01.07.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Vorsteuer
Veränderte Nutzungsgegebenheiten beim Gebäude können zu Vorsteuerkorrekturen i.S. von § 15a UStG führen. Während auf Grundtatbestände und Aufzeichnungspflichten bereits Teil I des Beitrags einging, wird der folgende Teil II die differenzierten Besteuerungsfolgen bei unterschiedlichen Baumaßnahmen an bereits bestehenden Gebäuden erläutern.
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Werbungskosten
Der BFH hat mit Beschluss vom 21.10.05 (BFH/NV 06, 291) nochmals seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, dass beim einzelnen Wohnungseigentümer mit der Zahlung in die Instandhaltungsrücklage zwar das Geld bei ihm abgeflossen ist. Anteilige Werbungskosten beim einzelnen Wohnungseigentümer entstehen jedoch erst dann, wenn der Verwalter das Vermögen für die einzelnen Reparaturen verausgabt hat. Daran ändert auch die neue Rechtsprechung des BGH zur Teilrechtsfähigkeit der ...
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Unfallentschädigung
Erleidet ein Gewerbetreibender einen Unfall und erhält er hierfür Leistungen auf Grund der Erwerbsminderung von der Haftpflichtversicherung des Schädigers bzw. seiner eigenen Unfallversicherung, hat dies einkommen- und gewerbesteuerlich folgende Konsequenzen:
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Neuregelung zum 1.7.06
Nun ist es endgültig. Die 400 EUR-Jobs im gewerblichen Bereich werden teurer. Der Bundesrat hat am 16.6.06 dem „Haushaltsbegleitgesetz 2006“ zugestimmt. Danach steigen ab 1.7.06 die Pauschalabgaben für geringfügig Beschäftigte im gewerblichen Bereich von 25 v.H. auf 30 v.H. Von der Änderung ausgeschlossen bleiben allerdings Minijobs in Privathaushalten. Alles Wissenswerte zu den Neuerungen haben wir nachfolgend ausführlich dargestellt. Aber auch die Regelungen für geringfügig ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Haushaltsnahe Dienstleistung
Eine Vorstandsassistentin erzielte im Streitjahr 2003 Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit. Während dieses Jahres ließ sie außerhalb ihres Haushalts in der Firma ihres Arbeitgebers Textilien für 121 EUR reinigen und machte für diesen Aufwand die Steuerermäßigung nach § 35a Abs. 2 EStG als Inanspruchnahme einer haushaltsnahen Dienstleistung geltend. Das FA lehnte die Anerkennung der Kosten ab, ebenso das FG Nürnberg mit rkr. Urteil vom 22.9.05 (IV 33/2005, DStR 06, Heft 16, ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Außergewöhnliche Belastungen
Die klagenden Eheleute waren im Streitjahr 1999 zusammenzuveranlagen. Die Ehefrau war im Streitjahr unheilbar erkrankt und auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen. Sie starb im Mai 2000 an dieser Krankheit. Die Steuerpflichtigen bewohnten ein von der Arbeitgeberin des Ehemannes angemietetes, dreigeschossiges EFH. Um der Ehefrau ein weiteres Leben in dem EFH zu ermöglichen, ließ der Kläger das Bad rollstuhlgerecht umbauen und zudem an der Giebelseite des Hauses einen Aufzug vom ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Außergewöhnliche Belastungen
Eine Eigenheimbesitzerin begehrte die Anerkennung von Aufwendungen für Schutzmaßnahmen gegen Mobilfunkwellen von rund 8.000 EUR als außergewöhnliche Belastungen (Krankheitskosten) im Rahmen ihrer Einkommensteuererklärung 2001. Dies lehnte nicht nur das FA, sondern auch das FG Baden-Württemberg mit rechtskräftig gewordenem Beschluss vom 14.4.05 (EFG 06, 406) ab. Es gebe keine wissenschaftlichen Angaben über konkrete Gesundheitsgefährdungen durch elektromagnetische Felder einer ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Steuerhinterziehung
Mancher Erbe wird erst durch den Anfall der Erbschaft damit konfrontiert, dass der Erblasser so genannte Tafelgeschäfte getätigt hat, von denen sodann auch die Finanzverwaltung, gegebenenfalls erst durch Erbstreitigkeiten, Kenntnis erhält. Dies kann durch Nachforderungen sehr teuer werden und möglicherweise die Erben auch dem Vorwurf der Steuerhinterziehung aussetzen, wenn nicht rechtzeitig reagiert wird. Der Erblasser hatte im Jahr 1992 ein Tafelgeschäft in bar und ohne einen Bezug zu ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Vorsteuerkorrektur
Hat der Unternehmer aus Investitionen den Vorsteuerabzug geltend gemacht, ändern sich später aber auf Grund veränderter Nutzung die für den Vorsteuerabzug maßgeblichen Verhältnisse, so ist ggf. eine Korrektur des ursprünglichen Vorsteuerabzugs vorzunehmen
(§ 15a UStG). Diese Vorschrift des § 15a UStG wurde zum 1.1.05 vollständig neu gefasst und in ihrem Anwendungsbereich deutlich erweitert. Das BMF versucht mit einem jüngst veröffentlichten 50-seitigen Schreiben Klarheit in die ...
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