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  • 21.07.2015 · Erledigtes Verfahren · EStG § 10a Abs 1 S 1 · X R 20/14

    Altersvorsorgezulage, Elektronische Übermittlung, Beamter, Wiedereinsetzung

    Letzte Änderung: 21. Juli 2015, 10:30 Uhr, Aufgenommen: 21. November 2014, 10:00 Uhr

    Führt die verspätete Abgabe der fristgebundenen Einwilligung zur Übermittlung der Besoldungsdaten i. S. des § 10a Abs. 1 Satz 1 EStG zur Zurückforderung der zunächst gewährten Altersvorsorgezulagen, weil die per Datensatz übermittelten Zulageanträge somit kein Merkmal zur Beamteneigenschaft der Klägerin enthielten?
    (Wiedereinsetzung in den vorigen Stand?)

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: X R 20/14

    Vorinstanz: Finanzgericht Berlin-Brandenburg 6.3.2014 10 K 14215/12 EFG 2014, 1397

    Normen: EStG § 10a Abs 1 S 1, EStG § 79 S 1, EStG § 90 Abs 3, EStG § 90 Abs 4, AO § 110

    Erledigt durch: Urteil vom 25.03.2015, Zurückverweisung.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger