02.12.2013 · Fachbeitrag aus KP · Im Umgang mit dem Mandanten
Steuerberater stehen zunehmend in Angebotskonkurrenz zu Kollegen. Auch wenn Weiterempfehlungen weiterhin der größte Entscheidungsfaktor sind, so vergleichen Mandanten immer öfter, und vor allem deutlich konkreter, das Angebot des Steuerberaters. Der Beitrag behandelt die Frage, wie Sie reagieren sollten, wenn Sie nach Ihrer Konkurrenz gefragt werden.
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02.12.2013 · Fachbeitrag aus KP · Öffentlichkeitsarbeit
Öffentlichkeitsarbeit, im Fachjargon auch Public Relations (PR) oder Kommunikationsmanagement genannt, lässt sich auf folgenden Nenner bringen: „Tu Gutes und sprich darüber“. Bislang wird PR allerdings nur in wenigen Kanzleien aktiv genutzt, um ein positives Bild zu erzeugen und den Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Dabei bieten sich zahlreiche Chancen, um potenzielle Mandanten und auch Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen. Welche PR-Maßnahmen eine gute und sinnvolle Ergänzung im ...
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02.12.2013 · Fachbeitrag aus KP · IT-Sicherheit
Dass Botnetze inzwischen vermietet werden, dass Software zur Dekodierung selbst langer Passwörter frei und legal erhältlich ist und dass das Internet Trojaner-Bausätze nebst 24h-Stunden-Support-Hotline bereithält – sind Tatsachen, die erschrecken. Die Cyber-Kriminalität hat mittlerweile einen eigenen Markt herausgebildet. Dadurch können selbst technisch nicht sonderlich Versierte schnell großen Schaden anrichten. Noch gefährlicher allerdings sind für Kanzleien die gezielten ...
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15.11.2013 · Fachbeitrag aus KP · Berufspflichten
Sollen generalklauselartige Unvereinbarkeitsbestimmungen konkretisiert werden, bedarf der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit besonderer Beachtung. Bei der Genehmigung einer ausnahmsweisen gewerblichen Tätigkeit (§ 57 Abs. 4 Nr. 1 HS 2 StBerG) ist daher vor allem darauf abzustellen, ob im konkreten Fall die Verletzung von Berufspflichten ausgeschlossen werden kann (BVerfG 23.8.13, 1 BvR 2912/11, Urteil unter www.dejure.org ).
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15.11.2013 · Fachbeitrag aus KP · Finanzgericht Münster
Das FG Münster (15.1.13, 13 K 3764/09, Abruf-Nr. 132006 ) hat entschieden, dass das FA eine Buchführung nicht als formal ordnungswidrig ansehen darf, weil sie mit dem Programm Sage-KHK Classic Line erstellt wurde. Mit der DOS-Version dieser Software können Daten nur auf Disketten ausgegeben werden und nicht auf einem für den Betriebsprüfer verwendbaren Datenträger.
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15.11.2013 · Fachbeitrag aus KP · Bundesfinanzministerium
Eine Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB) ist – wie die Partnerschaftsgesellschaft – eine Personengesellschaft, sodass keine Gewerbesteuerpflicht kraft Rechtsform besteht. Die Annahme einer Gewerblichkeit nach § 15 Abs. 3 EStG bleibt dabei unberührt. Auch die Beteiligung einer berufsfremden Person führt zur Gewerblichkeit der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung. So die Mitteilung des BMF auf die Frage zur steuerrechtlichen ...
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15.11.2013 · Fachbeitrag aus KP · Vorausgefüllte Steuererklärung
Ab 2014 sollen zur Erleichterung der Erstellung der Einkommensteuererklärung viele der bei der Finanzverwaltung gespeicherten Daten eingesehen und abgerufen werden können („Vorausgefüllte Steuererklärung“). Um die bei der Finanzverwaltung gespeicherten Daten abrufen zu können, muss sich der Steuerpflichtige im ElsterOnlinePortal anmelden und authentifizieren. Daneben kann der Steuerpflichtige aber auch Dritte (z.B. seinen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein) zum Abruf ...
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15.11.2013 · Fachbeitrag aus KP · Buchführungsanforderungen
Beinahe 20 Jahre sind die Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) inzwischen alt. Viele Regelungen der Norm passen überhaupt nicht mehr zur heutigen technischen Realität. Aus diesem Grund ist eine Neufassung dringend erforderlich – doch nicht so, wie es das Bundesministerium der Finanzen (BMF) vorgeschlagen hat, meinen jedenfalls IT-Wirtschaft und Berufsverbände.
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15.11.2013 · Fachbeitrag aus KP · Geltendmachung eines Honoraranspruchs
Oft kommt es vor, dass lediglich ein Ehepartner den Steuerberater mit der Erstellung der Einkommensteuererklärung beauftragt. Der Steuerberater fertigt die Einkommensteuererklärung des zusammen zu veranlagenden Ehepaars. Kurz darauf wird der beauftragende Ehepartner insolvent oder verstirbt. Hat der Steuerberater einen Honoraranspruch gegen den anderen Ehepartner?
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15.11.2013 · Fachbeitrag aus KP · Rechte und Pflichten des Steuerberaters
Der steuerliche Berater begeht gegenüber seinem Mandanten einen Treuebruch und damit eine schwerwiegende Pflichtverletzung im Hinblick auf den geschlossenen Steuerberatervertrag, wenn er seinen Mandanten zu einem Vertragsschluss mit einem Dritten veranlasst, aber nicht offenbart, dass er für einen solchen Vertragsschluss eine Provision erhält (OLG Frankfurt 12.6.13, 1 U 30/11, Abruf-Nr. 133238 ).
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