06.03.2012 ·
Musterverträge und -schreiben aus MBP · Einspruchsverfahren · Musterschreiben Klageverfahren
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06.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Bilanzierung
Die Verwaltung hat unter www.esteuer.de (Rubrik: Weitere Informationen) einen Fragen-Antwortenkatalog zur E-Bilanz eingestellt. Beantwortet werden häufig gestellte Fragen, wie z.B.: „Werden Ergänzungs- und Sonderbilanzen in einem eigenen Datensatz übertragen?“ oder „Wie ist bei Übermittlung einer Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung die GuV abzubilden?
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Der Praktische Fall
Nachträgliche Anschaffungskosten oder neues Wirtschaftsgut? – Diese Frage ist nicht nur bei umfassenden Umbaumaßnahmen an Gebäuden von Bedeutung. Auch bei beweglichen Wirtschaftsgütern hat die richtige Klassifizierung Auswirkungen auf die Abschreibungen. Der praktische Fall verdeutlicht die Prüfungsreihenfolge und zeigt auf, wie die Abschreibungen nach den Umbaumaßnahmen zu ermitteln sind.
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Kindergeld/Kinderfreibeträge
Seit dem VZ 2012 gibt es Kindergeld bzw. Kinderfreibeträge für volljährige Kinder ohne Einkommensprüfung. Der Wegfall der Einkünfte- und Bezügegrenze von 8.004 EUR stellt sicherlich eine Entlastung dar, da der zum Teil umfangreiche Ermittlungsaufwand entfällt. Welche Anspruchsvoraussetzungen die neue Rechtslage vorsieht, erläutert das BMF (7.12.11, IV C 4 -
S 2282/07/0001-01, Abruf-Nr. 114226 ) in einem ausführlichen Schreiben.
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Umsatzsteuer
Hat der Unternehmer Umsatzsteuer in einem Dokument offen ausgewiesen, schuldet er diese ggf. wegen unrichtigem oder unberechtigtem Steuerausweis i.S. von § 14c UStG. Zu der Frage, ob dies auch bei Vorausrechnungen, Kostenvoranschlägen o.Ä. gilt, hat der BFH jüngst entschieden, dass eine nicht zur Steuerschuldnerschaft führende Vorausrechnung nur dann vorliegt, wenn sich aus dem Dokument auf den ersten Blick ergibt, dass über eine noch nicht erbrachte Leistung abgerechnet wird (BFH 7.4.11, ...
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Teilwertabschreibung
Im betrieblichen Anlagevermögen gehaltene Aktien und Investmentfonds, bei denen das Vermögen überwiegend aus Aktien besteht, können auf den niedrigeren Teilwert abgeschrieben werden, wenn der Kurs zum Bilanzstichtag unter den Kaufkurs gesunken ist und die Differenz eine Bagatellgrenze von 5 % überschreitet. Auf die Kursentwicklung nach dem Bilanzstichtag kommt es nicht an. Mit diesem Tenor widerspricht der BFH der Verwaltung, die einen Kursrückgang von über 40 % fordert (BFH 21.9.11,
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Erbschaftsteuer
Wird Vermögen mehrfach übertragen, kann dies zu einer erheblichen Steuerbelastung führen. Aus diesem Grund sieht § 27 ErbStG eine Steuerermäßigung für die Fälle vor, in denen Personen der Steuerklasse I von
Todes wegen Vermögen anfällt, das in den letzten zehn Jahren vor dem Erwerb bereits von Personen dieser Steuerklasse erworben worden ist. Nachfolgend werden die Voraussetzungen und die Berechnungssystematik anhand eines Musterfalls veranschaulicht.
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Außergewöhnliche Belastung
Eigentlich hatte sich die Bundesregierung zu Beginn ihrer Amtszeit auf die Fahnen geschrieben, die Zahl der Nichtanwendungserlasse zu BFH-Urteilen zu reduzieren. Dass die Praxis anders aussieht, verdeutlicht das Beispiel der Zivilprozesskosten.
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Doppelte Haushaltsführung auch ohne Trauschein
Eine doppelte Haushaltsführung liegt nur dann vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Ortes, in dem er einen eigenen Hausstand unterhält, beschäftigt ist und auch am Beschäftigungsort wohnt. Bei einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft ist für einen eigenen Hausstand weder eine Kostenbeteiligung noch eine Meldung als Erstwohnsitz zwingend erforderlich, so das
FG Münster (20.12.11, 1 K 4150/08 E, Rev. zugelassen, Abruf-Nr. 120204 ).
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03.02.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Alleinerziehende
Heiratet die allein mit einem Kind in einem Haushalt lebende Mutter und wohnt sie noch nicht mit dem Ehemann zusammen, steht ihr im Jahr der Heirat der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende (§ 24b EStG) zeitanteilig bis einschließlich des Monats der Heirat zu. Entgegen der Ansicht des FA geht der Entlastungsbetrag somit nicht rückwirkend für das gesamte Jahr verloren (FG Berlin-Brandenburg 20.7.11, 1 K 2232/06, Abruf-Nr. 114097 ).
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