02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Arbeitsentgelt
In Deutschland gilt ab dem 1. Januar 2015 – wie bislang schon in 21 der 28 EU-Mitgliedstaaten – ein genereller gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro brutto pro Stunde. Nachfolgend erfahren Arbeitgeber, für welche Arbeitnehmer sie den Mindestlohn zahlen müssen und welche gravierenden Folgen eine Nichtbeachtung des Mindestlohns haben kann.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Unfallversicherung
Streit um die Anerkennung eines Unfalls als Arbeitsunfall beschäftigt die Sozialgerichte zuhauf. „LGP“ hatte in der Ausgabe 12/2013 die Grundlagen dargestellt und behält seither die Rechtsprechung für Sie im Auge. Nachfolgend finden Sie fünf neue Entscheidungen.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Sozialversicherungspflicht
Bereits 2012 hatte das BSG entschieden, dass für die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Mitarbeitern in einer GmbH ein rechtlich bestehendes Weisungsrecht entscheidend ist, auch wenn es gar nicht ausgeübt wird. Nun wurden die Grundsätze zur Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und selbstständiger Tätigkeit allgemein geändert. „LGP“ zeigt, wer betroffen ist und wer sich auf die alte Rechtslage berufen kann.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Steuerticker
Der „Steuerticker“ bietet Ihnen die wichtigsten Trends, Urteile, Verwaltungsanweisungen und BMF-Schreiben zur Lohnsteuer im Überblick.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Entgeltfortzahlung
Immer wieder kommt es vor, dass Arbeitgeber einem Arbeitnehmer versehentlich zu viel Lohn auszahlen. Sowohl die Überzahlung als auch die eventuell spätere Rückzahlung vom Arbeitnehmer stellen die Lohnbuchhaltung vor einige Probleme. Der Beitrag greift die Frage eines Lesers auf, wie der Arbeitgeber eine zu Unrecht gezahlte Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall in der Lohnabrechnung korrekt abwickeln kann.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Betriebsveranstaltung
Die lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Freigrenze für die Teilnahme an einer Betriebsveranstaltung soll nach einem Gesetzesentwurf von 110 auf 150 Euro steigen. Insoweit kommt das BMF der Forderung des BFH nach. Ansonsten konterkariert der Gesetzesentwurf die steuerzahlerfreundliche Rechtsprechung. Dass diese von der Finanzverwaltung nicht akzeptiert wird, zeigt eine Verfügung der OFD Nordrhein Westfalen.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Arbeitsentgelt
Eine von den Vertragsparteien für Taxifahrer getroffene Vergütungsabrede, wonach der „Monatslohn/Wochenlohn/Stundenlohn“ 45 Prozent der Bareinnahme inklusive 7 Prozent Mehrwertsteuer betragen soll, ist weder als Klausel unwirksam noch sittenwidrig. Sie muss nicht durch eine höhere Vergütung nach § 612 BGB ersetzt werden, so das LAG Berlin-Brandenburg.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Betriebliche Altersversorgung
Scheidet der beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer (GGf) einer GmbH, dem die GmbH im Alter von 58 Jahren auf das vollendete 68. Lebensjahr vertraglich eine monatliche Altersrente zugesagt hat, bereits mit 63 Jahren aus dem Unternehmen als Geschäftsführer aus, wird der Versorgungsvertrag tatsächlich nicht durchgeführt. Die jährlichen Zuführungen zu der für die Versorgungszusage gebildeten Rückstellung stellen deswegen regelmäßig verdeckte Gewinnausschüttungen dar, so der BFH.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Künstlersozialabgabe
Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung beträgt 2015 weiterhin 5,2 Prozent. Mit dem Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes konnte ein erneuter Anstieg verhindert werden. Jedoch will die Deutsche Rentenversicherung ihre Prüftätigkeit massiv ausweiten.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Aus- und Fortbildung
Einen staatlichen Zuschuss zu einer beruflichen Fortbildung beantragen können Arbeitnehmer, die das 25. Lebensjahr vollendet haben, mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und deren jährlich zu versteuerndes Einkommen 20.000 Euro (40.000 Euro bei zusammenveranlagten Personen) nicht übersteigt. Der Staat beteiligt sich an der Fortbildung, wenn diese höchstens 1.000 Euro inklusive Umsatzsteuer kostet, mit 50 Prozent, maximal mit 500 Euro.
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