Frage: „Dürfen von Angehörigen mitgebrachte Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind (z. B. Ibuprofen 200, homöopathische Medikation u. Ä.), von den Heimmitarbeitern gegeben werden, wenn dies der Wunsch der Eltern/gesetzlichen Betreuer ist? Und was zählt darunter (z. B. auch Nahrungsergänzungsmittel oder Magnesiumbrausetabletten)?“
Frage: „Wie ist die Versorgung von Bewohnern in teilstationärer Pflege geregelt (Tagespflege, Demenz-Wohngemeinschaften ...)? Meiner Information nach ist in diesem Bereich kein Versorgungsvertrag mit der Einrichtung ...
Frage: „Gibt es Vorgaben, wie Wochendosetten (z. B. Medi7) am sinnvollsten zu reinigen sind? Laut neuer Heimversorgungs-Leitlinie sollten die Dosetten vor jeder Neubefüllung gereinigt werden. Einige Hersteller ...
Die medizinische Versorgung von Patienten in Alten- und Pflegeheimen ist aufgewertet worden: Seit dem
1. Juli 2016 gibt es für Vertragsärzte zwei neue EBM-Kapitel mit Zuschlägen für die Betreuung, Behandlungs-Koordination und Besuche durch Assistenten der Arztpraxis.
Möchte eine öffentliche Apotheke ein Pflegeheim mit Arzneimitteln beliefern, ist zwingend ein schriftlicher Heimversorgungsvertrag zwischen Pflegeheim und Apotheke zu schließen, der behördlich genehmigt werden muss ...
Die gängigen Darreichungsformen sind Augentropfen, Augengele und Augensalben. Am häufigsten werden Augentropfen verwendet. Damit Augenarzneimittel richtig wirken können, müssen sie auch richtig angewendet werden. Außerdem ist der richtige Umgang mit diesen Mitteln wichtig, da sie sehr empfindlich sind.