Praxiswissen auf den Punkt gebracht.
logo
  • Meine Produkte
    Bitte melden Sie sich an, um Ihre Produkte zu sehen.
Menu Menu
MyIww MyIww
  • 21.11.2007 · Erledigtes Verfahren · EStG § 42d Abs 1 Nr 1 · VI R 54/03

    Lohnsteuer, Haftung, Schwarzlohnzahlung, Sozialversicherungsbeitrag

    Letzte Änderung: 21. November 2007, 09:52 Uhr, Aufgenommen: 16. März 2007, 12:14 Uhr

    Inanspruchnahme des Arbeitgebers für hinterzogene Sozialversicherungsbeiträge bei Schwarzlohnzahlung in Höhe des Arbeitnehmeranteils im Zeitpunkt der Zahlung zusätzlicher steuerpflichtiger Arbeitslohn, weil die Unmöglichkeit einer späteren Rückbelastung wegen Eintritts der gesetzlichen Lastenverschiebung zum endgültigen Verbleiben des Vorteils beim Arbeitnehmer führt oder fehlt dieser Vorteil, weil wegen der pauschalen Ermittlung der Sozialversicherungsbeiträge eine Zuordnung bei dem einzelnen Arbeitnehmer nicht möglich ist und es somit auch zu keiner Erhöhung seiner Ansprüche gegen den jeweiligen Sozialversicherungsträger kommen kann? Bereicherung des Arbeitnehmers bereits zum Zeitpunkt der Verschiebung der Beitragslast?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: VI R 54/03

    Vorinstanz: Hessisches Finanzgericht 28.5.2003 10 K 3017/02 EFG 2004, 112

    Normen: EStG § 42d Abs 1 Nr 1, EStG § 19 Abs 1 Nr 1, EStG § 38 Abs 3

    Erledigt durch: Urteil vom 13.09.2007, unbegründet.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger