05.05.2009 · Fachbeitrag aus PA · Recht
Bei Honorarforderungen aus einem zahnärztlichen Behandlungsvertrag stellt sich für den Zahnarzt die Frage, vor welchem Gericht (Gerichtsstand) er die Forderung einklagen kann. Während das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf mit zwei Urteilen (vom 13.02.2003, Az: 8 U 99/02, und 03.06.2004, Az: 8 U 110/03) eine Klage am Ort der Praxis gestattet, hat das Landgericht (LG) Mannheim mit aktuellem Urteil vom 13. März 2009 (Az: 1 S 142/08) entschieden, dass die Honorarklage des Zahnarztes am ...
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05.05.2009 · Fachbeitrag aus PA · Forderungsmanagement
Immer wieder kommt es vor, dass Patienten den vollständigen Ausgleich zahnärztlicher Rechnungen verweigern. Nicht selten geschieht dies unter Hinweis auf entsprechende Kürzungen privater Krankenversicherungen oder Beihilfestellen. Bleiben die Mahnungen gegenüber den Patienten erfolglos, stellt sich für den Zahnarzt die Frage, ob zur Durchsetzung der Ansprüche der Klageweg beschritten werden soll.
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · SDA-Technik
Frage: „Wie kann ich einen nach der Extraktion gekürzten Zahn 11 abrechnen, der mittels Säure-Ätz-Technik an 12 und 21 als Provisorium wieder eingesetzt wurde?“
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · Zahnersatz
Frage: Für den folgenden Behandlungsfall bitte ich Sie um Unterstützung bei der Abrechnung: Befund: 15 kw, 14 Implantat in der Einheilphase; Behandlung: 15 - 13 Langzeitprovisorium, 13 distaler Kunststoffflügel mit Schmelz-Dentin-Adhäsiv-Befestigung. Was kann ich für den distalen Kunststoffflügel und die Befestigung berechnen?“
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · Wundreinigung
Frage: „Nach der Insertion von Implantaten fällt oftmals, speziell bei Macumar-Patienten, eine nachträgliche Wundreinigung zum Beispiel mit H2O2 an. Ist dies Leistungsinhalt der GOÄ-Nr. 2006 oder Leistungsinhalt der GOZ-Nr. 330?“
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Frage: „Unser Patient gab uns ein Schreiben seiner Krankenkasse, in dem vermerkt war, dass Aufwendungen für den erhöhten Faktor bei ,Dentinadhäsiv‘ nur im Seitenzahnbereich anerkannt werden. Die von uns gelegten Füllungen im Frontzahnbereich werden prinzipiell nur bis Faktor 2,3 bezahlt. Wie sollte man mit dieser unsinnigen Begründung umgehen bzw. gibt es Begründungen, damit hier doch ein erhöhter Faktor bezahlt wird?“
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · Implantologie
Frage: „Wir verwenden bei minimalinvasiven Insertionen von dentalen Implantaten eine Bohrschablone, die auf der Grundlage einer CT-Auswertung und virtueller Implantatplanung mit einer geeigneten Navigationssoftware gefertigt wurde. Kann für die Verwendung einer solchen Schablone neben der GOZ-Nr. 901 auch die GOZ-Nr. 700 angesetzt werden, oder ist die Bohrschablone Bestandteil der GOZ-Nr. 901?“
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · Abdingung
Seit Inkraftreten des Basistarifs zum 1. Januar 2009 wurden wir von Lesern wiederholt gefragt, ob ein Zahnarzt mit einem Basistarif-Versicherten vereinbaren kann, unabhängig von den Einschränkungen des Basistarifs behandelt zu werden und somit auch die Leistungen ohne diese Einschränkungen zu berechnen. Dieser Beitrag erläutert die Möglichkeiten, bei Versicherten des Basistarifs Leistungen abzudingen.
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · Privatliquidation
Fehler in der Abrechnung haben nicht nur einen erheblichen Honorarverlust zur Folge, oft führen sie auch zu Auseinandersetzungen mit Patienten bzw. deren Kostenerstattern. Damit Sie das Ihnen zustehende Honorar korrekt und vollständig liquidieren, haben wir für Sie die 50 häufigsten Abrechnungsfehler zusammengestellt. In diesem Beitrag stellen wir die ersten zwölf Fehler vor und erläutern, wie diese verhindert werden können.
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Unlängst haben wir Ihnen ein Musterschreiben vorgestellt, das auf zwei Urteilen des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Nordrhein-Westfalen vom 15. August 2008 beruht. Das OVG hatte die Beihilfe verpflichtet, Aufwendungen für Implantatbehandlungen zu übernehmen, obwohl keine der von den Beihilfevorschriften - in NRW - geforderten Indikationen vorlag. Derartige kategorische Einschränkungen auf bestimmte Indikationen verstoßen nach Ansicht des Gerichts gegen die Fürsorgepflicht des Dienstherrn ...
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