30.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Bei einer Abrechnung im Zeithonorar müssen Sie angeben, wie viele Stunden Sie für die Leistungen gebraucht haben und welche Stundensätze Sie berechnen. Sie müssen nicht beweisen, dass der Aufwand angemessen war. Ihr Auftraggeber muss beweisen, dass Sie unwirtschaftlich gearbeitet haben. Lässt er dazu ein Sachverständigengutachten anfertigen, ist dessen Ergebnis nicht das Maß aller „Kürzungsdinge“. Es besteht „Spielraum nach oben“. Das hat das OLG Hamburg mit Billigung des BGH ...
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30.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Projektabwicklung
Planungsbüros sind keine Allroundverantwortlichen, die sich für den Auftraggeber um alles kümmern müssen. Trotzdem erbringen Sie oft Leistungen, die vertraglich nicht vereinbart sind, und handeln sich so Überstunden und Haftungsrisiken ein. PBP hat sich deshalb entschlossen, die Mitwirkungsleistungen des Auftraggebers abzubilden. Die Auftraggeberleistungen im Leistungsbild Ingenieurbauwerke schließen die Beitragsserie ab.
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26.01.2017 · Nachricht aus PBP · Auftragsbeschaffung
Wie ändern sich die Bedarfe von Logistik-Anbietern? Wie wirkt sich die Automatisierung auf Logistik-Gebäude aus? Wie entwickelt sich der Logistik-Markt insgesamt? Das alles sind Fragen, die Sie interessieren sollten, wenn Sie im Bereich Logistik planerisch tätig sind oder dort Fuß fallen wollen. Eine Studie von bulwiengesa liefert die Antworten.
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26.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Als Architekt oder Ingenieur ist Ihre Leistung nur dann sachgerecht, wenn Sie zum Zeitpunkt der Abnahme Ihrer Leistungen den Allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht – und entsprechende Normen berücksichtigt. Bei langlaufenden Projekten ist es schwierig, den Überblick zu behalten, ob ein Regelwerk oder eine DIN-Norm noch gültig ist oder ob sie sich geändert hat. Eine wertvolle Hilfestellung für die Praxis bietet Ihnen das „Normenportal“.
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25.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
„... Das heißt, du kannst schon mal ein Fläschchen Schampus auf den Zuschlag für das Projekt aufmachen, wenn deine Konditionen (wovon wir aufgrund unserer gemeinsamen Erfahrungen ausgehen) fair, nachvollziehbar und finanzierbar sind. Herzlichen Glückwunsch!“ Hat ein Auftraggeber Ihnen ein solches oder ähnliches Statement zukommen lassen, gilt das als mündliche Auftragserteilung. Das hat das OLG Koblenz – vom BGH gebilligt – klargestellt.
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25.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Objektplaner müssen gegenüber anderen Leistungsbildern Integrationsleistungen erbringen. Das steht in der HOAI (Preisrecht). Die Grundleistungsbilder der HOAI sagen aber nichts darüber aus, was sich hinter dem Begriff „Integration“ fachlich konkret verbirgt. Eine Entscheidung des OLG Hamburg bringt Licht ins Dunkel.
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25.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Bei der Technischen Ausrüstung entsteht immer wieder Streit, ob einzelne Anlagen als eigene Abrechnungseinheit nach HOAI abrechenbar sind oder einheitlich nach Anlagengruppen. Die HOAI regelt die Anlagengruppen als Abrechnungseinheit. In Ausnahmefällen kann aber auch die jeweilige Anlage eine eigene Abrechnungseinheit bilden. Welche Ausnahmefälle da in Rede stehen, ist einer Entscheidung des OLG Düsseldorf zu entnehmen.
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14.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Arbeitsschutz
Am 03.12.2016 ist die „Neue Arbeitsstättenverordnung“ in Kraft getreten. Architekten und Ingenieure müssen das Thema nicht nur in ihrer Eigenschaft als Planer sondern auch als Arbeitgeber beherrschen und in die Praxis umsetzen. Der Beitrag bringt Sie auf den Stand der Dinge.
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13.01.2017 · Nachricht aus PBP · Auftragsbeschaffung
Bauherren, die ein Wohngebäude nach den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) errichten und zertifizieren lassen, haben ab sofort die Möglichkeit, einen Zuschuss für die Baubegleitung bei der KfW zu erhalten. Pro Bauvorhaben umfasst dieser 50 Prozent der förderfähigen Kosten bis maximal 4.000 Euro. Der Zuschuss ist an das KfW-Produkt „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ gekoppelt und kann sich auf verschiedene Leistungen im Rahmen der ...
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13.01.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Werbungskosten
Sucht ein Mitarbeiter, der in der Objektüberwachung tätig ist, Ihr Architektur- bzw. Ingenieurbüro nur an einem von fünf Arbeitstagen auf, kann er die Fahrtkosten nach Reisekostengrundsätzen als Werbungskosten absetzen. Das hat das Finanzgericht (FG) Nürnberg entschieden. Das Urteil ermöglicht es Ihren Bauleitern, viel höhere Werbungskosten geltend zu machen, wenn sie mit dem privaten Pkw fahren. Nutzen sie einen Betriebs-Pkw, verringert sich der lohnsteuerliche geldwerte Vorteil.
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