08.03.2010 · Fachbeitrag aus GStB · Arbeitnehmer
Arbeitnehmer, die neben ihrem Arbeitslohn zusätzlich noch Einkünfte und Leistungen beziehen, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen, bewegen sich im Bereich der Pflichtveranlagung, wenn die Summe der Einkünfte und Leistungen, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen, 410 EUR übersteigen. Entsprechend besteht auch die Verpflichtung, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Ein Blick in § 32b EStG zeigt, dass das Elterngeld nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz zwar nach § 3 ...
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus GStB · Kapitalgesellschaften
Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer (GGf) einer GmbH sorgen in der Praxis häufig für Probleme. Neben der Problematik, unter welchen Voraussetzungen eine Zusage steuerlich wirksam ist, taucht in letzter Zeit immer wieder die Frage auf, wie eine Pensionszusage vorzeitig beendet werden kann, ohne dass der steuerliche Vorteil durch die Besteuerung des kumulierten Zuflusses verloren geht. Im folgenden Musterfall wird aufgezeigt, wie eine Pensionszusage auf eine Pensionärs-GmbH ...
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus GStB · Erbschaftsteuerreform
Neben den Verschonungsmaßnahmen für betriebliches Vermögen wurde mit der Erbschaftsteuerreform auch ein Verschonungsabschlag für vermietete Wohngrundstücke eingeführt. Ergänzend wird unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Stundung gewährt. Wann man in den Genuss dieser Begünstigungen kommt, erläutert der folgende Beitrag.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus GStB · Vorsteueraufteilung bei Gebäuden
Das FG Niedersachsen hatte jüngst eine gebäudebezogene Vorsteueraufteilung nach Ausgangsumsätzen auch für die Zeit nach dem 31.12.03 als zulässig erachtet und die zwischenzeitliche Einführung von § 15 Abs. 4 S. 3 UStG zum 1.1.04 als EG-rechtswidrig eingestuft (vgl. FG Niedersachsen 23.4.09, 16 K 271/06, GStB 09, 341; Rev. BFH V R 19/09). Das FG Düsseldorf hat dieser Sichtweise nun ausdrücklich widersprochen. Zugleich hat es aber klargestellt, dass die Gesetzesverschärfung - entgegen ...
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus GStB · FG Münster
Verzichtet der GGf aus betrieblichen Gründen gegen Abfindung auf seinen Pensionsanspruch gegenüber dem Unternehmen, muss nicht zwangsläufig eine durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasste vGA vorliegen. Nach einem aktuellen Urteil des FG Münster (23.3.09, 9 K 319/02 K,G,F, Abruf-Nr. 100577) ist jedenfalls dann von einer betrieblichen Veranlassung auszugehen, wenn das Unternehmen verkauft werden soll und der Erwerber darauf besteht, dass das Unternehmen vorher von Pensionsverpflichtungen ...
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03.02.2010 ·
Musterverträge und -schreiben aus GStB · Downloads · Alle Steuerzahler
Das Berliner Testament, eine Sonderform des gemeinschaftlichen Testaments, ist in Deutschland die am meisten anzutreffende Variante testamentarischer Regelungen zwischen Eheleuten. Sinn und Zweck ist dabei, den überlebenden Partner abzusichern und dafür Sorge zu tragen, dass ihm Erbauseinandersetzungen mit den Kindern erspart bleiben. Eine Musterformulierung für ein solches Testament erhalten Sie hier.
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03.02.2010 · Fachbeitrag aus GStB · Aus- und Fortbildung
Den Bemühungen des BFH um einen möglichst weitgehenden Abzug von Studienkosten schien der Gesetzgeber ab VZ 2004 mit den §§ 10 Abs. 1 Nr. 7, 12 Nr. 5 EStG zumindest für die erste Berufsausbildung und das Erststudium einen Riegel vorgeschoben zu haben. Dem ist der BFH aktuell jedoch mit mehreren Entscheidungen entgegen getreten und hat im Wege der verfassungskonformen Auslegung die Abzugsmöglichkeiten für verschiedene Fallkonstellationen des Erststudiums wieder erweitert.
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03.02.2010 · Fachbeitrag aus GStB · Umsatzsteuer
Seit dem 1.4.04 kommt es bei Bauleistungen zwischen Unternehmern gemäß § 13b Abs. 1 Nr. 4 UStG zur Übertragung der Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger, wenn dieser seinerseits als „bauleistender Unternehmer“ i.S. von § 13b Abs. 2 S. 2 UStG zu qualifizieren ist. Diese Leistungsempfängerbeurteilung bereitete in der Praxis in einer Reihe von Fällen immer noch Probleme, sodass sich die Finanzverwaltung nun veranlasst sah, ihre bisherigen Weisungen zu modifizieren (BMF ...
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03.02.2010 · Fachbeitrag aus GStB · Umsatzsteuer
Zu den für sonstige Leistungen ab 2010 geltenden neuen Regelungen zur Ortsbestimmung hatte das BMF mit Anwendungsschreiben vom 4.9.09 ausführlich Stellung bezogen. Den daraufhin in der Literatur geäußerten Hinweisen auf System- und Weisungslücken hat das BMF nun zeitnah Rechnung getragen (BMF 8.12.09, IV B 9 - S 7117/08/10001, DOK 2009/0824594).
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