05.12.2016 ·
Downloads allgemein aus PBP · Allgemeine Unternehmensführung · Betriebswirtschaft/Controlling
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Mit das empfindlichste Generalplanerrisiko besteht darin, dass Sie Fachplaner honorieren müssen, obwohl Sie möglicherweise für deren Leistungen vom Auftraggeber noch gar kein Honorar bekommen haben. Liquiditätslücken drohen auch, wenn Ihr Auftraggeber in Zahlungsverzug ist. Zahlt er Abschlagsrechnungen nicht, müssen Sie Subplaner trotzdem bezahlen. Dieses Vorleistungsrisiko können Sie mit vertraglichen „pay-when-paid-“Klauseln aushebeln. Weil diese vor Gericht aber selten halten, ...
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Architekten und Ingenieure, die alle Lph in Auftrag haben, sind sehr, sehr lange in der Gewährleistung. Da kann man schon mal auf den Gedanken kommen, die Gewährleistungsfrist durch eine „selbstgestrickte innovative“ Vertragsklausel (in den eigenen AGB) zu verkürzen. Eine Entscheidung des BGH lehrt, dass Sie besser nach professionellen Wegen suchen sollten, faire Gewährleistungsfristen zu erreichen.
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Werkvertragsrecht
Ist eine Bauüberwachungsperson bevollmächtigt, Stundenlohnarbeiten anzuordnen, bestätigen von ihr unterzeichnete Stundenlohnzettel nur, welche Art von Leistungen in welchem Umfang erbracht worden sind. Mit der Unterschrift wird aber nicht bestätigt, dass überhaupt eine Vergütungsvereinbarung zustande gekommen ist. Ziehen Sie aus dieser Entscheidung des OLG Frankfurt die richtigen Schlüsse und treffen Sie Vorkehrungen, dass Sie Zeithonorare auch tatsächlich abrechnen können.
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Stufenverträge gelten als schwierig, weil der beauftragte Planer nicht langfristig disponieren kann, sondern damit rechnen muss, dass ein anderes Büro die weiteren Lph erbringt. Aber solche optionalen Stufenverträge haben auch Vorteile. Ein wichtiger ist, dass bei einem Stufenvertrag die Teilschlussrechnung früher gestellt werden kann und die Verjährungsfrist früher beginnt. Das hat soeben auch die Rechtsprechung bestätigt.
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Abgerechnet werden können nur Leistungen, die konkret vereinbart worden sind. Ungenaue Leistungsinhalte dagegen können zum honorartechnischen Fiasko werden. Das musste ein Kollege vor dem OLG Düsseldorf leidvoll erfahren. Ziehen Sie daraus für Ihre Leistungsvereinbarung die richtigen Schlüsse – und gehen Sie Honorarstreitigkeiten aus dem Weg.
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Werkvertragsrecht
Gelingt es dem ausführenden Unternehmer nicht, ein gemeinsames Aufmaß oder eine gemeinsame Feststellung des Arbeitsumfangs zu erlangen, muss er sich etwas einfallen lassen. Fehlt es an einem gemeinsamen Aufmaß, muss der Auftragnehmer nämlich beweisen, dass er die Leistungen, für die er Vergütung fordert, tatsächlich erbracht hat. Der Auftraggeber muss nichts tun, als zu bestreiten, dass das Aufmaß richtig ist. Dann ist der Auftragnehmer schon in Zugzwang, entschied das OLG Bamberg
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29.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarabrechnung
Die – nach dem Schriftleiter von PBP Planungsbüro professionell benannten – Siemon-Einzelbewertungstabellen haben sich als fachgerechtes Bewertungsinstrument in der Fachwelt endgültig durchgesetzt. Denn jetzt hat auch das OLG Düsseldorf klargestellt, dass die Siemon-Tabellen bei der Bewertung von einzelnen Leistungen einer Lph nicht zu beanstanden sind.
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29.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Anrechenbare Kosten
Wenn Sie anrechenbare Kosten als „Nachfolgeplaner“ eines gekündigten Büros oder in der zweiten Stufe eines länger unterbrochenen Stufenvertrags ermitteln, müssen Sie darauf achten, dass die Kostenberechnung als Honorarbemessungsgrundlage den Regelungen der HOAI entspricht und damit formaljuristisch korrekt ist. Sonst verlieren Sie Ihren Honoraranspruch. Das lehrt eine harte Entscheidung des OLG Koblenz. Erfahren Sie, woran der Planer im konkreten Fall gescheitert ist und wie Sie Ihre ...
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29.11.2016 · Fachbeitrag aus PBP · Unternehmensführung
Auftrags- und Honorarverhandlung, Mitarbeiterbesprechung, Bauleiterbesprechung, die Einweihung eines Objekts: Als Architekt oder Ingenieur müssen Sie die unterschiedlichsten Konstellationen kommunikativ bewältigen. Den wenigsten liegt das im Blut. Es gilt das Prinzip „Learning bei doing“. Wenn Ihnen da der Erfolg zu ungewiss ist, und Sie Ihren Auftritt und Ihre Rede verbessern wollen, können Sie „Toastmaster-Gruppen“ als effektives, kostengünstiges und zielführendes ...
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