17.08.2007 ·
Checklisten aus FMP · Downloads · Forderungsrecht
Die Checkliste bieten Ihnen eine Hilfestellung für die Erfassung von relevanten Informationen für ein professionelles und effektives Informationsmanagement. Sie muss an die Bedürfnisse des EInzelfalls angepasst werden.
Dabei ist nicht zwingend, dass alle Informationen in einem Zeitpunkt erfasst werden. Dies hängt von der Risikobeurteilung ab, wobei Informationen zu einzelnen Kriterien ggf. die Notwendigkeit begründen können, „tiefer zu gehen“. Ein besonderer Vorteil ist es aber, wenn ...
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17.08.2007 ·
Musterformulierungen aus FMP · Downloads · Insolvenz
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07.08.2007 ·
Checklisten aus FMP · Downloads · Forderungsrecht
Die Checkliste bieten Ihnen eine Hilfestellung für die Erfassung von relevanten Informationen für ein professionelles und effektives Informationsmanagement. Sie muss an die Bedürfnisse des EInzelfalls angepasst werden.
Dabei ist nicht zwingend, dass alle Informationen in einem Zeitpunkt erfasst werden. Dies hängt von der Risikobeurteilung ab, wobei Informationen zu einzelnen Kriterien ggf. die Notwendigkeit begründen können, „tiefer zu gehen“. Ein besonderer Vorteil ist es aber, wenn ...
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Im Brennpunkt
In der Praxis stellt sich oft die Frage, in welcher Form der Gläubiger den Schuldner mit Nachdruck zur Zahlung auffordern darf, ohne die Grenzen eigener Strafbarkeit zu überschreiten. Vor allem bei der Androhung von Konsequenzen für ein Nichterfüllen der geltend gemachten Forderung kann strafbare Nötigung in Betracht kommen. Weiter kann problematisch sein, wer für eine doch gegebene Nötigung strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen ist und ob die Behauptung des Gläubigers, der ...
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Aktuelle Gesetzgebung
Am 9.11.07 hat der Bundesrat dem Entwurf des Rechtsdienstleistungsgesetzes, wie in „Forderungsmanagement professionell“ 07, 37, vorgestellt, zugestimmt. Dem Inkrafttreten des Gesetzes zum beabsichtigten Termin am 1.7.08 steht nun nur noch die Verkündung des Gesetzes im BGBl. im Weg. Diese ist zwar bis zum Redaktionsschluss nicht erfolgt. Hiermit ist aber noch im Dezember 2007 zu rechnen.
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Aktuelle Gesetzgebung
Das BVerfG hat am 12.12.06 („Prozessrecht aktiv“ 07, 57) entschieden: Das Verbot der Vereinbarung von Erfolgshonoraren für Rechtsanwälte nach
§ 49b Abs. 2 BRAO ist in seiner derzeitigen Fassung teilweise verfassungswidrig. Es forderte die Bundesregierung auf, bis zum 30.6.08 eine gesetzliche Neuregelung zu schaffen. Nachdem in den vergangenen Monaten insoweit vieles diskutiert wurde, hat die Bundesregierung nun den lange erwarteten Vorschlag in Form eines Referentenentwurfs unterbreitet ...
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Gebührenpraxis
Inkassokosten können in Höhe der nach dem RVG anfallenden vorgerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren gefordert werden. Dabei ist auf eine 1,3-Gebühr abzustellen, da nach neuerer Rechtsprechung des BGH (Prozessrecht aktiv 07, 124) die Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr angerechnet wird und nicht umgekehrt (AG München 31.8.07,
163 C 11066/07, Abruf-Nr.
073828
).
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Mahnverfahren
Ist die Limited am Mahnverfahren als Antragsteller oder - häufiger - als Antragsgegner beteiligt, stellen sich viele Rechtsfragen. Die Rechtslage lässt sich dabei als unübersichtlich charakterisieren. Zum Teil verworrene Geschäftsorganisationen mit Eintragungen nur oder zumindest auch in ausländischen Registern und eine (häufige) rein innerdeutsche Geschäftstätigkeit lassen insbesondere Zweifel am „Auslandsstatus“ aufkommen.
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Fehlervermeidung
Die Übersendung einer Rechnung mit der einseitigen Bestimmung eines Zahlungsziels durch den Gläubiger kann den Verzugseintritt nach Fristablauf nicht begründen. Bei einem Verbraucher tritt der Verzug kraft Gesetzes 30 Tage nach Rechnungsstellung nur ein, wenn die nach § 286 Abs. 3 S. 1 BGB vorgesehene Belehrung erfolgt ist. Im Rahmen einer Mahnung muss auf die Verzugsfolgen nicht gesondert hingewiesen werden (BGH 25.10.07, III ZR 91/07, Abruf-Nr.
073629
).
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Der praktische Fall
Eine endgültige Weigerung des Schuldners eine noch nicht fällige Schuld zu erfüllen, ist nicht geeignet, den Schuldner in Verzug zu setzen und infolge dessen eine vereinbarte Vertragsstrafe zu begründen (BGH 28.9.07, V ZR 139/06, Abruf-Nr.
073474
).
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