19.03.2007 · Erledigtes Verfahren · EStG § 46 Abs 2 Nr 8 · VI R 42/06
Antragsveranlagung, Pflichtveranlagung, Schätzung, Wiedereinsetzung
Letzte Änderung: 19. März 2007, 13:09 Uhr, Aufgenommen: 16. März 2007, 12:14 Uhr
Ist nach Erlass und Aufhebung eines auf 0,--DM lautenden Schätzungsbescheides bei versäumter Antragsveranlagungsfrist eine Pflichtveranlagung durchzuführen, wenn neben nichtselbständigen Einkünften nur noch negative Einkünfte aus Gewerbebetrieb vorliegen, die höher sind als 800 DM (410 ?)? Zum Begriff "einkommensteuerpflichtige Einkünfte".
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: VI R 42/06
Vorinstanz: Thüringer Finanzgericht 15.12.2005 II 1002/04 EFG 2007, 2
Normen: EStG § 46 Abs 2 Nr 8, EStG § 46 Abs 2 Nr 1, AO § 110
Erledigt durch: Beschluss vom 22.01.2007 (Erledigung der Hauptsache).
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger