20.12.2018 · Fachbeitrag aus FK · Düsseldorfer Tabelle
Zum 1.1.19 gibt es eine neue Düsseldorfer Tabelle (DT). FK stellt Ihnen im Internet ( iww.de/fk ) unter der Abruf-Nr. 45633805 kostenlos die von RiOLG Dr. Frank Bruske erweiterten Fassungen der DT mit den Selbstbehaltsätzen von 2009 bis 2018 zur Verfügung.
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20.12.2018 · Fachbeitrag aus FK · Residenzmodell versus paritätisches Wechselmodell
Das OLG Frankfurt hat entschieden, dass triftige Kindeswohlgründe i. S. v. § 1696 Abs. 1 BGB vorliegen müssen, um eine Umgangsregelung i. S. e. paritätischen Wechselmodells anzuordnen, wenn das Familiengericht
zuvor nach der Trennung der Eltern den Aufenthalt eines Kindes einem
Elternteil zugeordnet hatte (Residenzmodell; OLG Frankfurt 16.10.18, 1 UF 74/18, Abruf-Nr. 205871 ).
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17.12.2018 · Fachbeitrag aus FK · FAO-Webinar
Zu fast jeder Scheidung gehört es dazu: das Zugewinnausgleichsverfahren. In puncto Gebühren ist es oft erfreulich, es verlangt dem Anwalt aber viel Fachwissen ab. Einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zum Zugewinnausgleichsverfahren gibt Ihnen RiOLG Eva Bode im IWW-Webinar Familienrecht am 06.02.2019. Nach nur 2,5 Stunden kompakter Information am PC sind Sie wieder auf dem neuesten Stand und kennen alle wichtigen Entscheidungen, die Sie für Ihre Beratung brauchen.
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10.12.2018 · Fachbeitrag aus FK · Staatlicher Zuschuss
Die Bundesregierung hat ein sog. Baukindergeld eingeführt. Demnach erhalten Familien mit Kindern für den Ersterwerb von selbst genutztem Wohneigentum einen Zuschuss bzw. Baukindergeld.
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10.12.2018 · Nachricht aus FK · Verstoß gegen das Umgangsrecht
Bei einem Verstoß gegen eine gerichtlich gebilligte Umgangsvereinbarung kann gem. § 89 Abs. 4 S. 2 FamFG ein Ordnungsgeld verhängt werden. Der Umgangsverpflichtete muss für seine Entschuldigung die Umstände, die den Grund für das Scheitern der Umgangskontakte darstellen, im Einzelnen darlegen (vgl. BGH FamRZ 15, 2147 Rn. 27). Dabei muss er detailliert erläutern, warum er gehindert war, die gerichtliche Anordnung zu befolgen. Ist das Kind erkrankt, erfordert dies die Vorlage eines ...
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03.12.2018 · Fachbeitrag aus FK · Namensbestimmungsrecht
Wenn getrennt lebende Eltern eines Kindes, die gemeinsam sorgeberechtigt sind, keinen gemeinsamen Ehenamen bestimmt haben und sich nicht auf einen Vor- bzw. Nachnamen für das neu geborene Kind einigen können, kann das Namensbestimmungsrecht auf einen Elternteil übertragen werden (OLG Nürnberg 30.7.18, 10 UF 838/18, Abruf-Nr. 205868 ).
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03.12.2018 · Nachricht aus FK · Hausrat
Bei der Trennung und Scheidung müssen sich die Ehepartner darüber einigen, wer welche Hausratsgegenstände bekommt. Wenn eine Einigung nicht möglich ist, entscheidet das Familiengericht „nach den Grundsätzen der Billigkeit“, § 1361a BGB. Das OLG Oldenburg musste aktuell darüber entscheiden, welcher Ehegatte den Hund bekam (OLG Oldenburg 16.8.18, 11 WF 141/18).
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