24.08.2023 · Nachricht aus PBP · Auftragsbeschaffung
Am 23.08.2023 ist die „Verordnung der Anpassung des Vergaberechts an die Einführung neuer elektronischer Standardformulare („eForms“) ...“ im BGBl veröffentlicht worden. In ihr ist u. a. geregelt, dass die Auftragswertermittlung von Planungsleistungen in § 3 Abs. 7 S. 2 VgV gestrichen wird. Tausende öffentliche Planungsaufträge mehr müssen jetzt EU-weit ausgeschrieben werden. Da die Verordnung am Tag nach der Veröffentlichung im BGBl in Kraft tritt, ist sie seit dem 24.08.2023 ...
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23.08.2023 · Fachbeitrag aus PBP · HOAI
Im Tagesgeschäft stellt sich immer wieder die Frage, ob der Architekt auch Honoraranteile bei Planung und Bauüberwachung von eigenständigen Stützbauwerken abrechnen darf. PBP geht dem in einem Fall auf den Grund, bei dem eine Bohrpfahlwand als eigenständiges Stützbauwerk (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) die gesamte innerstädtische Baugrube umschließt und einen sehr geringen Abstand zur Kelleraußenwand des Gebäudes aufweist. (Es geht also nicht um eine ins Gebäude integrierte ...
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23.08.2023 · Nachricht aus PBP · Unternehmensführung
Wenige Büros haben die Vier-Tage-Woche schon eingeführt, viele denken aber darüber nach. Wenn Sie zu letzteren gehören, sei Ihnen die Dissertation „Integration flexibler Arbeitszeitmodelle in Architekturbüros – Chancen und Hindernisse“ ans Herz gelegt, die Dipl.-Ing. Sandra Schuster an der TUM School of Engineering and Design der TU München verfasst hat.
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18.08.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Unternehmensführung
Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten spielt auch in Architektur- und Ingenieurbüros eine immer größere Rolle. Somit ist es wenig verwunderlich, dass mobiles Arbeiten, Home-Office sowie der Wunsch nach Einsatz modernster Technik gerade bei jüngeren Mitarbeitern ausschlaggebend für die Jobwahl sein können. Generell sind die meisten Büros gut im Thema. Doch sind in diesem Zusammenhang eben auch komplexe arbeitsrechtliche Anforderungen zu beachten. Und da hakt es oftmals. PBP klärt Sie auf.
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16.08.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Öffentliche Aufträge
Der öffentliche Auftraggeber kann in einem VgV-Verfahren sicherstellen, dass die Mitarbeiter das Projekt leiten, die in den Bewerbungsunterlagen als solche benannt sind und in der Vertragsverhandlung als Projektleiter auftreten. Er kann vertraglich ausschließen, dass die Projektleitung bürointern an weniger kompetente oder erfahrene Mitarbeiter delegiert oder gar untervergeben wird. Das lehrt eine Entscheidung der Vergabekammer (VK) Südbayern.
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11.08.2023 · Nachricht aus PBP · Anrechenbare Kosten
Ein Leser fragt: Auf Vorgabe des Auftraggebers haben wir nach Abschluss der Lph 2 ein Projekt unterbrochen. Die Kostenschätzung haben wir noch erstellt. Wie rechnen wir jetzt die Lph 1 und 2 ab? Müssen wir eine Teilschlussrechnung stellen und den anrechenbaren Kosten die Kostenschätzung zugrunde legen? Oder bildet die nach Wiederaufnahme und Erbringung der Lph 3 zu erstellende Kostenberechnung die Grundlage für die anrechenbaren Kosten für alle Lph?
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10.08.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Auftragsbeschaffung
Das jüngste „VgV-Training“ vom 07.-08.07. in Würzburg hat eines gezeigt: Viele Büros kennen die wichtigste Ausschreibungsplattform für Planungsaufträge oberhalb der Schwellenwerte (noch) nicht – „TED tenders electronic daily“. Da wegen der VgV-Reform künftig eine hohe vierstellige Anzahl an Planungsaufträgen mehr EU-weit ausgeschrieben werden muss, gewinnt der „TED“ nochmal an Bedeutung. PBP stellt Ihnen die Ausschreibungsplattform der EU deshalb kurz vor.
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09.08.2023 · Nachricht aus PBP · In eigener Sache
Wussten Sie, dass Ihr PBP-Abonnement automatisch drei digitale Lizenzen enthält? Machen Sie doch einfach gleich von diesem Angebot Gebrauch und schalten Sie die digitalen Inhalte von PBP für zwei weitere Mitarbeiter oder Kollegen frei. Nutzen Sie PBP an möglichst vielen Arbeitsplätzen.
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01.08.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Werkvertragsrecht
Das Tagesgeschäft schreibt spannende Geschichten. In einem Fall vor dem OLG Frankfurt hatte ein Planer einen Planungsmangel begangen und musste diesen innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist beseitigen. Im Zuge der Mangelbeseitigung verursachte er erneut einen Planungsmangel. Dieser führte zu einem Schaden in Höhe von ca. 1,6 Mio. Euro – und entsprechenden Schadenersatzforderungen des Bauherrn. Lesen Sie, ob dieser damit Erfolg hatte.
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01.08.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Gesellschaftsverträge
Neue Niederlassung, Projektstill- und daraus resultierende Honorarrückstände. Es gibt viele Gründe, die dazu führen, dass auch Planungsbüros frisches Kapital benötigen. Oft springt der Gesellschafter mit einem Darlehen ein. Wie solche Verhältnisse steuerlich beurteilt werden, hängt von der Rechtsform des Büros ab. PBP stellt Ihnen Spielregeln und Gestaltungsmöglichkeiten vor.
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