17.08.2023 · Fachbeitrag aus KP · Remote Work
„Klassisches“ Homeoffice ist inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden und aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. So schnell sich dieses Thema durchgesetzt und etabliert hat, so wenig innovativ erscheint es noch, damit zu werben. Es wird schlichtweg als selbstverständlich vorausgesetzt und ist eines der größten K. o.-Kriterien. Was früher noch der Obstkorb war, ist heute das Homeoffice, um es plakativ auszudrücken. Aber was können Sie tun, um diesen ...
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14.08.2023 · Nachricht aus KP · Digitalisierung
Die im Internet über das Gemeinsame Registerportal der Länder (www.handelsregister.de) aus dem elektronisch geführten Handelsregister ersichtliche Eintragung der Verschmelzung zweier Rechtsträger ist eine allgemeinkundige Tatsache i. S. v. § 727 Abs. 1 und 2 ZPO. Da das elektronische Handelsregister auf denselben Datenbestand zugreift, erübrigt sich der Einwand, dass eine hinreichende Überzeugung allein durch den „Originalregisterinhalt“ vermittelt werden könne (BGH 24.5.23, VII ...
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10.08.2023 · Nachricht aus KP · Digitalisierung
Der Digitale Finanzbericht (DiFin) erhielt mit dem EBIL-Release 8.13 im November 2022 einen Rückkanal: Steuerberater erhalten seither Kontokorrentkonten und Darlehen mit Einzelinformationen wie Auszahlung, Zinsbindung, Sollzins, Gebühren sowie den Zins- und Tilgungsplänen oder Sicherheitsübersichten. Die Daten können automatisch in die Kanzleisoftware übernommen werden. Als Weiterentwicklung des DiFin soll in einer nächsten Ausbaustufe die Möglichkeit geschaffen werden, dass ...
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09.08.2023 · Nachricht aus KP · Steuerrecht
Der BFH (30.6.23, V B 13/22) hat entschieden, dass der absolute Revisionsgrund des nicht vorschriftsmäßig besetzten Gerichts gem. § 119 Nr. 1 FGO gegeben ist, wenn während einer Videokonferenz in einer finanzgerichtlichen mündlichen Verhandlung nach § 91a Abs. 1 FGO nicht durchgehend bei der Übertragung alle Richter sichtbar sind.
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04.08.2023 · Nachricht aus KP · Freie Berufe
Fast jeder fünfte befragte Freiberufler (17,7 %, Vorjahr: 14,8 %) geht davon aus, binnen der kommenden beiden Jahre noch weniger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben als derzeit. Der Bundesverband der Freien Berufe hatte von Mitte März bis Ende April 2023 rund 1.500 Freiberufler zur Personallage befragen lassen.
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