03.03.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Kfz-Kosten
Nutzen Sie einen Firmenwagen auch privat und versteuern Sie den geldwerten Vorteil nach der Fahrtenbuchmethode, müssen Sie mit intensiven Recherchen des Betriebsprüfers rechnen. Erfahren Sie deshalb, was zu tun ist, damit Ihr Fahrtenbuch jeder Betriebsprüfung Stand hält.
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03.03.2020 · Nachricht aus PBP · Honorarrecht
„Planungen des Architekten, die zur Baugenehmigung geführt haben, haben den Architekten zwar gewissermaßen geistig entreichert; diese Entreicherung hat sich aber nicht spiegelgleich als Wertsteigerung auf dem Grundstück niedergeschlagen“. Mit dieser Begründung hat das OLG Celle einem Architekten versagt, für Leistungen bis zur Lph 4 eine Bauhandwerkersicherungshypothek nach § 650e BGB eintragen zu lassen.
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03.03.2020 · Nachricht aus PBP · Gesetzesvorhaben
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat gemeinsam mit dem Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) einen Referentenentwurf für ein Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) vorgelegt. Damit soll eine Vorgabe aus der EU-Gebäuderichtlinie zum Aufbau von Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität in Gebäuden umgesetzt werden.
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26.02.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Architekten- und Ingenieurrecht
Eine Kostenerhöhung von 21 Prozent gegenüber der ursprünglichen Angabe des Planers führt nicht dazu, dass der Auftraggeber dem Planer einen Planungsfehler vorwerfen und den Planungsvertrag kündigen darf. Das hat das OLG Naumburg rechtskräftig festgestellt. Die Entscheidung sollten Sie aber nicht zu der Ansicht verleiten, dass Kostenerhöhungen in dem beschriebenen Ausmaß immer unproblematisch sind. Erfüllen Sie Ihre Planungs- und Beratungspflichten bei den Kosten vielmehr immer ...
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26.02.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Es kommt immer öfter vor, dass Planungsbüros jeglicher Couleur von ihren Auftraggebern angefragt werden, die Montage- und Werkstattplanung (M+W-Planung) ersatzweise für die ausführenden Unternehmen zumindest in Teilen mitzuübernehmen. Lernen Sie die Gründe dafür kennen und erfahren Sie, unter welchen Umständen dies für Ihr Büro sinnvoll, wirtschaftlich tragbar und in Bezug auf das Haftungsrisiko vertretbar ist.
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26.02.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Das OLG Celle hat im Einvernehmen mit dem BGH entschieden, dass eine neue Justizvollzugsanstalt (JVA) im preisrechtlichen Sinne der HOAI nur als ein Objekt zu behandeln ist. Dieser außergewöhnliche Einzelfall verdient Beachtung, stellt er doch die bisherige Auffassung zur Objektgliederung in Frage. PBP rollt den Fall für Sie auf.
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26.02.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Auftragsbeschaffung
Viele Planungsbüros beklagen, dass VgV-Verfahren nach dem Motto „friss oder stirb“ ablaufen. Dadurch, dass der Auftraggeber Vertragsinhalte (teilweise sogar fertige Vertragsmuster) vorgebe, habe man keine Möglichkeit mehr, den Planungsvertrag inhaltlich anders zu verhandeln. Das ist aber ein Trugschluss. PBP erklärt Ihnen, warum und wie Sie bei VgV-Verfahren Einfluss auf den Planungsvertrag nehmen können.
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26.02.2020 · Nachricht aus PBP · Architektenrecht
Die Abnahme der Planungsleistungen kann auch dadurch erfolgen, dass der Bauherr die Schlussrechnung rügelos zahlt. Das hat das OLG Stuttgart entschieden. Die Zahlung stellt dann auch den Fristbeginn für die Gewährleistung dar. Allerdings sind Honorarnachforderungen ab diesem Zeitpunkt kaum noch möglich.
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26.02.2020 · Nachricht aus PBP · Vertragsrecht
Sachverhalte oder Pflichten, die nicht ausdrücklich in einem Vertrag aufgeführt und vereinbart sind, sind nicht Vertragsbestandteil und damit nicht Bestandteil der geschuldeten Leistung. Das hat das OLG Rostock klargestellt. Übertragen auf Ihre planerische Arbeit bedeutet das, dass Sie Ihre Verträge sehr genau formulieren bzw. Verträge vor Unterzeichnung genau prüfen sollten.
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25.02.2020 · Nachricht aus PBP · Honorarrecht
Immer öfter werden Planungsverträge gekündigt, ohne dass der Planer daran schuld ist (= freie Kündigung). Die gesetzliche Abrechnungsvorschrift des § 648 BGB, die seit zehn Jahren gilt, ist für Sie ungünstig. Denn danach wird vermutet, dass Sie nur fünf Prozent der Vergütung abrechnen können, die auf den noch nicht erbrachten Teil der Leistung entfällt. Die alte 60:40-Klausel war da viel besser. Eine Entscheidung des OLG Köln zeigt, dass Sie die 60:40-Klausel auch heute noch ...
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