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  • 03.08.2016 · Erledigtes Verfahren · EStG § 15 Abs 1 Nr 1 · VII R 50/14

    Erstattungsanspruch, Dritter, Vorauszahlung, Prostituierte, Bordell, Abrechnungsbescheid

    Letzte Änderung: 3. August 2016, 13:30 Uhr, Aufgenommen: 21. Juli 2015, 10:30 Uhr

    Steht dem Kläger, der einen Sauna- und Erotik-Club betreibt, in dem weibliche Prostituierte auf Honorarbasis selbständig arbeiten, und der im Rahmen des so genannten "Düsseldorfer Verfahrens" Beträge als Einkommensteuer- und Umsatzsteuervorauszahlungen der Prostituierten als Dritter nach § 48 Abs. 1 AO an das FA angemeldet und abgeführt hat, ein Erstattungsanspruch gemäß § 37 Abs. 2 Satz 1 AO einer ohne rechtlichen Grund gezahlten Steuer zu?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: VII R 50/14

    Vorinstanz: Finanzgericht Köln 15.5.2014 3 K 2923/11 EFG 2015, 622

    Normen: EStG § 15 Abs 1 Nr 1, AO § 37 Abs 2 S 1, AO § 48 Abs 1, EStG § 36 Abs 2 Nr 1, UStG § 18 Abs 4, AO § 218 Abs 2

    Erledigt durch: Beschluss nach § 126a FGO vom 12.05.2016.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger