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29.11.2016 · Fachbeitrag · Honorarbemessung

Zu niedrig bewertete GOZ-Leistungen durch höhere Multiplikatoren ausgleichen – wie geht das?

| Der 2,3-fache Satz wird nur für durchschnittliche Schwierigkeiten verwendet, jede Besonderheit in der Behandlung muss daher durch das Variieren des Satzes abgebildet werden. Einige Leistungen in der GOZ sind weit unter der BEMA-Nummer bewertet. Die vom Zahnarzt erbrachte Leistung ist jedoch immer gleich viel wert – unabhängig davon, wie der Patient versichert ist. In den folgenden Beispielen wird aufgezeigt, wie man vorgehen kann. Zunächst wird die BEMA-Abrechnung, dann die entsprechende GOZ-Abrechnung und schließlich die GOZ-Abrechnung mit erhöhtem Steigerungssatz aufgezeigt. |