19.03.2007 · Erledigtes Verfahren · EStG § 19 Abs 1 Nr 1 · VI R 136/01
Arbeitslohn, Aktienoption, Zufluss, Außerordentliche Einkünfte, Mehrjährige Tätigkeit
Letzte Änderung: 19. März 2007, 13:09 Uhr, Aufgenommen: 16. März 2007, 12:14 Uhr
Sind Einkünfte aus der Ausübung von Aktienoptionsrechten in drei Veranlagungszeiträumen während des fünfjährigen Optionszeitraums noch als "a u ß e r o r d e n t l i c h e" Einkünfte i. S. von § 34 Abs. 3 EStG in der für das Streitjahr 1997 maßgeblichen Fassung zu beurteilen? Ist die Außerordentlichkeit der Einkünfte zwingend erforderlich, wenn bereits das Tatbestandsmerkmal "Vergütung für eine mehrjährige Tätigkeit" gegeben ist?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: VI R 136/01
Vorinstanz: Finanzgericht München 18.9.2001 12 K 2996/01 EFG 2002, 134
Normen: EStG § 19 Abs 1 Nr 1, EStG § 34 Abs 3
Erledigt durch: Urteil vom 19.12.2006, durcherkannt.
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger