28.09.2007 · Fachbeitrag ·
Morbus Parkinson
Viele Parkinson-Patienten leiden bereits in frühen Stadien der Erkrankung unter Depressionen, die oft nicht erkannt und adäquat behandelt werden. Das verdeutlichen die Ergebnisse von zwei Studien des National Institute of Health in den USA mit insgesamt 413 Patienten mit frühem Morbus Parkinson, die noch nicht behandelt wurden. Im Verlauf der fast 15-monatigen Beobachtungszeit wurden bei 114 Patienten (28 Prozent) Depressionen mit Hilfe der Geriatric Depression Scale festgestellt. 40 Prozent der Betroffenen ...
28.09.2007 · Fachbeitrag ·
Restless-legs-Syndrom (RLS)
Vom Restless-legs-Syndrom (RLS) sind offenbar häufig auch Kinder betroffen. Dies verdeutlicht eine Untersuchung in den USA mit Daten von 10.523 Familien. Von den Acht- bis Zwölfjährigen erfüllten zwei Prozent die ...
28.09.2007 · Fachbeitrag ·
Urolithiasis
In einer aktuellen Übersichtsarbeit haben US-amerikanische Wissenschaftler Evidenz-basierte Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie bei Urolithiasis zusammengestellt. Die Erkrankung betrifft weltweit 5 bis 15 Prozent ...
28.09.2007 · Fachbeitrag ·
Hypertonie
Kinder und Jugendliche haben relativ selten Bluthochdruck. Das hat eine Kohortenstudie bei 14.187 Personen zwischen 3 und 18 Jahren bestätigt. Bei den mindestens dreimaligen Blutdruckmessungen zwischen Juni 1999 und September 2006 wurden bei nur 507 Personen (3,6 Prozent) eine Hypertonie und bei 485 Personen (3,4 Prozent) eine Prähypertonie festgestellt. In der Praxis besteht aber das Problem, dass erhöhte Blutdruckwerte viel zu selten diagnostiziert werden. Laut den elektronischen Patientendaten war die ...
28.09.2007 · Fachbeitrag ·
Sekundärprävention
Auch ohne verdächtige Symptome könnten bei Hochbetagten regelmäßige Routine-EKGs sinnvoll sein, so niederländische und britische Wissenschaftler. In einer Studie haben sie belegt, dass pathologische Befunde bei ...
28.09.2007 · Fachbeitrag ·
Fettstoffwechselstörungen
Störungen des Cholesterinstoffwechsels sind wichtige kardiovaskuläre Risikofaktoren, die auszugleichen ein wesentliches Therapieziel ist. Fokussieren sollten Sie dabei aber in erster Linie auf die Senkung der ...
28.09.2007 · Fachbeitrag ·
Radikale Prostatektomie
Patienten mit lokalem Prostatakarzinom und niedrigen Testosteronwerten (< 3 ng/ml) haben nach einer radikalen Prostaktomie ein höheres Risiko für ein Therapieversagen als Patienten mit normalen Testosteronspiegeln. Das hat eine japanische Studie bei 272 Patienten ergeben, von denen 49 niedrige Testosteronwerte hatten. Ihr Risiko für ein biochemisches, nach dem PSA-Spiegel beurteiltes Therapieversagen, war 2,7-fach höher als in der Vergleichsgruppe (5-Jahre PSA-freie Überlebensrate 68 vs. 85 Prozent). Nach ...