in 2016) gilt pro Begünstigtem, steht jedes Kalenderjahr erneut zur Verfügung und unterliegt ggf. der jährlichen Inflationsanpassung. Er gilt immer zusätzlich zu später (im Kalenderjahr) ggf. zustehenden Freibeträgen der Nachlasssteuer.

7)

Der Freibetrag (sog. Annual Exclusion - 147.000 USD in 2016) steht jedes Kalenderjahr erneut zur Verfügung und unterliegt ggf. der jährlichen Inflationsanpassung. Er gilt immer zusätzlich zu später (im Kalenderjahr) ggf. zustehenden Freibeträgen der Nachlasssteuer.

8)

Zusätzlich zu den genannten Freibeträgen kann ein US-Ansässiger/US-Staatsbürger pro Kalenderjahr und Person eine einmalige Schenkung bis zu den Annual Exclusions vornehmen. Zur Höhe der Annual Exclusions vgl. Fn. 6 bzw. 7.

 

4. Belastungsvergleich 2016

Der nachfolgende Belastungsvergleich unterstellt US-Investitionen durch eine natürliche Person mit Wohnsitz in Deutschland, wobei folgende vier alternative Strukturen dargestellt werden: US-Personengesellschaft, Hybridgesellschaft (Foreign Reverse Hybrid), US- und deutsche Kapitalgesellschaft.

 

  • Belastungsvergleich wichtiger Investitionsalternativen 20161)
Ein deutscher Steuerpflichtiger 2) erzielt US-Einkünfte durch
US-Personengesellschaft 3)
Foreign Reverse Hybrid(z. B. GmbH & Co. KG) 4)
Steuersatz
Steuerbemessungsgrundlage
Steuern
Steuerbemessungsgrundlage
Steuern

Zu versteuerndes Einkommen USA

 

1.000

1.000

US-Staatseinkommensteuer (Juristische Person) 5)

6,00 %

 

-60

60

Zu versteuerndes Einkommen USA nach Staatssteuern

 

1.000

940

US-Bundeskörperschaftsteuer6)

35,00 %

329

US-Zweigniederlassungssteuer 7)

5,00 %

-31

31

Einkommen nach US-KSt

 

580

US-Staatseinkommensteuer (Natürliche Person) 5)

6,00 %

-60

60

 

US-Bundeseinkommensteuer 6)

39,60 %

-372

372

Einkommen nach US-Steuern

 

568

580

Einkommen nach US-Steuern

 

568

580

4), 8)

Deutsche ESt

 

0

0

Einkommen nach Steuern

 

568

580

US- und deutsche Steuern

 

432

420

Gesamtsteuerbelastung

 

43,22 %

41,96 %

Ein deutscher Steuerpflichtiger 2) erzielt US-Einkünfte durch
Deutsche Kapitalgesellschaft (GmbH) 3)
US-Kapitalgesellschaft
Steuersatz
Steuerbemessungsgrundlage
Steuern
Steuerbemessungsgrundlage
Steuern

Zu versteuerndes Einkommen USA

 

1.000

1.000

US-Staatseinkommensteuer (Juristische Person) 5)

6,00 %

-60

60

-60

60

Zu versteuerndes Einkommen USA nach Staatssteuern

 

940

940

US-Bundeskörperschaftsteuer 6)

35,00 %

329

329

US-Zweigniederlassungssteuer 7)

5,00 %

-31

31

Einkommen nach US-KSt

 

580

611

US-Quellensteuer (Natürliche Person)

15,00 %

-92

92

Einkommen nach US-Steuern

 

580

519

Steuerpflichtige Dividendeneinkünfte 9)

 

580

611

Dt. Kapitalertragsteuer (Abgeltungssatz) 10)

 

25,00 %

 

-145

 

145

 

-153

 

153

Anrechnung der US-Quellensteuer

 

92

-92

Solidaritätszuschlag 11)

5,50 %

-8

8

-3

3

Deutsche Einkommensteuern

 

-153

-64

Einkommen nach US-Steuern

 

580

519

Deutsche Einkommensteuern

 

-153

-64

Einkommen nach Steuern

 

427

455

US- und deutsche Steuern

 

573

545

Gesamtsteuerbelastung

 

57,26 %

54,51 %

1)

Unter Berücksichtigung der relevanten Ertragsteuern. Erbschaft-, Nachlass- und Schenkungsteuer bleiben unberücksichtigt.

2)

Natürliche Personen (kein US-Staatsbürger) mit unbeschränkter Steuerpflicht in Deutschland und beschränkter Steuerpflicht in den USA.

3)

Für eine abweichende steuerliche Behandlung nach Entity Classification Election (sog. Check-the-Box) wurde nicht optiert.

4)

Ein Foreign Reverse Hybrid wird nach US-Steuerrecht als Kapital- und nach deutschem Steuerrecht als Personengesellschaft behandelt.

5)

Auf Ebene der US-Bundesstaaten wird ein Staatssteuersatz von 6,00 % für Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer für 2016 unterstellt.

6)

Auf US-Bundesebene (federal) wird der Höchststeuersatz der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer für 2016 angenommen.

7)

Es wird unterstellt, dass die Voraussetzungen zur Reduzierung der Zweigniederlassungssteuer auf 0 % (Art. 10 DBA-USA) nicht erfüllt sind.

8)

Die in den USA erwirtschafteten Einkünfte sind in Deutschland freigestellt, unterliegen jedoch dem Progressionsvorbehalt.

9)

Es wird Vollausschüttung aller Gewinne aus der deutschen bzw. US-amerikanischen Kapitalgesellschaft unterstellt.

10)

Es wird unterstellt, dass die Beteiligung im Privatvermögen gehalten wird und das Teileinkünfteverfahren nicht anzuwenden ist.

11)

Bemessungsgrundlage ist die DE-Kapitalertragsteuer nach Anrechnung der US-Quellensteuer.

 

FAZIT | Die US-Einkommensteuerbelastung setzt sich zusammen aus den Steuern auf Bundesebene (max. 39,6 %), auf Ebene der Einzelstaaten (bis 14 %) und der Steuer auf Investmenteinkünfte (3,8 %). Berücksichtigt man die Abschmelzung der Werbungskosten und Sonderausgaben, können natürliche Personen einen Grenzsteuersatz von 55 % erreichen. Bei der Körperschaftsteuer ergibt sich eine Grenzsteuerbelastung von 40 % (35 % auf Bundesebene, bis zu 10 % auf Ebene der Einzelstaaten und Abzugsfähigkeit der Staatssteuer von der Bundessteuer). Damit besetzen die USA den ersten Platz aller OECD-Länder bei der Unternehmensteuer. Gleichzeitig existieren gerade bei der Körperschaftsteuer massive Schlupflöcher. Dies bietet eine ausgiebige Diskussionsgrundlage im bevorstehenden Wahlkampf. Was von den Vorstellungen der Präsidentschaftskandidaten letztlich umgesetzt wird, wird von den Mehrheitsverhältnissen in den beiden Häusern abhängen: Nach derzeitigem Stand stehen 34 der insgesamt 50 Sitze im Senat zur Wiederwahl an, sowie alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus. Ob nun eine dringend erforderliche Steuerreform kommt, ob die Steuerbelastung wieder sinkt oder weiter steigt, darüber kann nach derzeitigem Stand nur gerätselt werden.

 

Zum Autor | Gerald R. Brix ist Dipl.-Kfm. (Univ. Regensburg) und als US-Wirtschaftsprüfer und Steuerberater (Certified Public Accountant) in New York City, USA, zugelassen. Im Jahr 1995 gründete er die Kanzlei Brix + Partners LLC, U.S. Steuerberatung in New York, welche auf die steuerliche Betreuung deutscher und deutschsprachiger Interessen spezialisiert ist (US-Aktivitäten mittelständischer Unternehmen, Familienvermögen, wohlhabende Privatpersonen).

Quelle: Ausgabe 02 / 2016 | Seite 37 | ID 43809621