23.02.2015 · Erledigtes Verfahren · EStG § 4 Abs 3 S 4 · I R 27/14
Atypische stille Beteiligung, Gewinnermittlungsart, Buchführungspflicht, Progressionsvorbehalt, Doppelbesteuerung
Letzte Änderung: 23. Februar 2015, 09:30 Uhr, Aufgenommen: 21. August 2014, 10:30 Uhr
Im Verfahren der einheitlich und gesonderten Feststellung von Einkünften einer atypisch stillen Gesellschaft an einer österreichischen Kapitalgesellschaft streiten die Beteiligten darum, ob wegen der nach österreichischem Recht bestehenden Verpflichtung der Gesellschaft, Bücher zu führen, diese auch verpflichtet ist, die Einkünfte, die nach deutschem Recht festzustellen sind, durch Betriebsvermögensvergleich zu ermitteln?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: I R 27/14
Vorinstanz: Finanzgericht Nürnberg 26.11.2013 1 K 1884/10
Normen: EStG § 4 Abs 3 S 4, EStG § 4 Abs 1, DBA AUT, EStG § 32b Abs 1 S 1 Nr 3, AO § 180 Abs 5
Erledigt durch: Zurücknahme der Revision.
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger