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  • 20.03.2008 · Erledigtes Verfahren · MinöStG § 31 Abs 3 Nr 4 · VII R 1/05

    Erstattung, Vergütung, Gerichtliche Verfolgung, Insolvenzverfahren

    Letzte Änderung: 20. März 2008, 09:37 Uhr, Aufgenommen: 16. März 2007, 12:14 Uhr

    Muss der Mineralöllieferant stets innerhalb einer bestimmten Frist (etwa 2 Monate) seine Forderung titulieren, selbst wenn die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Schuldners bereits beantragt worden ist?

    Durfte die Klägerin (in 2001) noch davon ausgehen, dass durch die Anordnung der vorläufigen Insolvenz eine Verfahrensunterbrechung (§ 240 ZPO) eingetreten ist?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: VII R 1/05

    Vorinstanz: Finanzgericht Hamburg 29.11.2004 IV 309/02

    Normen: MinöStG § 31 Abs 3 Nr 4, MinöStG § 2, MinöStV § 53 Abs 1 Nr 3, InsO § 21 Abs 2 Nr 2, ZPO § 240 S 2

    Erledigt durch: Beschluss nach § 126a FGO vom 19.11.2007.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger