15.02.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Rechtsdienstleistungsgesetz
In FMP 07, 37 und 42, haben wir über die Neuerungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) berichtet. Viele Leser haben gefragt, welche Anforderungen an die Sachkunde für die Erteilung einer Inkassoerlaubnis bestehen.
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15.02.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Leser-Erfahrungsaustausch
„Forderungsmanagement professionell“ gibt an dieser Stelle Hinweise zu Möglichkeiten der Informationsbeschaffung außerhalb des professionellen Auskunftsmarkts. Dabei sind wir auch auf ihre Hilfe angewiesen. Deshalb unsere Bitte: Schildern Sie uns ihre besonderen Ermittlungsmethoden, ohne dass es eines Titels bedarf. Bei Veröffentlichung erhalten Sie ein
Einsenderhonorar von 50 EUR
. Unsere Anschrift: IWW-Institut, Redaktion „Forderungsmanagement professionell“, Aspastraße 24, 59394 ...
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15.02.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Im Brennpunkt
Angesichts der Brisanz des Themas „Forderungsabtretung“ fühlte sich auch der Gesetzgeber zum Handeln berufen (s.u.). Die beabsichtigten gesetzlichen Änderungen werden Einfluss auf die Praxis des Forderungskaufs haben, sodass der Praktiker ggf. frühzeitig reagieren und sein Geschäftsmodell sowohl als Verkäufer wie auch als Käufer solcher Forderungen anpassen muss. Die aktuellen Entscheidungen des BGH und BVerfG (s.o., S. 22) verkürzen die jüngste Diskussion über den Verkauf und die ...
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15.02.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Verjährungsrecht
Ist ein Darlehensrückzahlungsanspruch verjährt, jedoch durch ein notarielles abstraktes Schuldanerkenntnis mit sofortiger Unterwerfung unter die Zwangsvollstreckung gesichert, kann die Zwangsvollstreckung hieraus weiter betrieben werden (OLG Frankfurt 11.7.07, 23 U 7/07, Abruf-Nr.
080420
).
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15.02.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Restschuldbefreiung
Das Insolvenzgericht darf die Entscheidung über die Versagung der Restschuldbefreiung nicht von Amts wegen auf andere als die vom Antragsteller geltend gemachten Versagungsgründe stützen, selbst wenn diese erst nach dem Schlusstermin bekannt geworden sind (BGH 25.10.07, IX ZB 187/03, Abruf-Nr.
073541
).
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15.02.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Forderungssicherung
Der vorleistungspflichtige Bauhandwerker hat nicht zuletzt aufgrund seines Materialeinsatzes und enger Margen ein besonderes Vergütungsrisiko. Kommt der Bauherr in Zahlungsschwierigkeiten, muss sich der Bauhandwerker überlegen, ob und wie er sich Befriedigung verschaffen kann. Mit einer Bauhandwerkersicherungshypothek nach § 648 BGB hat der Bauhandwerker die Möglichkeit, seine Vergütung (Werklohnforderung) als Ganzes oder einen der geleisteten Arbeit entsprechenden Teil durch Eintragung ...
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15.02.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Im Brennpunkt
Mit der Hypothekenkrise in den USA ist verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, dass Forderungen nicht immer beim Gläubiger verbleiben, sondern auch verkauft und abgetreten werden können. Dann sieht sich der Schuldner einem anderen Gläubiger gegenüber. Kommt es infolgedessen zu Schwierigkeiten bei der Forderungsrückführung, wird oft die Unwirksamkeit der Abtretung geltend gemacht. Mit dieser Problematik haben sich im vergangenen Jahr der BGH und im gleichen Verfahren das ...
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Letzte Meldung
Am 17.12.07 ist das Rechtsdienstleistungsgesetz, wie in „Forderungsmanagement professionell“ 07, 37, vorgestellt, im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden (BGBl I, S. 2840). Damit tritt das Gesetz zum 1.7.08 in Kraft.
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Aufrechnung
Die Aufrechnungslage zwischen dem Vergütungsanspruch des Rechtsanwalts und dem Anspruch des Mandanten auf Herausgabe eingezogener Gelder entsteht frühestens, wenn der Rechtsanwalt das Geld in Empfang genommen hat (BGH 14.6.07, IX ZR 56/06, Abruf-Nr.
072439
).
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15.01.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Leser-Erfahrungsaustausch
Der Erfolg des Forderungsinkassos - gleich ob vorgerichtlich oder nach Titulierung - hängt entscheidend auch davon ab, dass der Aufenthalt und das Vermögen des Schuldners ermittelt werden kann. Auf diese Weise können schon zum Zeitpunkt der Vertragsanbahnung Informationen gewonnen werden, die eine Risikoabschätzung erlauben und etwa das Verlangen nach Sicherheiten oder jedenfalls verstärkter Aufklärung erlauben. Nicht jede Maßnahme der Informationsbeschaffung muss dabei erhebliche Kosten ...
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