16.07.2024 · Nachricht aus LGP · Auslandstätigkeit
Entsendet der Arbeitgeber Arbeitnehmer ins Ausland, kann er deren
höhere Lebenshaltungskosten vor Ort dadurch abgelten, dass er einen Kaufkraftausgleich zahlt. Die nach § 3 Nr. 64 S. 3 EStG steuerfreien Beträge sind zum 01.07.2024 angepasst worden. Enthalten sind sie im BMF-Schreiben vom 10.07.2024 (Az. IV C 5 – S 2341/24/10001 :002, Abruf-Nr. 246103 ).
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16.07.2024 ·
Downloads allgemein aus LGP · Lohn und Gehalt · Termine und Werte
Arbeitgeber, die Arbeitnehmer ins Ausland entsenden, können die höheren Lebenshaltungskosten im Ausland durch Zahlung eines Kaufkraftzuschlags steuerfrei abgelten. Das BMF hat die Gesamtübersicht über die Kaufkraftzuschläge zum 01.07.2024 aktualisiert.
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16.07.2024 · Fachbeitrag aus LGP · Fort- und Weiterbildungskosten
Die Übernahme von Fort- und Weiterbildungskosten durch den Arbeitgeber ist gängige Praxis, um die Qualifikation und Kompetenz der Mitarbeiter zu fördern und Fachkräfte zu binden. Doch was passiert, wenn ein Arbeitnehmer das Unternehmen verlässt? In solchen Fällen können Rückzahlungsklauseln greifen, die den Arbeitnehmer zur Rückzahlung der übernommenen Kosten verpflichten. Die Zulässigkeit solcher Klauseln und die Möglichkeiten der Rückforderung unterliegen jedoch strengen ...
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12.07.2024 · Nachricht aus LGP · Gesetzesänderungen
Als Ergänzung zum JStG 2024 I (Regierungsentwurf vom 05.06.2024, Abruf-Nr. 241850 ) hat das BMF am 10.07.2024 den Referentenentwurf des zweiten Jahressteuergesetzes 2024 (JStG 2024 II) veröffentlicht.
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11.07.2024 · Nachricht aus LGP · Arbeitnehmer-Sparzulage
Der Gesetzgeber hatte mit dem Zukunftsfinanzierungsgesetz vermögenswirksame Leistungen und Vermögensbeteiligungen ab 2024 attraktiver gemacht. Die Einkommensgrenzen betragen ab 2024 40.000 Euro bei Einzelveranlagung bzw. 80.000 Euro bei Zusammenveranlagung. Jetzt hat das BMF die Anwendungsregeln – u. a. zur Arbeitnehmer-Sparzulage – aktualisiert.
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10.07.2024 · Fachbeitrag aus LGP · Pensionsfonds
Beiträge des Arbeitgebers zu einem Pensionsfonds, der dem Arbeitnehmer einen Anspruch auf Geldleistungen in Form von Renten oder Kapitalabfindungen gewährt, stellen keine Sachzuwendungen nach § 37b Abs. 1 und 2 EStG dar, sondern Barlohn. So sieht es jedenfalls das FG Hamburg im Streit darüber, ob für ausländische Arbeitnehmer entrichtete Beiträge an ausländische Pensionsfonds einen Arbeitslohn darstellen, der nach § 37b EStG pauschal besteuert werden kann.
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10.07.2024 · Nachricht aus LGP · Arbeitsentgelt
Die Frage, ob der Arbeitsentgeltanspruch in Höhe des Mindestlohns durch eine Sachzuwendung wirksam erfüllt wurde oder nur durch eine Geldzahlung erfüllt werden kann, ist bei der Verbeitragung des Arbeitsentgelts unbeachtlich. So hat es das LSG Baden-Württemberg mit Urteil vom 19.04.2023 (Az. L 5 BA 1846/22, Abruf-Nr. 242417) entschieden. Die Revision zum BSG ist eingelegt (Az. beim BSG: B 12 BA 6/23 R).
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09.07.2024 · Nachricht aus LGP · Sozialversicherungspflicht
Eine Reittrainerin, die Reitunterricht gibt, ohne dafür eigene Pferde einzusetzen, ist abhängig beschäftigt. Diese Ansicht vertritt das LSG Hessen.
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05.07.2024 · Fachbeitrag aus LGP · Arbeitgeberleistungen
Sachbezüge sind bis zur Höhe von 50 Euro steuerfrei (§ 8 Abs. 2 S. 11 EStG). Doch was gilt, wenn höhere Sachbezüge gewährt und für diese eine
Pauschalierung nach § 37b Abs. 2 EStG gewählt wird?
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04.07.2024 · Nachricht aus LGP · Sonderzahlung/Vergütung
Der BFH hat drei wichtige Aussagen zum Zufluss nicht ausgezahlter Tantiemen bei einem beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer getroffen:
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