01.07.2000 · Fachbeitrag · Fallbeispiele
Abrechnung von Alveolarfortsatzfraktur, nicht disloziertem Kieferbruch und Versorgung von Platzwunden
Wenn der Frühling die Radfahrer oder Inline-Skater auf die Straße bringt, dann kann es auch vermehrt zu Unfällen im Bereich des Kiefer- und Gesichtsschädels kommen. Über die Versorgung von Zähnen, die durch einen Unfall partiell oder total peripher luxiert werden können, haben wir im Bereich der Privatabrechnung schon berichtet (siehe dazu Nr. 5 /99, S. 8ff.). In diesem Beitrag erläutern wir die Versorgungsmöglichkeiten einer Alveolarfortsatzfraktur im Oberkiefer sowie einer Kieferbruchbehandlung bei einer nicht dislozierten Fraktur im Unterkiefer und zeigen deren Abrechnungsmöglichkeiten auf.
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