Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Teilwertzuschreibung von Fremdwährungsverbindlichkeiten bei fundamentaler Änderung der wirtschaftlichen oder währungspolitischen Daten.
Das FG Düsseldorf hat aktuell – soweit ersichtlich als erstes FG – entschieden, dass Zinsen aus einem Darlehen eines Steuerpflichtiger an eine ausländische (im Streitfall: niederländische) Kapitalgesellschaft, an ...
Bekanntlich können Kirchensteuerzahlungen gemäß § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 4 EStG als Sonderausgaben berücksichtigt werden. Kirchensteuern sind dabei nur solche Geldleistungen, die von den als Körperschaften des ...
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Ermittlung fremdüblicher Zinsen auf Konzerndarlehen.
Lädt ein Kreditinstitut Privatkunden zu von ihr veranstalteten Events (etwa Weinprobe, Golfturnier) ein, stellt sich die Rechtsfrage, ob es sich dabei um solche Sachzuwendungen handelt, die pauschal nach § 37b Abs.
Minijobs sind bei Arbeitgebern beliebt – aber sozialversicherungsrechtlich fehleranfällig. Die Sonderausgabe von LGP Löhne und Gehälter professionell zeigt, was Arbeitgeber beachten müssen. Mit direkt nutzbarem Muster für einen 603-Euro-Arbeitsvertrag.
Grunderwerbsteuer 2026: Hier drohen neue Regressgefahren
Ob Share Deals, MoPeG-Entfristung oder „Hive-Down“: Die Regeln zur Grunderwerbsteuer haben sich im ersten Quartal 2026 grundlegend geändert. Die Sonderausgabe von PU Praxis Unternehmensnachfolge zeigt, wie Sie Transaktionen nach der neuen Rechtslage rechtssicher gestalten.
Nur noch bis zum 31.08.2026: 200 Euro Rabatt für Frühbucher sichern
28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
Bringen Sie Ihr Beratungswissen auf den neuesten Stand. Der IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht informiert Sie über aktuelle Brennpunkte aus der Betriebsprüfung, dem Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren. Bei Buchung bis zum 31.08.2026 profitieren Sie jetzt von 200 € Frühbucher-Rabatt!
Wird eine Personengesellschaft real zwischen den Gesellschaften geteilt und damit vollbeendigt, können die Gesellschafter über die erbrachten Leistungen keine Rechnungen mit gesondertem Steuerausweis erstellen, denn die Übertragung von Gesellschaftsvermögen im Rahmen der Realteilung einer Personengesellschaft ist nicht umsatzsteuerbar. Wird über einen vermeintlichen Leistungsaustausch erst nach der Realteilung und damit Vollbeendigung der Gesellschaft gleichwohl durch die Gesellschafter im Namen der ...