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  • · Fachbeitrag · Aufbissbehelfe

    So rechnen Sie subtraktive und additive Maßnahmen an adjustierten Schienen ab

    von Angelika Schreiber, ZMV, Hockenheim

    Individuell, in unterschiedlichen Herstellungsverfahren gefertigte Aufbissbehelfe mit adjustierter Oberfläche sind intraorale Behandlungsgeräte. Die Kosten zur Herstellung des Aufbissbehelfs werden im zahntechnischen Labor berechnet, die zahnärztliche Leistung der Eingliederung beim Privatpatienten nach Nr. 7010 GOZ. Die individuelle Adjustierung bei der Eingliederung ist Bestandteil der Leistung. Sind nach der Eingliederung weitere Kontrollen und Korrekturen notwendig, kann der Zahnarzt diese gesondert berechnen. Wie das geht, zeigt dieser Beitrag.

    Aufbissbehelfe haben verschiedene Ziele und Indikationen

    Eingegliedert über die vorhandene Bezahnung des Ober- oder Unterkiefers dienen Aufbissbehelfe in der Zahnmedizin als diagnostisches und therapeutische Hilfsmittel.

     

    Hier können Aufbisshelfe sinnvoll sein

    • Erkennen von Fehlkontakten
    • Ermittlung von Okklusionsstörungen
    • Entlastung von Muskulatur und Kiefergelenken
    • Stabilisierung oder Veränderung die Bisslage
    • Schutz von Zähnen / von Zahnersatz bei hohem Kaudruck oder Fehlfunktionen (Bruxismus)
    • Etc.