15.02.2017 · Nachricht aus HPA · Leserforum
Frage: „Ich habe davon gehört, dass in bestimmten Regionen Altenheime nicht nur von einer Apotheke versorgt werden dürfen, sondern auf mehrere Apotheken aufgeteilt werden müssen, damit nicht eine Apotheke gegenüber den anderen bevorzugt wird. Stimmt das? Haben Altenheime nicht auch eine freie Apothekenwahl, mit welcher sie den Heimvertrag abschließen können?“
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08.02.2017 · Fachbeitrag aus HPA · Apothekenentwicklung
Eine Alzheimer-Demenz beginnt häufig schleichend. Viele denken zunächst: „Ach, ich bin nur ein bisschen vergesslich.“ Je weiter die Krankheit jedoch voranschreitet, desto unselbstständiger werden die Patienten, desto stärker sind sie auf die Hilfe von außen angewiesen. Gerade im Hinblick auf die kontinuierlich steigenden Zahlen Demenzkranker können Sie sich als Experten auf dem Gebiet der Alzheimer-Demenz positionieren und als fachkundige Ansprechpartner für Betroffene und ...
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01.02.2017 · Nachricht aus HPA · Eigentums- und Nutzungsrechte
Immer mal wieder berichten heimversorgende Apotheker davon, dass in Heimen nach einem Therapiewechsel oder dem Tod eines Patienten die bereits gestellten oder verblisterten Medikamentenreste zur Versorgung weiterer Patienten verwendet und aufgebraucht werden. Ob es sich hierbei um ein flächendeckendes Problem oder nur um einige Ausnahmefälle handelt, ist schwierig einzuschätzen. Der heimversorgende Apotheker sollte den Heimmitarbeitern unbedingt klarmachen, dass diejenigen Pflegemitarbeiter, ...
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25.01.2017 · Fachbeitrag aus HPA · Wirtschaftlichkeit
Sowohl aus rechtlicher als auch aus wirtschaftlicher Sicht ist kostenloses Stellen oder Verblistern zu unterlassen. Auch wenn immer noch einige Heime versuchen, die Verblisterung kostenlos zu erhalten, wird vielen Heimträgern mit der Zeit klar, dass sie die Kosten, die im Heim eingespart werden, nicht einfach der Apotheke aufbürden können, ohne dafür eine entsprechende Vergütung zu leisten. Wer eine qualitativ hochwertige und zeitnahe Versorgung mit verblisterten Arzneimitteln fordert, ...
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24.01.2017 · Nachricht aus HPA · Entsorgung
Pflegeeinrichtungen sind für die ordnungsgemäße Aufbewahrung und Vernichtung von empfindlichen Patientendaten wie beispielsweise Notizen und Schriftverkehr mit Angehörigen oder Behörden verantwortlich. Diejenigen Heime, die die Arzneimittel für ihre Bewohner selbst stellen, erhalten von der heimversorgenden Apotheke Arzneischachteln, die mit den individuellen Patientendaten beschriftet sind – unter anderem aufgrund der in § 11 Heimgesetz geforderten bewohnerbezogenen Aufbewahrung.
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18.01.2017 · Nachricht aus HPA · Leserforum
Frage: „In den von uns versorgten Seniorenheimen kommt es besonders an Wochenenden häufiger vor, dass z. B. ein Antibiotikum dringend benötigt wird und die Apotheken im Ort gerade keinen Notdienst haben. Aus Personalmangel im Heim ist es oft schwierig, das Notfallmedikament aus der ländlichen Umgebung zu besorgen. Praktisch wäre es, wenn ein Notfallbestand von beispielsweise drei verschiedenen Antibiotika vor Ort gelagert werden könnte. Natürlich ist mir bekannt, dass Arzneimittel im ...
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11.01.2017 · Fachbeitrag aus HPA · Leserservice
Frage: „Das von uns zu versorgende Pflegeheim möchte ein Zimmer für das Stellen von Arzneimitteln einrichten. Welche Anforderungen sollte dieser Raum erfüllen? Können Sie mir diesbezüglich Hinweise geben? Derzeit liegt z. B. noch ein Teppichboden im Zimmer. Was soll mit den Wänden geschehen?“
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03.01.2017 · Nachricht aus HPA · Leserforum
Frage: „Ist es rechtlich zulässig, wenn Medikamente in Werkstätten für Behinderte durch dort angestelltes Personal (Schreiner, Gärtner etc.) nach einer Schulung durch eine Apotheke und Unterweisung durch eine Pflegekraft gestellt und an die Beschäftigten mit Behinderung abgegeben werden?“
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